Best for Planning? Better than that! Befragung und Übertragung aus einer Hand mit dem CASA Monitor

Best for Planning? Better than that! Denn mit über 30.000 Befragten jedes Jahr bietet infas 360 im Frühjahr, Sommer und Herbst in je 10.000er Wellen weitreichende Konsuminformationen über unterschiedlichste Lebensbereiche hinweg. Im Schwerpunkt stehen dabei Themen rund um Telekommunikation, Energie, Einkauf & Konsum sowie Mobilität. Jeder Dritte wird gezielt wieder befragt, so dass auch Zeitreihen-Analysen vieler Fragestellungen möglich sind.

Ein USP stellt dabei die Kombination aus Befragungsdaten und deren anonymisierte Anreicherung um die CASA Daten dar, die es ermöglichen, beliebige Zielgruppen flächendeckend, adressgenau zu übertragen.

Mit den in die Fläche prognostizierten Daten lassen sich Marketing und Vertrieb ideal steuern. Jede Befragung von Markt und Kunde kann so direkt für Potenzialanalysen, Standortplanung, Vertriebssteuerung, Mailings und Plakatwerbung (Out-of-Home-Media Planung) eingesetzt werden. Das ist Research und Geomarketing aus einer Hand!

Best for planning in Wuppertal: Wahrscheinlichkeit für Carsharing pro Siedlungsblock. Quelle: CASA Monitor Q3/2018

Die aktuelle Herbst-Befragung 2019 ist abgeschlossen und wird gerade ausgewertet. Dieses Mal standen Energiethemen wie Elektro-Mobilität im Vordergrund. Erste Ergebnisse des CASA Monitor Energie werden hier in Kürze veröffentlicht. Sollten Sie sich schon jetzt für den Fragebogen interessieren, kontaktieren Sie einfach unser Consulting-Team und consutling@infas360.de

 

 

Was alle bewegt: Neue Zielgruppenadressen und Standorte zum Thema Sport

(Copyright Foto: fotolia.com/Christian Schwier)

Deutschland ist ein Sportland. Alleine der Olympische Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) umfasst 101 Mitgliedsorganisationen mit mehr als 27 Millionen Mitgliedschaften in über 90.000 Turn- und Sportvereinen mit 740.000 Amtsträgern auf der Vorstandsebene. Weit über 10 Millionen Mitglieder sind in 8.988 Fitness-Studios mit rund 210.000 Beschäftigte organisiert. (siehe PDF ).

Grund genug für infas 360 diese große Zahlen in einer einzigartigen Sportdatenbank festzuhalten. Sie speist sich aus den

  • Sportvereinsadressen (inkl. Sportart),
  • den geographischen Lokalitäten der Sportstätten, die von den Vereinsadressen des Öfteren abweichen können
  • Fitness-Studios
  • Freizeitstätten wie z.B. Schwimmbäder, Bowling-Center, Kletterhallen etc.
  • Ansprechpartner (z.B. Vorstand) wie Kontaktdaten (z.B. Internetadresse)
  • Erweiterte Points-of-Interest (POIs) wie Sportärzte, Physiotherapeuten, Yoga etc.

So zum Beispiel gibt es, verteilt auf rund 9.167 Vereine, 46.808 Tennis-Courts in Deutschland. Davon entfallen 41.588 auf Freiluftplätze, 5.220 sind Hallenplätze. Diese Daten sind nun ab sofort für Research, Geomarketing & CRM-Analytics erhältlich.

Sie haben Fragen zur geplanten Studie, sind an den Ergebnissen interessiert oder wollen einfach mal in den Fragebogen reinschauen? Kontaktieren Sie mich gerne unter +49 (0)228/74887-370 oder schreiben Sie eine Email an s.jablonski@infas360.de

Ist der Begriff Geomarketing überhaupt noch treffend und zeitgemäß? Ist heutzutage die Bezeichnung Geomarketing überhaupt noch treffend und zeitgemäß?

Im Zuge von Big Data verschmelzen die Grenzen zwischen reinen Geomarketing- und Marktforschungsmethoden. Denn Standort- und Mobilitätsdaten sind immer verknüpft mit demographischen Informationen. Business Geomatics sprach dazu mit Michael Herter von infas360.

Business Geomatics: Herr Herter, heute stehen so viele Daten wie nie zuvor für Marketing und Vertrieb in Unternehmen zur Verfügung. Wie verändert sich die bisher als Geomarketing bezeichnete Disziplin?

Michael Herter: Zunächst mal muss man wissen, dass Geomarketing eine Summe an verschiedenen Verfahren und Methoden bezeichnet, innerhalb derer Geodaten im Umfeld von Industrie und Handel eingesetzt werden. Die Methoden waren und sind nichts anderes als ein Mittel zum Zweck. Es geht immer um klassische betriebswirtschaftliche Fragestellungen wie beispielsweise Umsatz- oder Renditesteigerung. Mit Big Data – also einer hohen Menge an Daten und deren vielfältige Quellen und Strukturen – ändert sich die Ausgangslage. Das Marketing wird Daten-getrieben. Mittels neuer Softwarelösungen haben Unternehmen heute völlig neue Möglichkeiten, bessere, schnellere und mitunter auch günstigere Informationen zu erhalten. Demnach erweitert sich auch das Geomarketing-Besteck um die neuen Methoden. Und umgekehrt nutzen auch andere Anwendungsfelder wie Business Intelligence, CRM oder auch die Marktforschung neuartige Datenquellen und Geo-Methoden, um die Ergebnisse zu verbessern.

Hier geht es weiter zum ganzen Interview