REWE Lieferservice: 10 Gründe dafür aus Kindersicht.

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Ein Mädchen und ein Junge, beide aus der 4. Grundschulklasse, sehen in der Nachbarschaft einen in der zweiten Reihe geparkten REWE-Lieferwagen und fragen sich amüsiert: “Wer sich denn den REWE nach Hause kommen lässt?”

Die Antwort ist gleichzeitig eine Rückfrage und lautet: “Was glaubt Ihr, warum man sich den REWE nach Hause kommen lässt?” Hier die 10 “besten” Antworten:

  1. Wenn man schnell was braucht
  2. Weil man zu faul ist
  3. Wenn man Hausaufgaben machen muss
  4. Weil man online bestellt
  5. Wenn man kein Auto hat
  6. Damit du nicht so lange in der Schlange stehen musst
  7. Wenn man kein Benzin mehr hat
  8. Wenn man krank ist
  9. Weil man keine Lust hast aufs ‘schleppen’
  10. Weil der nächste REWE zu weit weg ist

Interessant daran: Fragt man Erwachsene im Brainstorming nach Gründen für Online Food Ordering entstehen viele Übereinstimmungen. Die neue, weiter wachsende Zielgruppe wird fortlaufend von infas 360 untersucht. Fragen Sie uns Consulting@infas360.de

Ordering Food Online: Die neue Zielgruppe der OFOs

In Zeiten von Fake News

ODER traue keiner Zahl, die Du nicht hinterfragen und verstehen kannst

Mitte Januar erschienen auf diversen Nachrichtenplattformen neue Zahlen über das Interesse der Deutschen an der  Elektromobilität. Gleich die erste Zahl verursachte ein Gedankenstolpern. Demnach seien 66% der Bundesbürger an Elektroautos interessiert”. Befragt wurden angeblich über 1.000 Verbraucher ab 14 Jahren mit Internetanschluss zu einer Vielzahl an Trendprodukten und Trendtechnologien.

Nun gut. Was heißt schon “sich interessieren”? Ein sehr dehnbarer Begriff. So dehnbar scheinbar, dass eine weitere Quelle die Zahl mit 55% beziffert. Und der CASA Monitor Automotive von infas 360, der die mögliche Anschaffung eines e-Autos bei > 10.000 Personen abfragte, gibt einen Wert von nur 41,5%.

Das sind schon deutliche Unterschiede. Es stellt sich also die Frage wie wurde eine Zahl ermittelt und wie aussagekräftig ist diese bzw. wie wird diese ausgelegt. Beleuchtet man die 66% näher, dann stellt sich heraus, dass diese aus der Aussage “zwei Drittel der Bundesbürger”, was einer 66% entspräche, resultiert. Auf der Webseite der Quelle erfährt man dann, dass es genau genommen 64% sind. Diese wiederum setzt sich zusammen aus den Antwortergruppen entweder “finde ich interessant” (44%) oder “will mich weiter informieren” (20%), also überschneidungsfrei. Die Abweichung zum CASA Monitor Automotive liegt nun nur noch bei 2,5% (44% zu 41,5%) und kann z.B. mit der unterschiedlich großen bzw. kleinen Stichprobe (1.000 zu 10.000) zu erklären sein.

Sie haben weitere Fragen zur e-Mobility, dann kontaktieren Sie uns unter Consulting@infas360.de. Der CASA-Monitor befragt fortlaufend ganzjährig in mehreren Wellen rund 30.000 Personen zu marketing-relevanten Einstellungen. Mehr dazu unter infas360.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Susan sucht die Nähe: Neue Zielgruppe für Carsharing identifiziert.

