Energieautarkie: Marktpotenzial von 5 Millionen Haushalten identifiziert und lokalisiert.

Es begann im Design-Thinking. Wie sehen die Energieautarken Haushalte der Zukunft aus, wie viele sind es und wo wohnen sie? Dann wurden über 10.000 Personen ausführlich zum Thema Energienutzung, Ausstattung, Einstellungen und erstmals auch nach ihren Bedürfnissen befragt. Im Smart Research-Verfahren wurden die Befragungsdaten mit weiteren mikrogeographischen Daten verknüpft, so dass für Analysen nun rund 11 Millionen Einzelinformationen zur Verfügung stehen.  Big Data in der Marktforschung nennen wir so etwas bei infas 360.

Die ersten Analyseergebnisse der mehrmonatigen Studie liegen nun vor, die nachfolgend kurz skizziert werden:

  • Das Grundpotenzial für die energieautarken Haushalte setzt sich zusammen aus ‚Wohnen im Eigentum‘ (BRD: 45,9%) und Mietern mit konkretem Plan in den nächsten 24 Monaten im Eigentum zu wohnen (BRD: 10,9%). Dies entspricht einer Haushaltszahl von rund 21 Millionen. Der reine Mietermarkt (BRD: 43,2%) wird getrennt dazu betrachtet.
  • Unter den 21. Mio. Haushalten konnten 3 Zielgruppensegmente identifiziert werden, die zusammen 24% ausmachen und entweder schon teilautarke Energiesysteme nutzen oder stark an diesen interessiert sind. Dies entspricht in etwa 5 Mio. Haushalten.
  • Die drei energieautarken Segmente (EAC1, EAC5 und EAC7) unterscheiden sich vor allem regional, im Alter, und in ihren Bedürfnissen.
Verteilung der Energiesegmente

Durch die adressgenaue Übertragung der Segmente auf alle Haushalte kann das Marktpotenzial der Energieautarken für jede beliebige Region berechnet werden (siehe Beispiel des regionalen EVU). Außerdem können die Segmente und damit Potenziale im unternehmenseigenen CRM identifiziert werden.

Die umfassenden Ergebnisse der Studie werden auf der Marktforschungsmesse Research & Results (24. /25. Oktober in München) erstmals öffentlich vorgestellt.

Haben Sie weiterführende Fragen dazu, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

Energieautarke Haushalte bilden aktuell klassische Innovationskurve

Zu einer der größeren Zielgruppenuntersuchungen von infas 360 zählt aktuell die Analyse von über 10.000 befragten Personen aus dem CASA Monitor „Energie“.

Erste Ergebnisse in der Verteilung der Befragten nach „Energieautarkie“ zeigen graphisch einen klaren Verlauf. Befinden sich in der Klasse 1 bis 3 die Haushalte, die bereits voll oder in Teilen nicht mehr abhängig von externen Energielieferungen sind, nimmt dieses Adaptionsverhalten bis hin zur Klasse 7 komplett ab (y-Achse = Anzahl Fälle).

Vergleicht man diese Kurve mit einer klassischen Diffusionskurve, dann sind diese nahezu identisch.

Wir befinden uns gerade in der klassischen Anfangsphase eines Produktlebenszyklus mit der sehr interessanten Fragestellung, wie sich der Kurvenverlauf auf die nächsten Jahre hin verhalten wird.

Denn Ziel der Multi-Client-Studie, an der sich u.a. das Energie-Institut EuPD Research aus Bonn sowie die Stadtwerke Düsseldorf beteiligen, ist es, eine bedürfnisorientierte Zielgruppensegmentierung (inkl. einer Persona-Entwicklung) für energieautarke Haushalte – aktuell wie zukünftig – zu entwickeln. Unterstützt wird das Projekt von dem promovierten Psychologen Dr. Guido Beier von de3p.

Die Zielgruppensegmente werden erstmals auf alle Haushalte übertragen, so dass die Ergebnisse neben Research auch für Strategie, CRM und Geomarketing nutzbar werden.

Sollten Sie weitere Fragen zu den „Energieautarken Haushalten von heute und morgen“ haben, dann kontaktieren Sie uns unter Consulting@infas360.de

 

Aktuell hohes Kaufinteresse für e-Bikes. Marktdurchdringung in Deutschland steht vor Verdopplung.

