Erstmals Zielgruppe der Mieter mit konkretem Eigentums-Kaufplan identifiziert und lokalisiert.

In Deutschland leben 4,469 Millionen Haushalte, die sich derzeit noch in einem Mietverhältnis befinden, die aber in den nächsten 24 Monaten ein Eigenheim kaufen wollen und entsprechend umziehen werden. So das Ergebnis einer umfassenden Studie der infas 360.

Über 10.000 Personen wurden im Rahmen einer Studie umfassend befragt, um die Zielgruppe der Energieautarken Haushalte zu identifizieren und zu lokalisieren (siehe Blogbeitrag). Gefragt wurde auch nach der aktuellen Wohnsituation: 1. in Eigentum, 2. zur Miete, oder 3. aktuell zur Miete, aber mit konkretem Kaufplan innerhalb der nächsten 24 Monate. So konnte in den nachgelagerten Analysen unterteilt werden in Mieter- und Eigentümermarkt. Für Mieter ist das Thema Energieautarkie tendenziell unrelevant. Eigentümer sind deutlich mehr interessiert an diesem Thema. Aber besonders diejenigen, die zwar aktuell noch Mieter sind, aber konkret die zeitnahe Investition in Wohneigentum planen, stellten sich als besonders Energieautarkie-affin heraus.

Die Zielgruppe der Wohneigentums-Planer lebt aktuell eher in den Innenstädten, ist über 40 Jahre alt, gebildet, verfügt über eine etwas höhere Kaufkraft und hat Kinder im Haushalt. Sie streben aufgrund der momentan innerstädtischen Wohnsituation eher in den Speckgürtel mit der Intention, dass wenn schon ein Finanzierungskauf für die nächsten 30 Jahre ansteht, dann das Eigenheim auch entsprechend „innovativ“ ausgestattet sein sollte. Dahinter steht u. a. auch das Energiebedürfnis von „Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit“ (siehe Blogbeitrag).

Um diese spezielle Gruppe (eine von dreien) der „Energieautarken der Zukunft“ adressgenau loklasieren zu können, musste infas 360 zunächst die Grundgesamtheit der Mieter mit konkretem Eigentumsplan ermitteln. Im Ergebnis liegt nun adressgenau eine Wahrscheinlichkeit aller Haushalte wie folgt vor: Eigentümer, Mieter oder Mieter mit konkretem Eigentumsplan. Bundesweit betrifft die letztere Position 10,9% aller rund 41 Mio. Haushalte in Deutschland, also etwa 4,469 Millionen Haushalte.

Zur Studie der energieautarken Haushalte: In Zusammenarbeit mit EuPD Research, de3p und in Unterstützung der Stadtwerke Düsseldorf wurden über 10.000 Personen ausführlich zum Thema Energienutzung, Ausstattung, Einstellungen und erstmals zusätzlich auch nach ihren Bedürfnissen befragt. Im Smart Research-Verfahren wurden die Befragungsdaten mit weiteren mikrogeographischen Daten verknüpft, so dass für Analysen nun rund 11 Millionen Einzelinformationen zur Verfügung stehen. „Big Data in der Marktforschung“ nennen wir so etwas bei infas 360.

Sollten Sie weitere Fragen zur Zielgruppe der Mieter mit konkretem Eigentumsplan haben, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

 

The Future of Research: infas 360 auf der Research & Results 2018 in München

Wie in den vergangenen Jahren war infas 360 auch 2018 wieder auf der Research & Results in München (24./25.10.) vertreten. Das Consulting-Team, bestehend aus Tobias Gödderz, Silke Martin, Julia Kroth und Michael Herter (von links nach rechts), sehen Sie auf dem Bild beim Besuch des Standes von Kooperationspartner respondi, mit dem infas 360 quartalsweise die Haushaltsbefragung CASA Monitor durchführt.

Julia Kroth referierte im Workshop am Mittwoch über die Wohnkonzepte 2030 vor etwa 100 interessierten Zuhörern. Das Thema „Wie und wo möchten Menschen in Zukunft wohnen?“ stieß auf besonders großes Interesse. Die Übertragung der Wohnkonzept-Segmente auf alle Adressen und Haushalte Deutschlands entstand aus einer Kooperation von Analyse & Konzepte, inwis und infas 360.

