Neue Kombinationsmöglichkeiten mit Facebook-Daten aus dem COVID-19 World Symptoms Survey

Der COVID-19 World Symptoms Survey ist ein Partnerschaftsprojekt zwischen Facebook und akademischen Institutionen. Die Umfrageergebnisse sind in 56 Sprachen erhältlich. Ein repräsentatives Sample von Facebook-Nutzern wird täglich eingeladen, über COVID19- Symptome, Soziale Distanz, Psychische Verfassung und finanzielle Nöte zu berichten. Die Daten werden pro Staat auch regional ausgewiesen. In Deutschland auf Ebene der Bundesländer. Weltweit werden so über eine halbe Million Antworten jeden Tag generiert. Die zentrale Plattform dafür ist COVID Map der University of Maryland unter der Leitung von Prof. Frauke Kreuter.

Gemeinsam wurde nun ein Projekt initiiert, dass die Facebook-Befragungsdaten mit den Daten des CASA Monitors Health von infas 360 so kombiniert, dass feinräumigere Schätzungen z.B. auf Ebene der Kreise ermöglicht werden. Dies wird nun vor allem für die regionalisierte Impfbereitschaft genutzt, die in Deutschland von Nord nach Süd und West nach Ost differiert. Die gemeinsame Befragung dazu startet Mitte Februar. Erste Ergebnisse sollten bereits Ende desselben Monats zur Verfügung stehen.

Haben Sie Fragen zum COVID-19 World Symptoms Survey oder zum CASA Monitor Health, dann kontaktieren Sie uns unter consulting@infas360.de

 

Bei den Nutzern der Corona-App zeigen sich die Unterschiede

infas 360 befragt und analysiert fortlaufend Zielgruppen. Nun hat der Data Science-Spezialist die Nutzer der Corona-App unter die Lupe genommen und stellt deutliche Unterschiede zu den Nicht-Nutzern fest.

Etwa 80% der Deutschen im Alter ab 14 Jahren nutzten 2019 ein Smartphone, so meldete es die Bitkom. Das ist die technische Voraussetzung, um eine Corona-App überhaupt installieren zu können. Im CASA-Monitor August und September 2020 mit über 10.000 Befragten gaben 38% an, dies erfolgreich getan zu haben und die Corona-App entsprechend zu nutzen.

Eine Vergleichsanalyse zu den Nicht-Nutzern kommt zu dem Ergebnis, dass sich vor allem bei den Einkommensklassen deutliche Unterschiede zeigen.

 

Analog dazu steigt die Nutzung mit steigendem Schulabschluss. Bei den Berufen haben die Beamten mit 51% Nutzeranteil die Nase vorn, gefolgt von StudentenInnen mit 44%.

Durch die Verknüpfung des CASA-Monitors mit der CASA-Datenbank stehen rund 1.000 weitere mikrogeographische Merkmale wie z.B. der Gebäudetyp angereichert zur Verfügung. Hier sticht im Vergleich der Städter, im klassischen Doppel- und Reihenhaus, zentral oder im Neubau in Speckgürtellage wohnend, hervor.

Weitere Analyseergebnisse können unverbindlich angefragt werden. Der CASA-Monitor ist eine wiederkehrende Online-Access-Befragung von rund 10.000 Teilnehmern. Der nächste startet im Februar 2021. Zur Validierung der Ergebnisse kann ein Probability-Sample mitgeschaltet werden.

Kontakt unter consulting@infas360.de

 

Impfbereitschaft regional: Neues Befragungsverfahren liefert Basisdaten im Kampf gegen Corona

Eine neuartige Kombination zweier Befragungsmethoden ermittelt die Impfbereitschaft in Deutschland zuverlässig und regionalisiert. Die Daten sind elementar für die Strategie und Planung im Kampf gegen Corona.

