Bundesämter setzen auf hausgenaue Einwohnerdaten der infas 360

Wie viele Einwohner leben in einem Haus? Die Antwort darauf, eine Zahl, ist für nahezu alle Planungen eine wesentliche Kenngröße. Verbunden mit den hausgenauen Geokoordinaten der Landesvermessungsämter lassen sich so Fragestellungen beantworten wie z.B.: Wie viele Einwohner X (Summe) leben in einem Gebiet von Y (z.B. in einem bestimmten Lärmpegel, den der Straßenverkehr verursacht).

Im Geomarketing ist die hausgenaue Einwohnerzahl maßgeblich für alle zielgruppenrelevanten Produktabsatzplanungen, z.B. wie viele Einwohner leben im Einzugsgebiet der Filiale A oder B.

Aus diesem Grund legt infas 360 sehr viel Wert auf eine möglichst präzise Schätzung der Zahl. Denn: Die Einwohnerzahl je Haus ist amtlich nicht verfügbar. Sie muss berechnet werden. Dazu setzt infas 360 auf diverse amtliche wie private Quellen und analysiert diese mit nachweislich herausragendem Ergebnis. So gut, dass immer mehr Bundesämter wie z.B. die Bundesnetzagentur und das BBSR (Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung) die hausgenauen Einwohnerzahlen der infas 360 einsetzen.

Neben der Einwohnerzahl gehören die Anzahl der Haushalte und die Anzahl Gewerbe (nach Typen und Größe) je Gebäude zu den Müttern aller Basismerkmalen. In Summe verfügt die CASA Gebäudedatenbank über 100 weitere Merkmale wie Gebäudetyp, -nutzung, -höhe, -volumen, -alter usw.

Sie haben Fragen zu den Einwohnerzahlen und wie diese berechnet werden? Dann fragen Sie uns unter Consulting@infas360.de

 

 

 

Städtische Energieversorger aufgepasst: Ihr Kunde ist bereit mehr zu zahlen!

Der CASA Monitor Energie hat > 10.000 Personen umfassend zu energierelevanten Themen befragt. U.a. wurde die Frage gestellt: Würden Sie für lokal / regional erzeugte Energie einen höheren Preis zahlen? Und siehe da: Fast 30% bejahten diese Frage.

infas 360 analysierte im Smart Research-Verfahren die Kundenprofile beider Gruppen (Ja/Nein). Das heißt, die Befragungsdaten wurden um weitere über 700 mikrogeographische Variablen aus der Gebäudedatenbank CASA angereichert und univariat verglichen mit dem Ergebnis: Vor allem Personen, die

  • in größeren Städten wohnen (hier im Reihenhaus und Mehrparteienhäuser)
  • und deren Nähe zu einer E-Ladestation zunimmt (je näher, desto mehr)
  • sowie ohnehin eine hohe Affinität für E-Autos und Carsharing haben,

sind eher bereit deutlich mehr für Energie aus der Region zu bezahlen.

Das Smart Research-Verfahren beinhaltet auch, dass diese Potenziale feinräumig für Marketing und Vertrieb berechnet und lokalisiert werden können.

Sie wünschen weitere Auswertungen zum Thema Energie, dann lesen Sie z.B. Aktuell hohes Kaufinteresse für E-Bikes  oder Energieautarke Haushalte bilden aktuell klassische Innovationskurve. Ansonsten kontaktieren Sie einfach unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de