Ebenso viel Anklang fand der zweite Workshop von infas 360 am Donnerstag mit dem Thema „Energieautarke Haushalte der Zukunft“. Hier wurde aufgezeigt, wie einer komplexen Fragestellung am Beispiel des Energiemarktes mit innovativen Instrumenten der Marktforschung begegnet wird. Und das Ergebnis ließ auch hier die rund 100 Zuhörer staunen: Nicht nur, dass nun erstmals eine bundesweite Zahl von 5 Mio. potenziell energieautarken Haushalten verkündet werden konnte – alle Energietypen liegen zudem flächendeckend adressgenau z. B. für jedes Regionalgebiet jedes Energieversorgers vor.  So ist Münster anteilig die Nummer 1 in der Energieautarkie unter den TOP20 Städten Deutschlands. Mehr dazu erfahren Sie in den kommenden Tagen in einer extra News.

Am Messestand selber konnten die Besucher „Spatial Behaviour Analytics“ live erleben, eine Geotracking-Plattform in Kooperation mit unserem Partner Vodafone.  Die Trackingdaten werden mit Sekundärdaten von infas 360 angereichert und umfassend analysiert. Für alle rund 3.500 Besucher der Messe gab es „The Future of Research“ auch nochmal zum Nachlesen. Extra zur Messe erschien die kostenlose gedruckte Erstausgabe der Zeitung FOR (Future of Research) im DIN A 4-Format, ausfaltbar zu einer A0-Kaufkraftkarte.

Sollten Sie weitere Fragen zu den o.g. Themen haben, stehen wir auch nach der Messe fortlaufend für Sie zur Verfügung unter Consulting@infas360.de 

Ihr Consulting-Team der infas 360

 

 

 

 

Energieautarkie: Marktpotenzial von 5 Millionen Haushalten identifiziert und lokalisiert.

Es begann im Design-Thinking. Wie sehen die Energieautarken Haushalte der Zukunft aus, wie viele sind es und wo wohnen sie? Das fragte sich ein Team zusammengesetzt aus EuPD Research, de3p, den Stadtwerken Düsseldorf und infas 360. Dann wurden über 10.000 Personen ausführlich zum Thema Energienutzung, Ausstattung, Einstellungen und erstmals auch nach ihren Bedürfnissen befragt. Im Smart Research-Verfahren wurden die Befragungsdaten mit weiteren mikrogeographischen Daten verknüpft, so dass für Analysen nun rund 11 Millionen Einzelinformationen zur Verfügung stehen.  Big Data in der Marktforschung nennen wir so etwas bei infas 360.

Die ersten Analyseergebnisse der mehrmonatigen Studie liegen nun vor, die nachfolgend kurz skizziert werden:

  • Das Grundpotenzial für die energieautarken Haushalte setzt sich zusammen aus ‚Wohnen im Eigentum‘ (BRD: 45,9%) und Mietern mit konkretem Plan in den nächsten 24 Monaten im Eigentum zu wohnen (BRD: 10,9%). Dies entspricht einer Haushaltszahl von rund 23 Millionen. Der reine Mietermarkt (BRD: 43,2%) wird getrennt dazu betrachtet.
  • Unter den rund 23 Mio. Haushalten konnten 21 Mio. mit 3 Zielgruppensegmente eindeutig identifiziert werden, die zusammen 24% ausmachen und entweder schon teilautarke Energiesysteme nutzen oder stark an diesen interessiert sind. Dies entspricht in etwa 5 Mio. Haushalten.
  • Die drei energieautarken Segmente (EAC1, EAC5 und EAC7) unterscheiden sich vor allem regional, im Alter, und in ihren Bedürfnissen.
Verteilung der Energiesegmente

Durch die adressgenaue Übertragung der Segmente auf alle Haushalte kann das Marktpotenzial der Energieautarken für jede beliebige Region berechnet werden (siehe Beispiel des regionalen EVU). Außerdem können die Segmente und damit Potenziale im unternehmenseigenen CRM identifiziert werden.

Die umfassenden Ergebnisse der Studie werden auf der Marktforschungsmesse Research & Results (24. /25. Oktober in München) erstmals öffentlich vorgestellt.

Haben Sie weiterführende Fragen dazu, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

Aktuell hohes Kaufinteresse für e-Bikes. Marktdurchdringung in Deutschland steht vor Verdopplung.

Im Rahmen der Untersuchung energieautarker Haushalte hat infas 360 rund 10.500 Personen umfassend zum aktuellen Besitz und geplanten Kauf energierelevanter Produkte- und Haussysteme befragt.