Im Rahmen der Untersuchung energieautarker Haushalte hat infas 360 rund 10.500 Personen umfassend zum aktuellen Besitz und geplanten Kauf energierelevanter Produkte- und Haussysteme befragt.

In diesem Zusammenhang wurde neben Photovoltaikanlagen, Stromspeichern & Smart Home-Techniken auch nach e-Bike, Hybrid- und e-Auto gefragt.

756 von 10.428 Personen (7,25%) gaben an, bereits ein e-Bike zu besitzen. Weitere 3.307 bzw. 31,8% sprachen wie folgt von einem konkreten Interesse

  • 15,3%: „Ich habe davon gehört und interessiere mich für das Produkt.“
  • 10% : „Ich beobachte die Angebote im Markt.“
  • 2,6% : „Ich habe mich zum Produkt bereits beraten lassen.“
  • 2,8% : „Ich plane zu kaufen und hole Angebote ein.“
  • 1% : „Ich habe mich entschieden zu kaufen.“

Neben Kaufinteresse an Energieprodukten wurde zusätzlich in der Studie der geplante Kaufzeitpunkt abgefragt (innerhalb von 12, 12-24 und > 24 Monaten).

Von den o.g. 3.307 planen in den nächsten 12 Monaten 22,8% die Anschaffung eines e-Bikes (754 Personen). Das ist eine gleichgroße Gruppe zu den Besitzern.

Zu Gender und Alter: Frauen interessieren sich deutlich weniger für das Produkt als Männer (63,4% zu 53,23%). Die affinste Altersgruppe als Absatzpotenzial ist Gruppe der 45-64 Jährigen. Aktuell ist noch die Gruppe der 65-74 Jährigen bei den Besitzern überproportional vertreten.

Zur Studie: Der CASA Monitor ist eine Online-Umfrage zu wechselnden Themen wie Energie, Telekommunikation, Kauf- und Freizeitverhalten. Es werden p.a. rund 30.000 Personen bundesweit befragt.  Die Ergebnisse liegen mittels Small Area Methoden feinräumig regionalisiert vor oder werden dazu genutzt, Zielgruppensegmentierungen für Strategie & CRM zu ermitteln. 

Der aktuelle CASA Monitor Energie (07/18) wird so erstmals eine bedürfnisorientierte Zielgruppensegmentierung für energieautarke Haushalte liefern.

Kontakt und weitere Infos unter Consulting@infas360.de

 

Siehe dazu auch: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/das-e-bike-startet-voll-durch_18968453.htm

 

Jeder Dritte pimpt sein Auto. Im Durchschnitt investieren Deutschlands Tuner jährlich rund 860 EUR. Vor allem in Felgen und Bremsen.

Die aktuelle Studie CASA Monitor Automotive befragte 10.491 Personen, ob Sie schon einmal auf eigene Kosten Veränderungen an ihrem Fahrzeug vorgenommen haben oder dies planen. Beantwortetet haben das 34,7% mit Ja. Besonders affin ist die Gruppe der 18 bis 29-Jährigen. Jeder Zweite bzw. 48,5% geben hier an, Auto-Tuning vorzunehmen.

Die größte Gruppe mit 2.531 Personen bzw. 24,1% investiert ihr Geld in (andere) Felgen, z.B. von BBS. Gefolgt von Bremsen (17,4%), z.B. von Brembo und einer Folierung ihres Autos (8,4%).

Auch die Ausgaben für die Veränderungen wurden erfasst und ergaben einen Durchschnittswert von 860 EUR (so die Angabe der befragten Person). Der gesamte Tuning-Markt Deutschlands ist demnach Milliarden schwer und soll neben den USA der global umsatzstärkste sein (Quelle: Verband der Automobil-Tuner).

Deutschlands Tuner wurden mittels der CASA Datenbank profiliert und im Smart-Research-Verfahren auf alle Haushalte adressgenau übertragen. Die Prognose steht nun für CRM und Geomarketing flächendeckend, regionalisiert zur Verfügung.

Sie interessieren sich für das Tuning-Potenzial oder eine detaillierte Beschreibung der Zielgruppe, dann kontaktieren Sie uns unter consulting@infas360.de

Neue Untersuchung von Carsharing-Nutzern und denen, die es werden könnten.