Der CASA Monitor ist eine quartalsweise Befragung von jeweils 10.000 Personen zu Konsumverhalten und Einstellungen. Das Online-Access-Panel ist als Multi-Client-Studie ausgelegt und liefert kundenspezifische, absatzrelevante Informationen über Märkte (u. a. Wettbewerber) und Produkte (Bekanntheit, Kaufinteresse, Preisbereitschaft etc.).

Durch die einmalige Verknüpfung mit der mikrogeographischen CASA-Datenbank können die Befragungsergebnisse im Smart-Research-Verfahren feinräumig lokalisiert werden. So kann z. B. das Kaufinteresse in den jeweiligen Stadtgebieten, Gemeinden oder PLZ5-Gebieten unterschiedlich ausgeprägt sein und dargestellt werden.

In der letzten Befragungswelle, die im August und September 2020 erfolgte, wurde als Vorstudie erstmals auch nach der Impfbereitschaft gefragt: „Würden Sie sich impfen lassen, wenn es einen Impfstopf gegen Corona gäbe“, die damals 22% verneinten. Die 10.550 Reagierer zeigten dabei deutliche regionale Schwerpunkte (siehe vorläufige Karte zur Impfbereitschaft).

Herausforderung

Bei der bisher durchgeführten Befragung handelt es sich als Online-Access-Panel um ein Non-Probability-Sample. Über die Verknüpfung zur adressgenauen CASA-Datenbank sind die Verzerrungen zwar bekannt, wurden aber bisher aus Zeit-Kostengründen nicht entsprechend rechnerisch behandelt. Die eigentliche und erstmalige Herausforderung besteht aber bei wissenschaftlichem Anspruch (und damit Belastbarkeit der Ergebnisse) darin, die bisherige Befragungsmethode mit einem Probability-Sample zu kombinieren (siehe dazu auch Integrating Probability and Nonprobability Samples for Survey Inference  https://academic.oup.com/jssam/article/8/1/120/5716393.

Weitere veränderte Rahmenbedingungen zur Ersterhebung sind

  • ein Impfstoff steht im Gegensatz zu August/September zur Verfügung
  • es wurde bereits in Teilen geimpft
  • die Impfbereitschaft muss in veränderter Form abgefragt werden

Der nächste CASA Monitor „Health“  

Der wiederkehrende CASA Monitor ist eine knapp 20-minütige Multi-Client-Studie, die konsumrelevante Fragstellungen zu Zielgruppen beantwortet. Der nächste CASA-Monitor soll im Februar starten, so dass die Ergebnisse im März vorliegen können. Ein festverankerter Themenblock ist dieses Mal die Impfbereitschaft, um diese regionalisiert und verlässlich berechnen zu können. Ebenfalls werden Fragen zur Corona-App und zum Mobilfunkanbieter zur Berechnung der regionalen App- und Mobilfunkmarktanteile einfließen.

Alle weiteren Befragungsthemen sind noch offen und können durch eine Befragungsbeteiligung in Absprache mit bestimmt werden.  Kontakt dazu unter consulting@infas360.de

 

Willi’s spontane Live-Konzerte zaubern ein Lächeln in Corona-Zeiten

Der Künstler Willi Bellinghausen begeisterte über die Weihnachtstage mit seinem Musikmobil die Alleingelassenen und Kranken

infas 360 hat zu Weihnachten 2020 keine Präsente verschickt, sondern stattdessen den Alleinunterhalter beauftragt, die Menschen in Altersheimen und Krankenhäusern in der Region mit rheinischen Klängen zu erfreuen. Dies wurde zu seiner Mission – auch ihn traf die Pandemie hart. Denn noch vor Corona war sein Terminkalender für gesellschaftliche Anlässe immer sehr gut gefüllt. Danach nicht mehr. 