In diesem Zusammenhang wurde neben Photovoltaikanlagen, Stromspeichern & Smart Home-Techniken auch nach e-Bike, Hybrid- und e-Auto gefragt.

756 von 10.428 Personen (7,25%) gaben an, bereits ein e-Bike zu besitzen. Weitere 3.307 bzw. 31,8% sprachen wie folgt von einem konkreten Interesse

  • 15,3%: „Ich habe davon gehört und interessiere mich für das Produkt.“
  • 10% : „Ich beobachte die Angebote im Markt.“
  • 2,6% : „Ich habe mich zum Produkt bereits beraten lassen.“
  • 2,8% : „Ich plane zu kaufen und hole Angebote ein.“
  • 1% : „Ich habe mich entschieden zu kaufen.“

Neben Kaufinteresse an Energieprodukten wurde zusätzlich in der Studie der geplante Kaufzeitpunkt abgefragt (innerhalb von 12, 12-24 und > 24 Monaten).

Von den o.g. 3.307 planen in den nächsten 12 Monaten 22,8% die Anschaffung eines e-Bikes (754 Personen). Das ist eine gleichgroße Gruppe zu den Besitzern.

Zu Gender und Alter: Frauen interessieren sich deutlich weniger für das Produkt als Männer (63,4% zu 53,23%). Die affinste Altersgruppe als Absatzpotenzial ist Gruppe der 45-64 Jährigen. Aktuell ist noch die Gruppe der 65-74 Jährigen bei den Besitzern überproportional vertreten.

Zur Studie: Der CASA Monitor ist eine Online-Umfrage zu wechselnden Themen wie Energie, Telekommunikation, Kauf- und Freizeitverhalten. Es werden p.a. rund 30.000 Personen bundesweit befragt.  Die Ergebnisse liegen mittels Small Area Methoden feinräumig regionalisiert vor oder werden dazu genutzt, Zielgruppensegmentierungen für Strategie & CRM zu ermitteln. 

Der aktuelle CASA Monitor Energie (07/18) wird so erstmals eine bedürfnisorientierte Zielgruppensegmentierung für energieautarke Haushalte liefern.

Kontakt und weitere Infos unter Consulting@infas360.de

 

Siehe dazu auch: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/das-e-bike-startet-voll-durch_18968453.htm

 

Wuppertal hat nach München in Deutschland das größte Zielgruppenpotenzial für e-Autos

Nach München herrscht in Wuppertal und Düsseldorf das größte Interesse am Kauf von E-Autos. Ein erstmaliges bundesweites Vergleichs-Ranking von infas 360 lokalisiert die Märkte von morgen straßenabschnittsgenau für jede Stadt. Wir zeigen Ihnen Wo in Wuppertal.

infas 360 befragte Ende 2017 im Rahmen des CASA Monitors Automotive“ über 10.000 Personen u. a. zu ihrem konkreten Kaufinteresse an E-Autos. Im bewährten Smart Research-Verfahren wurde dieses Ergebnis angereichert und flächendeckend auf ganz Deutschland übertragen. So konnten alle Haushalte Deutschlands klassifiziert werden von „Besonders am Kauf interessiert“ (9) bis hin zu „Gar nicht am Kauf interessiert“ (1).

In das mikrogeographische Modell auf Gebäudeebene flossen u.a. folgende Variablen ein

Anteil Paare mit Kind(ern), Anzahl Doppelverdiener Haushalte ohne Kinder, Kaufkraft pro Einwohner, Gebäudetypologie, Gebäudebaujahrsklasse, Solaranlage, das dominierende Altersstruktur,Anzahl Schüler im Viertel, PKW- und Kleinwagendichte

Die Daten können vom Ebene des Gebäudes in jede beliebige amtliche oder postalische Struktur hochgerechnet werden. Am Beispiel des Stadtteils Elberfeld zeigt sich so eine der höchsten Affinitäten zu e-Autos in Wuppertal (auf Ebene der amtlichen Siedlungsblöcke mit durchschnittlich ca. 20 Haushalten).

Die gesamte Karte für Wuppertal können Sie hier downloaden. Karte Wuppertal

Sollten Sie die Ergebnisse einer bestimmten Stadt wünschen, dann kontaktieren Sie uns unter Consulting@infas360.de – das Städteranking wurde hier veröffentlicht. Die Daten können städteweise oder bundesweit für Geomarketing, CRM und Standortplanung lizenziert werden.