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Susanne, kurz Susan, würde Carsharing nutzen. Dafür müsste das Auto aber überhaupt erst in ihrer Nähe verfügbar sein. Sie setzt sich sowohl in Geschlecht als auch im Alter klar vom typischen Carsharer ab.

infas 360 befragte 10.462 Personen zu welchen veränderten Bedingungen, z.B. Verfügbarkeit, Preis und Nutzungsmöglichkeiten sie Carsharing-Angebote annehmen würden. Von immerhin 43%, die sich dies unter bestimmten Umständen vorstellen können, sticht eine untersuchte Gruppe besonders hervor: Sie ist weiblich, im Durchschnitt 55 Jahre alt, lebt mit mittlerem Haushaltseinkommen in kleineren Städten bis 50.000 Einwohnern und wünscht sich nur eins: Das Auto ist in ihrer Nähe verfügbar (und kann am Zielort abgegeben werden).

Ausführlichere Informationen finden Sie in der entsprechenden News dazu auf der Website der http://infas360.de/service/news/susan-sucht-die-naehe/

Jeder Dritte pimpt sein Auto. Im Durchschnitt investieren Deutschlands Tuner jährlich rund 860 EUR. Vor allem in Felgen und Bremsen.

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Die aktuelle Studie CASA Monitor Automotive befragte 10.491 Personen, ob Sie schon einmal auf eigene Kosten Veränderungen an ihrem Fahrzeug vorgenommen haben oder dies planen. Beantwortetet haben das 34,7% mit Ja. Besonders affin ist die Gruppe der 18 bis 29-Jährigen. Jeder Zweite bzw. 48,5% geben hier an, Auto-Tuning vorzunehmen.

Die größte Gruppe mit 2.531 Personen bzw. 24,1% investiert ihr Geld in (andere) Felgen, z.B. von BBS. Gefolgt von Bremsen (17,4%), z.B. von Brembo und einer Folierung ihres Autos (8,4%).

Auch die Ausgaben für die Veränderungen wurden erfasst und ergaben einen Durchschnittswert von 860 EUR (so die Angabe der befragten Person). Der gesamte Tuning-Markt Deutschlands ist demnach Milliarden schwer und soll neben den USA der global umsatzstärkste sein (Quelle: Verband der Automobil-Tuner).

Deutschlands Tuner wurden mittels der CASA Datenbank profiliert und im Smart-Research-Verfahren auf alle Haushalte adressgenau übertragen. Die Prognose steht nun für CRM und Geomarketing flächendeckend, regionalisiert zur Verfügung.

Sie interessieren sich für das Tuning-Potenzial oder eine detaillierte Beschreibung der Zielgruppe, dann kontaktieren Sie uns unter consulting@infas360.de

Neue Untersuchung von Carsharing-Nutzern und denen, die es werden könnten.

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Der CASA Monitor Automotive offenbart: Die Nutzergruppe für Carsharing-Dienste wird klar von den bis 29-jährigen dominiert. Die bisherige Marktdurchdringung liegt nur bei 10%. Das Potenzial aber bei 43%. Die Nähe zum Auto ist das A und O.

Nur 1.117 Personen bzw. 10,6% der 10.542 befragten Personen gaben an bereits Carsharing-Dienste genutzt zu haben. 71,2% davon selten bzw. fast nie. Jeder zweite (52%) entschied sich bereits für Car2Go, jeder Dritte (31%) für DriveNow. Flinkster mit 16,3% ist abgeschlagener Dritter am Anbietermarkt.

Über alle Anbieter hinweg dominieren mit 37,5% in Anzahl die 30 bis 44-Jährigen das Geschehen im Markt. Bezogen auf die Verteilung der Altersgruppen aber wird relativ gesehen Carsharing von den bis 29-Jährigen am stärksten angenommen (21% Nutzer zu 13,6% in der Altersgruppe aller Befragten).

43% aller Befragten mit mindestens einem Auto im Haushalt (10.462 Personen) gaben an, Carsharing zukünftig nutzen zu wollen, wenn

  • TOP1: die Autos in der Nähe stehen würden
  • TOP2: es länger zu vernünftigen Preisen benutzt werden könnte
  • TOP3: die Wohnung im Anbietergebiet läge

Die TOP10-Liste mit Aufschlüsselung der prozentualen Verteilung können Sie unter Consulting@infas360.de kostenlos anfordern.

