Best for Planning? Better than that! Befragung und Übertragung aus einer Hand mit dem CASA Monitor

Best for Planning? Better than that! Denn mit über 30.000 Befragten jedes Jahr bietet infas 360 im Frühjahr, Sommer und Herbst in je 10.000er Wellen weitreichende Konsuminformationen über unterschiedlichste Lebensbereiche hinweg. Im Schwerpunkt stehen dabei Themen rund um Telekommunikation, Energie, Einkauf & Konsum sowie Mobilität. Jeder Dritte wird gezielt wieder befragt, so dass auch Zeitreihen-Analysen vieler Fragestellungen möglich sind.

Ein USP stellt dabei die Kombination aus Befragungsdaten und deren anonymisierte Anreicherung um die CASA Daten dar, die es ermöglichen, beliebige Zielgruppen flächendeckend, adressgenau zu übertragen.

Mit den in die Fläche prognostizierten Daten lassen sich Marketing und Vertrieb ideal steuern. Jede Befragung von Markt und Kunde kann so direkt für Potenzialanalysen, Standortplanung, Vertriebssteuerung, Mailings und Plakatwerbung (Out-of-Home-Media Planung) eingesetzt werden. Das ist Research und Geomarketing aus einer Hand!

Best for planning in Wuppertal: Wahrscheinlichkeit für Carsharing pro Siedlungsblock. Quelle: CASA Monitor Q3/2018

Die aktuelle Herbst-Befragung 2019 ist abgeschlossen und wird gerade ausgewertet. Dieses Mal standen Energiethemen wie Elektro-Mobilität im Vordergrund. Erste Ergebnisse des CASA Monitor Energie werden hier in Kürze veröffentlicht. Sollten Sie sich schon jetzt für den Fragebogen interessieren, kontaktieren Sie einfach unser Consulting-Team und consutling@infas360.de

 

 

Small Statistical Areas – Potentiale mikrogeographischer Strukturen und Daten für Wirtschaft und Wissenschaft

Das Statistische Bundesamt und die Deutsche Statistische Gesellschaft veranstalten am 14. und 15. November 2019 ihr 28. gemeinsames wissenschaftliches Kolloquium, in diesem Jahr in Bonn. Das Thema der Veranstaltung lautet „Potentiale und Anwendungen georeferenzierter Daten“. Das Kolloquium als Teil einer fest etablierten Veranstaltungsreihe soll wieder ein Forum für den wissenschaftlichen Dialog zwischen amtlicher Statistik und ihren Nutzern, besonders aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung bieten.

Ein Vortrag zum Thema lautet: „Small Statistical Areas – Potentiale mikrogeographischer Strukturen und Daten für Wirtschaft und Wissenschaft“ und wird von Michael Herter, Geschäftsführer der infas 360 GmbH, gehalten. Er beschäftigt sich mit seinem Team u.a. mit feinräumigen Gebieten, die statistische Daten enthalten. Sie werden im angelsächsischen Sprachraum auch Small Statistical Areas (SSAs) bezeichnet und gehen Hand in Hand mit sogenannten Small-Area-Methoden (verkürzt SAM), die sich im Wesentlichen für die Verbesserung von Schätzungen eben dieser feinräumigen Daten sorgen. Im Zentrum steht dabei das Regionalisieren, also das „Herunterrechnen“ von vorliegenden Daten auf gröberen Regionen in feinere geographische Einheiten auch wenn diese nur sehr wenige oder gar fehlende (Befragungs-)Werte aufweisen (siehe dazu auch Blogbeitrag „Auf den Hund gekommen“).

Das Abstract zum Vortrag erhalten Sie hier als PDF zum Download Small Statistical Areas-FINAL. Die Präsentation zu „Small Statistical Areas – Potentiale mikrogeographischer Strukturen und Daten für Wirtschaft und Wissenschaft“ ist ab 15.11.2019 über unser Consulting-Team consulting@infas360.de erhältlich.

 

 

 

Apotheken im Umbruch: Jeder vierte kauft mittlerweile frei verkäufliche Arzneimittel online.

Im Rahmen des CASA Monitors Konsum befragte infas 360 im Mai und Juni 2019 über 10.000 Personen online-repräsentativ u.a. zum Einkaufsverhalten in Apotheken und Drogerien.