 

Auf den Hund gekommen: Wie Small Area Methoden einen Hundeanteil für jedes Stadtviertel in Deutschland ermitteln.

Noch immer besetzen die Small Area Methoden in der Statistik ein Nischendasein. infas 360 veröffentlicht erstmals die Stärken und Vorteile in einer Praxisstudie am Beispiel von Hundebesitzern.

Zielsetzung der Studie war die Berechnung einer statistisch validen, nachvollziehbaren Kennziffer, die den

  • Hundeanteil bundesweit je Gemeinde und deren Orts- bzw. Stadtteile (ca. 80.000 feinräumige Gebiete) liefert, um auf dieser Basis bessere Standorte planen zu können.

Die Sekundärrecherche amtlicher Daten zeigte, dass eine entsprechende Potenzialszahl bundesweit flächendeckend nicht verfügbar ist (dafür in wenigen Städten z.B. Berlin, was zur Überprüfung des Schätzmodells hilfreich ist).

Aus diesem Grund wurden im CASA-Monitor 10.931 Personen befragt, ob sie einen oder mehrere Hunde besitzen, was 2.412 Fälle mit „Ja“ beantworteten. Die Fälle wurden mit den über 700 mikrogeographischen Informationen der CASA-Datenbank angereichert und mit drei verschiedenen statistischen Modellen analysiert und verglichen:

  1. Klassisches Scoring
  2. Diskriminanzanalyse
  3. Small Area Methoden

Die Daten wurden dann auf die Stadtbezirke von Berlin hochgerechnet und mit den dort vorhandenen amtlichen Daten verglichen mit folgendem Ergebnis:

Stadtbezirk Anteil Hunde
Logistisches Scoring
Anteil Hunde Diskriminan-zanalyse Anteil Hunde
Small Area Methodik
Anteil Hunde
amtlich
Charlottenburg-Wilmersdorf 2,4 2,8 5,0 7,8
Friedrichshain-Kreuzberg 0,2 0,3 2,5 4,3
Lichtenberg 3,5 4,5 5,0 7,9
Marzahn-Hellersdorf 12,3 14,0 10,1 10,4
Mitte 1,1 0,3 3,7 5,6
Neukölln 9,9 8,0 8,5 8,5
Pankow 9,9 8,9 11,0 9,7
Reinickendorf 14,7 14,4 11,5 10,1
Spandau 11,9 11,2 9,4 9,0
Steglitz-Zehlendorf 11,5 10,8 12,7 9,8
Tempelhof-Schöneberg 9,1 8,6 8,9 8,7
Treptow-Köpenick 13,7 16,2 11,9 8,2
Gesamt Berlin 100,0 100,0 100,0 100,0

Die Small Area Methoden (SAM) weisen mit 0,86 die höchste Korrelation zu den amtlichen Daten auf. Auf Gemeindeebene liegt die Korrelation sogar bei 0,98!

Geschätzt wurde SAM bundesweit auf Gebäudeebene für „Hundebesitzer mit 1, 2 oder mehr Hunden“. Folgende Variablen aus der CASA-Datenbank sind in SAM u.a. eingeflossen:

  • Anteil Personen mit Migrationshintergrund und Anzahl Personen „Ledig“
  • Entfernung zur nächsten ÖPNV-Haltest. (in Metern)
  • Kaufkraft je Haushalt in € pro Jahr und Mietspiegel (€/qm)
  • Anteil pro PLZ1 Ebene der Hundehalter aus dem CASA-Monitor mit > 10.000 Fällen
  • Größe des Gartens, Gebäudevolumen und Baudichte
  • durchschnittliche Wohnfläche pro Haushalt
  • Anteile Einwohner  >=10  bis <15 Jahre und  >=45  bis <60 Jahre

Aggregiert in eine bestimmte amtliche Raumebene, entsteht so z.B. Hundeanteil für jede Gemeinde und Stadtviertel. Ein solche Kennziffer eignet sich hervorragend für Planungszwecke, im Geomarketing oder in der Standortplanung.

Hundeanteil je Stadtbezirk in Berlin

Prinzipiell eignet sich SAM (Small Area Methoden) zur Berechnung jeder regionalen oder lokalen Schätzung von Befragungsdaten. Die komplette Studie ist erhältlich unter Consulting@infas360.de

P.S.: Den Anteil gibt es auch für Katzen und Ausgaben für Tiernahrung in EURO (die mit der Kaufkraft für Tiernahrung ins Verhältnis gesetzt werden kann).