Trotz Distanz besonders nahbar

Willi ist ein pragmatischer und empathischer Mann und sagte sich: „Okay, mir geht es immer noch besser als vielen anderen“, und hat aus der Not eine Tugend gemacht. So fährt er in der Coronazeit mit seinem extra für mobile Konzerte umgebauten Kombi – sofern es nicht gerade regnet oder stürmt – durch die Gegend und besucht Altersheime, Krankenhäuser oder andere soziale Einrichtungen. Dort parkt er an zentraler Position auf dem Außengelände, öffnet die Heckklappe, klappt sein Keyboard und sein Mikrofon heraus, drückt auf den „Ein“-Knopf und legt einfach los: „Lev Lück, ich spiele jetzt für euch.“ Equipment, Klang und vor allem seine musikalische Darbietung sind absolut hochprofessionell, seine Attitüde dabei einfach nur erfrischend herzlich und nahbar.

Freude ist die schönste Gage

Wir haben Willi Bellinghausen unterstützt, so dass er auch und gerade in dieser Zeit noch mehr kleine spontane Überraschungskonzerte diese Art spielen kann. In der Weihnachtszeit durften wir ihn freundlicherweise dabei begleiten. In dieser Zeit sind es vor allem Weihnachtslieder, die er zum Besten gibt. Aber natürlich darf sein spontanes Publikum auch Songs auswählen. Die Menschen treten aus den Häusern oder stehen auf den Balkonen und an den Fenstern. Wenn man live dabei ist, kann man hautnah erleben, wie sehr sie sich über diese Überraschung und willkommene Abwechslung vom Alltag freuen. Nicht Geld, sondern ein versonnenes Lächeln hier, ein herzliches Lachen da, engagiertes Mitsingen und -schunkeln, freundliche Gespräche, aber auch Tränen der Rührung sind dabei die Gage für Willi Bellinghausen.

Nach einem kurzen Set baut Willi sein Musikmobil binnen weniger Minuten zurück zu einem normal aussehenden Fahrzeug, plaudert noch ein wenig mit seinem Publikum und – ist schon wieder unterwegs: „Ich muss weiter, möchte heute noch an weiteren Stationen spielen. Maahd et jot“.

Musiker mit Herz

„Das mache ich schon viel länger als es Corona gibt“, erzählt Willi Bellinghausen, „Ich habe das mal angefangen in einer sehr persönlichen Angelegenheit. Seitdem habe ich einfach nicht mehr aufgehört, diese Konzerte meist spontan zu spielen. Die bewegten Reaktionen des Publikums bestätigen mir jedes Mal wie wichtig es ist, was ich tue. Das ist mir mittlerweile längst eine Herzensangelegenheit“, erklärt Willi mit seinem charmanten rheinischen Singsang. Und fährt zu seinem nächsten Spontan-Konzert.

Zum Artikel „Bonner Alltagshelden“ im Bonner General-Anzeiger

Zur Website von Willi Bellinghausens Dancing Sound

Zur Facebook-Seite von Willi Bellinghausen

Die neue Corona-Datenplattform: Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie in Deutschland

Wie effektiv sind die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen in den Regionen und welche Auswirkungen haben sie auf Epidemie und Wirtschaft?

Um diese und weitere Fragen gezielt untersuchen zu können, stellt infas 360 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ab sofort eine zentrale Datenplattform unter www.corona-datenplattform.de für Wissenschaft bereit. Sie enthält neben wesentlichen epidemiologisch-medizinischen und sozio-ökonomischen Kennziffern erstmals eine analysierbare Sammlung sämtlicher Maßnahmen, die die 401 Städte und Kreise in Deutschland seit dem 1. März 2020 per Verordnungen erlassen haben.

Rückwirkend für die Zeit seit dem 1. März 2020 werden von infas 360 fortlaufend sämtliche Verordnungstexte zu Corona-Maßnahmen auf Bundesland- und Kreisebene recherchiert, mittels automatisierter Textanalyse interpretiert und in eine analysefähige Datenbank überführt. Diese umfasst sowohl die Maßnahmen zu Eindämmungen als auch deren anschließenden Lockerungen und unterscheidet zwischen 21 thematischen Oberkategorien und 573 Unterkategorien. Bis Ende November sind bereits 550 Maßnahmen des Bundes und 2.200 der Länder erfasst worden.