Neben Produkten wie Pflege & Beauty (siehe dazu auch Blogbeitrag zur Dermatologie) konnten die Befragten angeben wo sie überwiegend frei verkäufliche Arzneimittel kaufen würden. Überraschend stark zeigte sich hier die Online-Apotheke mit 26,9% weiter dominiert von der klassisch stationären Apotheke mit 61,2% (siehe nachfolgende Ergebnistabelle).

Wo kaufen Sie Arzneimittel (nicht rezeptpflichtig, z. B. Kopfschmerztabletten) ein? n=10.303 Befragte, Quelle: CASA Monitor Konsum, 2019
Hauptsächlich in der Apotheke (stationär) 61,20%
Hauptsächlich in der Online-Apotheke 26,90%
Hauptsächlich im Drogeriemarkt 4,11%
Egal wo, Hauptsache im Geschäft 2,37%
Egal wo, Hauptsache online 1,28%
Gar nicht 4,14%

Zum Vergleich: Im Bereich Beauty & Pflege gaben nur 3%, an diese Produkte über die Versandapotheke zu beziehen. Hier dominieren mit 67,5% klar die Drogeriemärkte.

Durch die hohen Fallzahlen und weiteren Datenquellen der infas 360 können nun die einzelnen Käufergruppen beliebig intensiv untersucht werden, so z.B. auch apothekenspezifisch, da die jeweilige Wohnlage zur entsprechend nächsten Apotheke bekannt ist (Geomarketing für Apotheken).

Sollten Sie weiterführende Informationen zu den Online-Apothekenkäufern wünschen, dann kontaktieren Sie einfach unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

P.S.: Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken BVDVA beziffert die Anteile auf seiner Webseite mit 42% (Bitkom, 2018) sogar noch deutlich höher.

 

The Future of Mapping: Die Kompetenztage Geomarketing auf Tour

Neue Plattform, neue Daten, neue Anwendungen: Die Kompetenztage Geomarketing gehen unter dem Slogan „The Future of Mapping“ im Oktober auf Roadshow. Sichern Sie sich eines der limitierten, kostenlosen Tickets entweder für Stuttgart, München, Köln, Berlin oder Hamburg.

Lagen einst die klassischen Komponenten des Geomarketings (Software, Daten und Analysen) nur lokal vor, wachsen durch die fortlaufende digitale Vernetzung tagtäglich die Möglichkeiten, gezielt auf segmentiertes Zielgruppenwissen zuzugreifen. Karten sind heute schon ein Standard für Auswertungen und Reportings aller Art, werden aber erst in Verbindung mit globalen Datenpools ein wertvolles Instrument im Geomarketing.

Die Kompetenztage Geomarketing bringen Sie dazu auf den neuesten Stand. Großer Auftakt ist in Stuttgart am 15.10. in der Mercedes-Benz Arena. Weitere Infos und Anmeldung unter https://www.kompetenztage-geomarketing.de/

Berlin ist Top-Gründerstadt Deutschlands. Es folgen München, Hamburg und Frankfurt. Bonn hat prozentual die Nase vorn!

Auf Anfrage hat infas 360 alle Handelsregistereintragungen im Zeitraum von Juni 2018 und Mai 2019 nach Unternehmensneugründungen adressgenau ausgewertet. Die Daten können so regional in beliebige Gebiete aufsummiert werden und liegen für weitere Auswertungen sowohl für alle  Städte- und Gemeinden als auch die 5-stelligen Postleitzahlen vor.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Top 15 im Städte-Ranking nach Neugründungen (absolut). Berlin ist sowohl in der Gesamtzahl der Unternehmen als auch in den Neugründungen innerhalb eines Jahres (siehe o. g. Zeitraum) in Deutschland führend. Das Verhältnis zueinander wird in % ausgewiesen. Danach wäre Bonn mit Abstand die Top-Gründerstadt unter den genannten 15 Städten.

Ranking Stadt Anzahl Unternehmen Anzahl Neugründungen %
1 Berlin 94.398 10.694 11,3%
2 Hamburg 57.149 5.334 9,3%
3 München 46.220 4.623 10,0%
4 Frankfurt 23.228 2.426 10,4%
5 Düsseldorf 21.724 2.315 10,7%
6 Köln 25.210 2.204 8,7%
7 Essen 9.612 1.077 11,2%
8 Bremen 11.294 966 8,6%
9 Stuttgart 13.117 964 7,3%
10 Leipzig 10.231 935 9,1%
11 Bonn 5.655 889 15,7%
12 Hannover 10.047 868 8,6%
13 Nürnberg 9.565 782 8,2%
14 Dortmund 8.184 728 8,9%
15 Dresden 8.199 616 7,5%

Die Daten liegen als Gründungsatlas für alle 5-stelligen Postleitzahlen vor und können interaktiv hier abgerufen werden.

