Online-Kauf von Bekleidung & Schuhen am beliebtesten

Knapp 85% aller befragten Personen gaben im CASA-Monitor Handel an, Bekleidung & Schuhe in den letzten 24 Monaten online eingekauft zu haben. Noch deutlich vor dem Segment der Unterhaltungselektronik (76%) und Möbel bzw. Wohnaccessoires (62%). Am unbeliebtesten – wen wundert`s – sind Nahrungsmittel (37%).

Online-Kauf-Segmente

Auch in der Kaufhäufigkeit ist das Segment Bekleidung und Schuhe ganz weit vorne. Fast jeder 2. kauft quartalsweise oder häufiger online ein (saisonaler Einkaufseffekt). Knapp 18% sogar mind. 1x im Monat.

Speziell beim Online-Schuhhändler Zalando zeigt sich ein etwas anderes Bild. Zwar bedient der Riese einen Käuferanteil von 38%, jedoch bindet er im Quartal nur 30% seiner Käufer.

Kaufhäufigkeit bei Zalando Anzahl der Befragten
Mind. 1 mal pro Woche 60
Mind. 1 mal pro Monat 389
Alle 2 bis 3 Monate 858
Alle 4 bis 6 Monate 754
Alle 6 bis 12 Monate 848
Alle 12 bis 24 Monate 1.180
Kaufe ich nie 6.743

Der Vorteil des CASA-Monitors liegt nun in seiner großen Fallzahl (n >= 10.000). So können detaillierte Profile über ganz bestimmte Konsumtypen (z.B. die alle 4-6 Monate Käufer oder die Wettbewerbs-Käufer) mit dem Smart-Research-Ansatz erstellt und in die Fläche bzw. ins CRM übertragen werden. So lassen sich viele weitere Erkenntnisse gewinnen (z.B. wo kaufen Sie noch vor Ort, wie verteilen Sie sich regionale Potenziale etc.)-

Sie haben Fragen zum CASA-Monitor Handel, dann kontaktieren Sie unsere Fachexperten unter Consulting@infas360.de

Neue Autokaufstudie: Facebook & Co. überholen Auto-Magazine als Informationsquelle. Autohändler erhalten weiterhin mit Abstand größtes Vertrauen.

Der aktuelle CASA-Monitor Handel und Automotive mit über 10.000 befragten Personen belegt eindeutig wie wichtig der Autohändler vor Ort bei einem anstehenden Autokauf ist. Über 75% geben an, sich stationär zu informieren. Jeder zweite unterstützt seine Kaufsuche online. Interessant dabei, dass nur jeder 2. Onliner angibt, das Angebot eines Car-Konfigurators zu nutzen.

Das eigentliche überraschende aber: Die Auto-Magazine belegen den letzten Platz als Informationsquelle. Sie wurden von Facebook & Co. überholt.

Autokauf-wieundwo

Sie wünschen weitere Auswertungen und Informationen zur Studie? Z.B. Welches Profil besitzt der Autokäufer, dem persönliche Empfehlungen besonders wichtig sind? Oder Sie möchten die Prospektverteilung für Auto-Werbung optimieren und wissen, wo im Umfeld von Autohäusern 30% und mehr Prospektleser leben? Dann kontaktieren Sie uns unter Consulting@infas360.de

Hinweis: In Kürze erscheint eine Studie mit Schwerpunkt zur Elektromobilität.

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Die Deutsche Bank schließt jede zweite rechtsrheinische Filiale in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis

Die Deutsche Bank hat es bereits bekannt gegeben: Sie schließt 188 Filialen deutschlandweit, 51 in NRW und 3 in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis.

Warum aber nur rechtsrheinisch? Man könnte bei Betrachtung der Karte fast meinen, dass die Filialnetzplanung den Rhein als (sogenannte) geographische Barriere völlig außer Acht gelassen hat. Alle Filialschließungen liegen nicht nur im rechtsrheinischen Gebiet von Bonn, sondern machen jede 2. Filiale aus (3 von 6) bzw. 50%.

Auch unter Hinzunahme weiterer Umfelddaten wie Einwohnerzahlen und Kaufkraft erschließt es sich nicht, warum eine Filiale wie die in Bonn-Duisdorf weitergeführt, die in Troisdorf aber geschlossen wird.

Zur interaktiven Karte

infas 360 ist Spezialist für mikrogeographische Standortplanungen und unterstützt Entscheidungsträger bei der Beurteilung guter und schlechter Standorte. In Zeiten von Big Data setzt infas 360 dazu alle verfügbaren Datentöpfe ein.

Prospektverteiler und Zeitungen aufgepasst!

Kein Medium dient so effektiv der längerfristigen Werbeerinnerung und dem direkten Anreiz zum Kauf wie Prospekte und Beilagen (z.B. in Zeitungen). Beachtlich auch das gute Abschneiden Sozialer Netzwerke wie Facebook (Top 4). Nahezu Totalausfall bei Display und Bannerwerbung auf Webseiten.
Verteilung der Werbemedien, die eine ungestützte Werbeerinnerung innerhalb der letzten 12 Monate bewirken bzw. zum direkten Kauf anregen. Quelle: infas 360 (07/2016)
Verteilung der Werbemedien, die eine ungestützte Werbeerinnerung innerhalb der letzten 12 Monate bewirken bzw. zum direkten Kauf anregen
Der Erfolg liegt aber schlussendlich in der cross-medialen Kombination. Denn die neue cross-channel Studie der infas 360 untersuchte u.a. auch „wo informiere ich mich und wo kaufe ich?“. Daraus ergab sich z.B. der „Moderne Prospektkäufer„, der sich über Print (klassisch) informiert, aber online bestellt“ (42,13% der Befragten).
Zur Studie: infas 360 hat über den CASA-Monitor Handel 10.832 Personen ausführlich zum cross-channel Einkaufsverhalten befragt und untersucht. Nähere Infos dazu gerne unter consulting@infas360.de

Keine Werbung will fast keiner

Der aktuelle CASA-Monitor Handel hat 10.000 Personen online zu Ihren Informationskanälen, Kaufmotiven und -Einstellungen befragt. U.a. die Frage: Wenn Sie sich aussuchen könnten, über welches Werbemedium Sie keine Werbung mehr erhalten wollen, welches Medium würden Sie ‚abbestellen‘?