Der CASA Monitor Automotive offenbart: Die Nutzergruppe für Carsharing-Dienste wird klar von den bis 29-jährigen dominiert. Die bisherige Marktdurchdringung liegt nur bei 10%. Das Potenzial aber bei 43%. Die Nähe zum Auto ist das A und O.

Nur 1.117 Personen bzw. 10,6% der 10.542 befragten Personen gaben an bereits Carsharing-Dienste genutzt zu haben. 71,2% davon selten bzw. fast nie. Jeder zweite (52%) entschied sich bereits für Car2Go, jeder Dritte (31%) für DriveNow. Flinkster mit 16,3% ist abgeschlagener Dritter am Anbietermarkt.

Über alle Anbieter hinweg dominieren mit 37,5% in Anzahl die 30 bis 44-Jährigen das Geschehen im Markt. Bezogen auf die Verteilung der Altersgruppen aber wird relativ gesehen Carsharing von den bis 29-Jährigen am stärksten angenommen (21% Nutzer zu 13,6% in der Altersgruppe aller Befragten).

43% aller Befragten mit mindestens einem Auto im Haushalt (10.462 Personen) gaben an, Carsharing zukünftig nutzen zu wollen, wenn

  • TOP1: die Autos in der Nähe stehen würden
  • TOP2: es länger zu vernünftigen Preisen benutzt werden könnte
  • TOP3: die Wohnung im Anbietergebiet läge

Die TOP10-Liste mit Aufschlüsselung der prozentualen Verteilung können Sie unter Consulting@infas360.de kostenlos anfordern.

In der Befragung wurde weiterhin der Einfluss des Einsatzes von e-Autos auf die Nachfrage untersucht. Außerdem wurden die Carsharing-Nutzer und die, die es werden könnten als Potenzial auf die mikrogeographische Datenbank CASA übertragen und stehen damit für Geomarketing und CRM zur Verfügung. Fordern Sie einfach weitere Informationen dazu unter der o.g. E-Mail-Adresse bei uns an.

 

Jeder 8. Deutsche träumt vom eigenen Porsche!

[:de]Der aktuelle CASA Monitor hat rund 10.500 Personen mit dem Themenschwerpunkt „Automotive“ befragt. Wie im vergangenen Jahr wurde besonders das Themenfeld Elektromobilität beleuchtet. Neu hinzugekommen sind Service & Wartung, Car-Sharing und Tuning.

Zu den über 40 gestellten Fragen gehörte auch die Frage: „Interessieren Sie sich für den Kauf eines Porsches?“ Besitzen bereits 0,6% der Befragten einen (oder mehrere) Porsche, zeigen sich 12,5% bzw. 1.320 der 10.542 online-repräsentativ befragten Personen interessiert an einem Porsche-Kauf.

Die 1.320 Porsche-Interessierten haben auch eine klare Vorstellung davon, welches Modell es denn sein soll. Mit 27,6% ist der Klassiker 911 der Wunsch-Porsche schlechthin, dicht gefolgt vom Cayenne mit 26,1%. Weiter abgeschlagen mit 14% ist es die Limousine Panamera und mit 10% der Boxster. Schlusslicht mit 7,3% bildet der Cayman (Foto).

Für fast jeden zweiten ist der Kaufgrund die Faszination an der Marke vor Design (41%) und Innovation (nur 7,8%). Hier überrascht die Hybridtechnologie, die von  21,9% bevorzugt wird bzw. würde. Der Wunsch nach einem Elektro-Antrieb hat mit 8,7% den Diesel mit 10% fast eingeholt. Spitzenreiter ist aber immer noch der Benziner mit 39,9%.

Zum CASA Monitor „Automotive“: Die Befragung beleuchtet intensiv das (zukünftige) Kauf- und Serviceverhalten der Deutschen rund ums Thema Auto. Erstmals werden so z.B. auch der markentreue Reifenwechsler identifiziert. Eigentlicher USP der Befragung ist aber, dass der CASA Monitor sich mit allen weiteren verfügbaren Datenquellen kombinieren lässt. Das sind derzeit über 700 zusätzliche Merkmale. Diese fließen in die Big Data Analysen der infas 360 ein und erlauben ein maximales Tiefenprofil nahezu beliebiger Zielgruppen, was sich auch in die Fläche übertragen lässt. So entstehen dann bundesweite, regionalisierbare Marktpotenziale, z.B. für interessierte E-Auto-Käufer.