Selbstverständlich können die Untersuchung der Neugründungen beliebig geändert und ausgeweitet werden. So z.B. liegen der infas 360 die  Handelsregisterdaten tagesaktuell, nach Geschlecht und Alter vor. Den Gründungen können so auch die Schließungen oder die Wirtschaftskraft eines Gebiets, indem die Neugründungen erfolgen, gegenübergestellt werden. Aktuell untersucht infas 360 geschlechterspezifisch die Wiederschließungen von Neugründungen in der letzten 5 Jahren.

Sollte Sie weiterführende Fragen zu Neugründungen oder Unternehmensinformationen (B2B-Informationen bis auf Adressebene) haben, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

 

The Future of Research: Die neue FOR ist da!

In Zeiten der Digitalisierung sind neue Printmedien selten geworden. Aber Erfolg gibt Recht. Denn wir befinden uns auch in Zeiten von DSGVO & UWG. Und da ist nichts so rechtssicher wie der persönliche Kontakt über Print per postalischer Anschreiben.

Genau mit diesem Thema setzt sich auch die 2. Ausgabe des Magazins „FOR – THE FUTURE OF RESEARCH“ auseinander. Weitere Themen der kostenlosen Ausgabe sind

  • Mobile Onlys: Die Festnetztelefonie stirbt vielerorts aus und fordert einen Umbruch in der regionalen Marktforschung.
  • Der Energiemarkt von morgen: Wie verändert mögliche Energieautarkie die Nachfrage? Wie immer bundesweit und regionalisiert.
  • Personas & CRM: Wie bildet man Zielgruppen, die auch in den Kundendaten wieder auffindbar sind?
  • Wohnungsmarkt 2030: Neue Zielgruppen mit veränderten Ansprüchen.
  • Kaufkraft 2019 je PLZ5 in DIN A0.

Bestellen Sie jetzt unter Consulting@infas360.de Ihr kostenloses Exemplar, das Ihnen selbstverständlich versandkostenfrei zugeschickt wird.

 

infas Holding AG übernimmt Bonner Geomarketing-Spezialisten Lutum+Tappert

(Copyright Foto: Lutum+Tappert GmbH/Tânia Flores)

Die infas Holding AG übernimmt den Bonner Geomarketingspezialisten Lutum+Tappert. Das traditionsreiche Unternehmen entwickelt seit vielen Jahren erfolgreich kartenbasierte Softwarelösungen, die sich vor allem in der Vertriebsplanung und -steuerung etabliert haben. Durch die Verbindung des weiterhin selbständig agierenden Unternehmens wird damit das Leistungsportpolio der Holding-Tochter infas 360, bestehend aus Data & Analytics, um Software-Development und Geomarketing-Beratung gezielt gestärkt.

„Mit dieser Akquisition verfolgen wir konsequent unsere Wachstumsstrategie und erweitern damit den Unternehmensverbund erstmals um Softwaretechnologie“, so Menno Smid, Alleinvorstand der infas Holding AG. Gemeinsam mit dem Datenspezialisten infas 360 sieht sich das Unternehmen völlig neuen Perspektiven gegenüber. „Wir begrüßen, dass Lutum+Tappert als weiterhin eigenständiges Unternehmen zur Bereicherung des Leistungsspektrums der infas Holding AG beitragen wird und sehen daher unser unternehmerisches Erbe in besten Händen,“ ergänzen die ehemaligen Gesellschafter Joachim Lutum und Werner Tappert.

Beide Unternehmen werden eng zusammenarbeiten und die zahlreich vorhandenen Synergien realisieren. Aus diesem Grund wird auch Michael Herter als zukünftiger Geschäftsführer bestellt. „Für die Kunden ist der offensichtlichste Vorteil sicherlich die Verknüpfung des umfassenden Geo- und Marktdatenpools von infas 360 mit der seit 1986 ständig erweiterten und optimierten Software EasyMap. Wir hatten schon vor zehn Jahren beim gemeinsamen Kompetenzforum Geomarketing von den Synergien profitieren können. Im infas-Verbund als 100%ige Unternehmensschwester gibt es nun gesehene und ungeahnte Chancen.“, so Herter, Geschäftsführer der infas 360.

Die ausführliche Pressemitteilung als PDF