Das Ergebnis ist interessant: Keine Werbung per eMail wünschen sich demnach 37,39% somit mehr als jeder Dritte. Damit gehört das Medium mit Abstand zu den unbeliebtesten Werbeformen. Umgekehrt heißt das aber natürlich auch, dass immerhin 2 von 3 Befragten diese Werbeform akzeptieren. Ebenfalls unbeliebt, aber weit weniger, ist die Werbung per Post, die 29,63% abbestellen würden.

Erstaunlich: Werbung im Fernsehen will jeder 4. nicht mehr sehen. Bei YouTube ist das nur jeder 8. Beim Online-Surfen fühlen sich 26% der Befragten von Displays und Bannerwerbungen gestört. Auch die Akzeptanz dieses Werbekanals ist also sehr gering.

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Hier das Ergebnischart zur Vergrößerung (klicken)

Der CASA-Monitor ist Deutschlands größtes Befragungsinstrument, das quartalsweise 10.000 Personen thematisch nach den Konsum- und Lebenswelten „Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Mobilität“ untersucht. Einzigartig ist die Kombination der Befragungsergebnisse mit der CASA-Datenbank, die über 700 Zusatzmerkmale beinhaltet, auf deren Basis individuelle Typologien und Segmente entwickelt werden.

Für weiterführende Fragen stehen Ihnen unsere Spezialisten unter consulting@infas360.de zur Verfügung.

 

Sind Sie ein Showroomer oder ein Webroomer?

In der Marktforschung steht der Begriff des „Showroomings“ für einen Konsumenten-Typ, der sich zunächst im stationären Handel informiert, aber dann online bestellt. Der Showroomer testet z.B. die Haptik oder den Geruch eines Produktes und nimmt den Service vor Ort in Anspruch, was im Einzelhandel auch gerne als „Beratungsklau“ angesehen wird.

Der CASA-Monitor Handel, eine aktuelle, repräsentative Online-Befragung von 10.000 Personen hat ergeben, dass sich 11,48% als Showroomer (offline informieren – online kaufen) einstufen. Für viele überraschend ist der Webroomer mit 24,8%, der über doppelt so häufig vertreten ist. Dieser Shoppertyp informiert sich zuerst ausführlich online und kauft dann aber zur Freude des Einzelhandels stationär ein.

Zwischen den beiden liegt mit 17,88% der „klassische Ladenkäufer„, der sich immer noch im Laden informiert und auch dort einkauft. Klare Nummer 1 stellen aber die „modernen Shopper“ dar, die mit fast 46% eine deutliche Mehrheit unter den 10.000 Befragten darstellt. Sie informieren sich nicht wie andere über Prospekte und Broschüren (Print), sondern ausschließlich und gezielt online, kaufen dann aber je nach Produkt und Preis stationär oder online.

Aufgrund der großen Befragungsmenge und Dank der einzigartigen Kombination mit der mikrogeographischen CASA-Datenbank und ihrer rund 700 Zusatzmerkmale hat infas 360 die neuen 4 Shoppertypen auf alle Haushalte übertragen können. Ideal zur Übertragung ins firmeneigene CRM oder für alle Geomarketing-Anwendungen, Standort- und Filialplanungen.

Weitere Informationen zu den neuen Shoppertypen oder zu aktuellen Ergebnissen des CASA-Monitors erhalten Sie unter consulting@infas360.de

 

Sky Bundesliga vor Saisonstart mit großem Potenzial

Nach dem EM-Finale ist vor der Fußball-Bundesliga: Ende August startet sie wieder in die Saison 2016/17. Nicht nur Stadiongänger und Sky-Abonnenten warten nun ungeduldig darauf, dass das Runde wieder läuft. Der CASA-Monitor 2016 offenbart weitere Neukundenpotenziale für den Pay-TV-Sender Sky:

8,2% aller befragten Männer und immerhin 5,1% aller befragten Frauen ziehen in Erwägung, in nächster Zeit das Zusatzangebot Sky Bundesliga zu abonnieren. Die größte Gruppe der Interessenten ist bis 29 Jahre alt und hat ein durchschnittliches Einkommen zwischen 3-3.500 EUR monatlich.

Das ergab eine aktuelle online-repräsentative Umfrage von infas 360 im Rahmen des CASA-Monitors 2016, der quartalsweise wiederkehrend 10.000 Personen nach ihren Lebens- und Konsumwelten Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Mobilität untersucht.

Durch den einzigartigen Smart Research-Ansatz kann diese Zielgruppe mit der CASA-Datenbank kombiniert werden. Darin befinden sich mittlerweile über 700 mikrogeographische Variablen, auf deren Basis sich ein detailliertes Zielgruppenprofil ableiten lässt. Für weitere Fragen dazu steht Ihnen das infas 360-Team unter consulting@infas360.de zur Verfügung.