Die Kategorienbildung orientierte sich an dem Oxford Coronavirus Government Response Tracker, der um die in Deutschland umgesetzten Verordnungen ergänzt wurde. Der Katalog ist tagesgenau, wird kontinuierlich weitergepflegt und enthält unter anderem regionale Kontaktverbote, Schließungen von Gastronomiebetrieben, Dienstleistungsbetrieben und Schulen.

Die Datenplattform bietet darüber hinaus Zugriff auf zahlreiche epidemiologisch-medizinische Regionalkennziffern wie etwa die Infektionsraten, Intensivbettenbelegungen, Anzahl Krankenhäuser sowie sozio-ökonomische Daten wie Haushaltsstrukturen, Altersgruppen, Kaufkraft und Firmenneugründungen. In Summe weist die Regionaldatenbank mehr als 700 Variablen auf.

Alle verfügbaren Daten sind auf dem Online-Portal www.corona-datenplattform.de öffentlich zugänglich. Für Forschung und Wissenschaft stehen die Daten nach Registrierung zum kostenfreien Download für eigene Analysen zur Verfügung.

Die technische Umsetzung der Datenbank basiert auf der Open Source Technologie CKAN (Comprehensive Knowledge Archive Network). Sie wurde von infas 360 realisiert, die gemeinsam mit dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem IHPH – Institut für Hygiene und Public Health der Universitätsklinik Bonn, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beauftragt wurde, die regionalen Covid19-Maßnahmen fortlaufend zu sammeln und diese in Kombination mit den verfügbaren epidemiologischen sowie sozio-ökonomischen Variablen zu analysieren.

Pressemitteilung Corona-Datenplattform

Kontakt direkt über die Corona-Datenplattform

„Mein Stimmzettel ist mein Einkaufszettel.“ Mit Ihrem Statement ist Anna eine von vielen besorgt-bewussten Konsumentinnen.

In Zeiten des spürbaren Klimawandels ist Nachhaltigkeit zu einem drängenden Thema geworden, das mittlerweile auch in der Gesellschaft angekommen ist. infas 360 untersucht die veränderte Einstellung zu diesem Thema sowie u. a. die Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten. Die Ergebnisse werden erstmals auf dem digitalen Kompetenztag Geomarketing „Mapping the Change am 12.11.20 vorgestellt.

Auf Basis des CASA Monitor von infas 360, einer quantitativen bundesweiten Online-Befragung von über 10.000 Haushalten, wurden über eine Segmentierung Nachhaltigkeitstypen gebildet, deren Einstellungen dann in persönlichen Tiefeninterviews eingehend hinterfragt wurden. infas 360 hat daraus Personas entwickelt. Die Persona „Anna“ repräsentiert dabei einen der beiden Nachhaltigkeitstypen.

„Anna“ ist 20 Jahre alt, wohnt in der Großstadt und studiert. Sie sagt zum Beispiel: „Wir sind eine krasse Konsumgesellschaft geworden. Dabei braucht man von vielen Sachen einfach nicht so viel wie man denkt.“

Der Greta-Effekt?

Anna erzählt weiter, wie sie zur Nachhaltigkeit gekommen ist: „Ich hab das Thema Nachhaltigkeit nicht von klein auf mitbekommen. Eher versuche ich heute, es in mein Elternhaus zu bringen, aber es ist nicht so als würden meine Eltern da so krass drauf achten.“

Es ist interessant, wie Anna selbst auf das Thema aufmerksam geworden ist: „Ich glaube das erste Mal, dass ich bewusst den Begriff „Nachhaltigkeit“ wahrgenommen und seine Bedeutung verstanden habe, wurde tatsächlich durch Greta angestoßen.“

Auf dem Kompetenztag Geomarketing „Mapping the Change“ wird neben Anna auch die zweite Nachhaltigkeits-Persona, Stefan, Anfang 50, vorgestellt. Referentin über Personas in der Nachhaltigkeit ist Julia Kroth, Consultant Research & Analytics bei infas 360.