In der Befragung wurde weiterhin der Einfluss des Einsatzes von e-Autos auf die Nachfrage untersucht. Außerdem wurden die Carsharing-Nutzer und die, die es werden könnten als Potenzial auf die mikrogeographische Datenbank CASA übertragen und stehen damit für Geomarketing und CRM zur Verfügung. Fordern Sie einfach weitere Informationen dazu unter der o.g. E-Mail-Adresse bei uns an.

 

ArcGIS GeoAnalytics Server for Big Data: Detect Patterns & Trends faster

infas 360 is specialized in handling huge spatial data sources. One of These e.g. is mobile data. In the map above you can see a raster data hot spot analyses of pedestrians in the city of Düsseldorf, Germany.

As the data is growing enormously (you can also say dramatically if you still have the claim to be the master of data processing & analyses) infas 360 is now focussing on Big Geoata Technology. ArcGIS GeoAnalytics Server by ESRI provides all the functions & capabilities we had looked for.

The main five analyses provided by ArcGIS GeoAnalytics Server

We are analyzing billions of points in order to find consumer heat maps. The so called hot spots are mapped to the infas 360 Lifes Mobility Circle that identifies workplaces, homes, leisures, health & finance places and Aggregate this into consumer segements. In the next step dynamic data will be matched to the segements in order to generate a Customer Real-Time Segmentation (CURTIS).

For more Information about ArcGIS GeoAnalytics Server see this video

or contact our Consulting-Team Consulting@infas360.de

 

Freie Fachwerkstätten beim Reifenwechsel bevorzugt. Mehr als jeder zweite kennt seine Reifenmarke. Continental klar an der Spitze.

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Im Rahmen des aktuellen CASA-Monitors Automotive wurden 10.462 Personen (mit mind. 1 Auto im Haushalt) u.a. nach ihrem Service-Verhalten befragt. Auf die Frage

Welche Art von Werkstatt nutzen Sie für Ihren Reifenwechsel?

verteilen sich die Antworten wie folgt:

  • Freie Fachwerkstatt 37,2 %
  • In Eigenarbeit 27,9%
  • Vertragshändler mit Werkstatt (z. B. VW/Audi, Opel, BMW) 22,5 %
  • Werkstatt-Ketten (z. B. ATU, Pitstop, Vergölst)  12,5 %

Insgesamt 6.070 der 10.462 Befragten bzw. 58% gaben eine bestimmte Reifenmarke an bei der Frage

Welche Reifenmarke fahren bzw. bevorzugen Sie?

Die TOP5 Reifenmarken verteilen sich wie folgt:

    1. Continental mit 1.895 Befragte bzw. 18,1 %
    2. Michelin mit 1.009 Befragte bzw. 9,6%
    3. Goodyear mit 770 Befragte bzw. 7,4%
    4. Hankook mit 731 Befragte bzw. 7%
    5. Dunlop mit 420 Befragte bzw. 4%

4.392 Befragte bzw. 42% antworteten mit

  • Ist mir egal, entscheidet die Werkstatt (1.562 Befragte bzw. 15%)
  • Kann ich nicht beantworten (1.469 Befragte bzw. 14%)
  • Ist mir egal, Hauptsache günstig (1.361 Befragte bzw. 13%)

Der Vorteil des CASA-Monitors besteht nun darin, dass diese Zielgruppenangaben mit mehreren Hundert Variablen gekreuzt werden können. Im Smart-Research-Verfahren entstehen dann bundesweit für alle Haushalte entsprechende Zielgruppenprofile und -Segmentierungen, die auch zur Übertragung ins unternehmensinterne CRM genutzt werden können. Ein Beispiel: Markentreue Reifennutzer (z.B. Continental gegenüber Michelin) werden als regionalisierte Zielgruppenpotenziale in die Fläche übertragen, um so z.B. die Stationsoberfläche zu optimieren (klassische Standortplanung im Geomarketing)

Mehr Informationen erhalten Sie unter Consulting@infas360.de