Sie interessieren sich für weitere Auswertungen, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de[:en]Der aktuelle CASA Monitor hat rund 10.500 Personen mit dem Themenschwerpunkt „Automotive“ befragt. Wie im vergangenen Jahr wurde besonders das Themenfeld Elektromobilität beleuchtet. Neu hinzugekommen sind Service & Wartung, Car-Sharing und Tuning.

Zu den über 40 gestellten Fragen gehörte auch die Frage: „Interessieren Sie sich für den Kauf eines Porsches?“ Besitzen bereits 0,6% der Befragten einen (oder mehrere) Porsche, zeigen sich 12,5% bzw. 1.320 der 10.542 online-repräsentativ befragten Personen interessiert an einem Porsche-Kauf.

Die 1.320 Porsche-Interessierten haben auch eine klare Vorstellung davon, welches Modell es denn sein soll. Mit 27,6% ist der Klassiker 911 der Wunsch-Porsche schlechthin, dicht gefolgt vom Cayenne mit 26,1%. Weiter abgeschlagen mit 14% ist es die Limousine Panamera und mit 10% der Boxster. Schlusslicht mit 7,3% bildet der Cayman (Foto).

Zum CASA Monitor „Automotive“: Die Befragung beleuchtet intensiv das (zukünftige) Kauf- und Serviceverhalten der Deutschen rund ums Thema Auto. Erstmals werden so z.B. auch der markentreue Reifenwechsler identifiziert. Eigentlicher USP der Befragung ist aber, dass der CASA Monitor sich mit allen weiteren verfügbaren Datenquellen kombinieren lässt. Das sind derzeit über 700 zusätzliche Merkmale. Diese fließen in die Big Data Analysen der infas 360 ein und erlauben ein maximales Tiefenprofil nahezu beliebiger Zielgruppen, was sich auch in die Fläche übertragen lässt. So entstehen dann bundesweite, regionalisierbare Marktpotenziale, z.B. für interessierte E-Auto-Käufer.

Sie interessieren sich für weitere Auswertungen, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de[:]

[:de]Des Deutschen liebstes Haustier ist nach wie vor die Katze. Jeder dritte Katzenhaushalt teilt sich sein Zuhause mit einem Hund.[:]

[:de]Der CASA-Monitor Digitales Wohnen 2017 mit deutschlandweit 10.931 befragten Personen widmete sich auch der Frage: „Welche und wie viele Haustiere haben Sie?“.

Klar an der Spitze mit 3.121 bzw. 28,2% liegen die Katzenbesitzer. 2.412 bzw. 22,1% gaben an, mindestens einen Hund zu haben. An dritter Stelle liegt der Fisch (9,9%), knapp gefolgt von den Kleintieren (9,3%). Immerhin noch 381 (3,5%) sagten von sich, ein oder mehrere Pferde zu besitzen.

Wer meint, Katzen und Hunde könnten nicht zusammenleben, wird von 8,6% bzw. 944 der 10.931 befragten Personen eines besseren belehrt. Sie gaben an, mindestens einen Hund und eine Katze in ihrem Haushalt zu haben. Aus Sicht eines Katzenhaushaltes bedeutet dies, dass 30% bzw. fast jeder dritter Katzenhaushalt sein ‚Nest‘ mit einem Hund teilt.

Im Durchschnitt zählt ein „Katzenhaushalt“ in Deutschland 1,66 Katzen, ein Hundehaushalt kommt auf 1,37 Hunde.

Sie möchten wissen wie sich z.B. die Haustierbesitzer regional verteilen oder wie z.B. ein detailliertes Zielgruppenprofil (Einkommen, Wohnsituation usw.) für Pferdebesitzer aussieht, dann kontaktieren Sie unser Consulting@infas360.de. Wir verfügen über 700 beschreibende Tiefenmerkmale zu allen Haustierbesitzern.

Zum CASA-Monitor Digitales Wohnen 2017: 10.931 online-repräsentativ befragte Personen beleuchtete dieses Jahr intensiv die (geplante) Haushaltsausstattung mit dem Themenschwerpunkt Smart Home.

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