Die Tickets sind kostenlos, das Programm vielseitig und aktuell, eine Anmeldung kann noch bis zum 11.11.20 erfolgen. Hier geht’s zum vollständigen Programm und zur Anmeldung für „Mapping the Change“.

Mikrogeographie auf amtlicher Basis: Die neue Dimension statistischer Daten

In der amtlichen Statistik liegen flächendeckende, aktuelle Daten fast ausschließlich nur bis auf Gemeindeebene (AGS8) vor. Der Bedarf an feinräumigeren, bundesweit verfügbaren intrakommunalen, statistischen Daten ist aber nach wie vor ungebrochen (Beispiel Breitbandausbau).

Die Herausforderung besteht nun darin, statistische Daten in feinräumigere Gebiete oder Orte (z.B. Hot-Spots), die unterhalb der Gemeinde liegen, schätzen zu können. Dafür wiederum wird ein einheitliches amtliches, intrakommunales Gliederungssystem benötigt, das auch die kleinste Raumebene, die postalische Adresse, miteinschließt. Das ist die Voraussetzung für den Einsatz des aktuell präzisesten Schätzverfahrens, der Small Area Methoden.

Dank EU-weiter Bestrebungen, amtliche Geodaten „für alle“ zugänglich zu machen, konnte infas 360 schon 2014 erstmals bundesweit ein solches durchgängiges postalisch-amtliches Gliederungssystem (PAGS) implementieren. Dieses wird seitdem jährlich erneuert, aktualisiert und verbessert. Zentrale Bausteine unterhalb der Gliederungsebene der Gemeinden stellen in PAGS die flächendeckenden Gemarkungen (amtliche Ortsteile, 2. Raumebene), die amtlichen Siedlungsblöcke (3. Raumebene) sowie die postalisch-amtlichen Gebäudeadressen (4. Raumebene) dar. Neben den amtlichen Geostrukturen werden aber auch weitere amtliche Marktdaten – soweit verfügbar – für alle Ebenen gesammelt. So können die Berechnungen mit den Small Area Methoden noch einmal verbessert werden.

Zentraler Raum-und Datenbaustein im PAGS sind die amtlichen Gebäudeadressen, die mit den amtlichen 3D-Gebäudedaten (LOD1) verschnitten werden. In der Summe stellen diese eine amtliche Gebäudedatenbank mit zahlreichen Basismerkmalen (z. B. Gebäudegrundfläche, Höhe, Volumen, Wohnfläche, Gebäudetyp, Gebäudenutzung etc.) dar, in der jede Adresse eindeutig einem jeweiligen Siedlungsblock zugeordnet ist, der wiederum eindeutig in einer Gemarkung liegt. Die amtlich-abgeleitete Gebäudedatenbank wird nun eingesetzt, um über geo-statistische Schätzverfahren Daten z. B. aus der amtlichen Statistik auf den jeweiligen feinen Zielebenen zu generieren (z.B. Einwohner- und Haushaltszahl auf Adressebene, Ausländeranteile auf Siedlungsblockebene usw.).

Siehe dazu auch den Vortrag

Small Statistical Areas – Potentiale mikrogeographischer Strukturen und Daten für Wirtschaft und Wissenschaft von Michael Herter, Geschäftsführer infas 360 GmbH, Lutum+Tappert GmbH,

gehalten auf dem 28. Wissenschaftlichen Kolloquium von DESTATIS
gemeinsam mit der Deutschen Statistischen Gesellschaft am 14. und 15. November 2019 in Bonn zum Thema: Potentiale und Anwendungen georeferenzierter Daten