Endlich! Eigener Branchencode für Digitales. infas 360 erweitert den WZ 2008.

Im B2B-Geschäft ist die Einteilung von Unternehmen nach Branchen mit Hilfe des sogenannten WZ Codes üblich. Zumindest in Deutschland. Eine Gesellschaft, die z.B. Marketingdienstleistungen erbringt kann so den WZ Code 73.1 für Werbung erhalten. Der Wirtschaftszweig ist in diesem Fall die „Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen“.

Der WZ Code kann bis zu 5 Stellen lang sein, stammt aus 2007 und heißt offiziell WZ 2008. Er birgt vermehrt die Problematik, dass dieser für Unternehmen, die

  1. mehrere Tätigkeitsfelder abdecken, nur eine Branche zugewiesen bekommen (bzw. sich selber zuweisen können)
  2. sich als Start-Up im Digitalisierungsumfeld gegründet haben und/oder sich als Unternehmen mit Schwerpunkt „Digitaler Prozesse“ positionieren,

keine Lösung darstellt. Dies macht u.a. Analysen und Auswertungen rund ums Thema „Digital Foundations“ nahezu unmöglich.

Aus diesem Grund hat infas 360 nun zum einen den WZ 2008 erweitert um den Zusatz „D“. Das heisst, sobald ein Unternehmen im Geschäftszweck „Digitale Leistungen“ anbietet, erhält es neben dem klassischen WZ 2008 zusätzlich ein D (z.B. 73.1 D). Außerdem werden aus dem Geschäftszweck automatisiert weitere Branchencodes generiert, sollte dies inhaltlich sinnvoll sein.

Sie haben weitere Fragen zum Branchencode für Digitales? Dann kontaktieren Sie direkt unseren B2B-Spezialisten Sascha Jablonski unter S.Jablonski@infas360.de oder 0228 74887-370.

 

Was alle bewegt: Neue Zielgruppenadressen und Standorte zum Thema Sport

Deutschland ist ein Sportland. Alleine der Olympische Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) umfasst 101 Mitgliedsorganisationen mit mehr als 27 Millionen Mitgliedschaften in über 90.000 Turn- und Sportvereinen mit 740.000 Amtsträgern auf der Vorstandsebene. Weit über 10 Millionen Mitglieder sind in 8.988 Fitness-Studios mit rund 210.000 Beschäftigte organisiert. (siehe PDF ).

Grund genug für infas 360 diese große Zahlen in einer einzigartigen Sportdatenbank festzuhalten. Sie speist sich aus den

  • Sportvereinsadressen (inkl. Sportart),
  • den geographischen Lokalitäten der Sportstätten, die von den Vereinsadressen des Öfteren abweichen können
  • Fitness-Studios
  • Freizeitstätten wie z.B. Schwimmbäder, Bowling-Center, Kletterhallen etc.
  • Ansprechpartner (z.B. Vorstand) wie Kontaktdaten (z.B. Internetadresse)
  • Erweiterte Points-of-Interest (POIs) wie Sportärzte, Physiotherapeuten, Yoga etc.

So zum Beispiel gibt es, verteilt auf rund 9.167 Vereine, 46.808 Tennis-Courts in Deutschland. Davon entfallen 41.588 auf Freiluftplätze, 5.220 sind Hallenplätze. Diese Daten sind nun ab sofort für Research, Geomarketing & CRM-Analytics erhältlich.

Sie haben Fragen zur geplanten Studie, sind an den Ergebnissen interessiert oder wollen einfach mal in den Fragebogen reinschauen? Kontaktieren Sie mich gerne unter +49 (0)228/74887-370 oder schreiben Sie eine Email an s.jablonski@infas360.de

Ein Überblick zu den beliebtesten Sportarten siehe folgenden Blog-Beitrag:

[:de]Sportlich, Sportlich: Deutsche lieben den Workout im Fitness-Studio. Kopf an Kopf mit Schwimmen.[:]