 

Jeder 8. Deutsche träumt vom eigenen Porsche!

[:de]Der aktuelle CASA Monitor hat rund 10.500 Personen mit dem Themenschwerpunkt „Automotive“ befragt. Wie im vergangenen Jahr wurde besonders das Themenfeld Elektromobilität beleuchtet. Neu hinzugekommen sind Service & Wartung, Car-Sharing und Tuning.

Zu den über 40 gestellten Fragen gehörte auch die Frage: „Interessieren Sie sich für den Kauf eines Porsches?“ Besitzen bereits 0,6% der Befragten einen (oder mehrere) Porsche, zeigen sich 12,5% bzw. 1.320 der 10.542 online-repräsentativ befragten Personen interessiert an einem Porsche-Kauf.

Die 1.320 Porsche-Interessierten haben auch eine klare Vorstellung davon, welches Modell es denn sein soll. Mit 27,6% ist der Klassiker 911 der Wunsch-Porsche schlechthin, dicht gefolgt vom Cayenne mit 26,1%. Weiter abgeschlagen mit 14% ist es die Limousine Panamera und mit 10% der Boxster. Schlusslicht mit 7,3% bildet der Cayman (Foto).

Für fast jeden zweiten ist der Kaufgrund die Faszination an der Marke vor Design (41%) und Innovation (nur 7,8%). Hier überrascht die Hybridtechnologie, die von  21,9% bevorzugt wird bzw. würde. Der Wunsch nach einem Elektro-Antrieb hat mit 8,7% den Diesel mit 10% fast eingeholt. Spitzenreiter ist aber immer noch der Benziner mit 39,9%.

Zum CASA Monitor „Automotive“: Die Befragung beleuchtet intensiv das (zukünftige) Kauf- und Serviceverhalten der Deutschen rund ums Thema Auto. Erstmals werden so z.B. auch der markentreue Reifenwechsler identifiziert. Eigentlicher USP der Befragung ist aber, dass der CASA Monitor sich mit allen weiteren verfügbaren Datenquellen kombinieren lässt. Das sind derzeit über 700 zusätzliche Merkmale. Diese fließen in die Big Data Analysen der infas 360 ein und erlauben ein maximales Tiefenprofil nahezu beliebiger Zielgruppen, was sich auch in die Fläche übertragen lässt. So entstehen dann bundesweite, regionalisierbare Marktpotenziale, z.B. für interessierte E-Auto-Käufer.

Sie interessieren sich für weitere Auswertungen, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de[:en]Der aktuelle CASA Monitor hat rund 10.500 Personen mit dem Themenschwerpunkt „Automotive“ befragt. Wie im vergangenen Jahr wurde besonders das Themenfeld Elektromobilität beleuchtet. Neu hinzugekommen sind Service & Wartung, Car-Sharing und Tuning.

Zu den über 40 gestellten Fragen gehörte auch die Frage: „Interessieren Sie sich für den Kauf eines Porsches?“ Besitzen bereits 0,6% der Befragten einen (oder mehrere) Porsche, zeigen sich 12,5% bzw. 1.320 der 10.542 online-repräsentativ befragten Personen interessiert an einem Porsche-Kauf.

Die 1.320 Porsche-Interessierten haben auch eine klare Vorstellung davon, welches Modell es denn sein soll. Mit 27,6% ist der Klassiker 911 der Wunsch-Porsche schlechthin, dicht gefolgt vom Cayenne mit 26,1%. Weiter abgeschlagen mit 14% ist es die Limousine Panamera und mit 10% der Boxster. Schlusslicht mit 7,3% bildet der Cayman (Foto).

Zum CASA Monitor „Automotive“: Die Befragung beleuchtet intensiv das (zukünftige) Kauf- und Serviceverhalten der Deutschen rund ums Thema Auto. Erstmals werden so z.B. auch der markentreue Reifenwechsler identifiziert. Eigentlicher USP der Befragung ist aber, dass der CASA Monitor sich mit allen weiteren verfügbaren Datenquellen kombinieren lässt. Das sind derzeit über 700 zusätzliche Merkmale. Diese fließen in die Big Data Analysen der infas 360 ein und erlauben ein maximales Tiefenprofil nahezu beliebiger Zielgruppen, was sich auch in die Fläche übertragen lässt. So entstehen dann bundesweite, regionalisierbare Marktpotenziale, z.B. für interessierte E-Auto-Käufer.

Sie interessieren sich für weitere Auswertungen, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de[:]