OMNITERRA: Die erste voll-kompatible Marktdatenbank zu allen Geomarketing- und räumlichen Gliederungssystemen

Als wäre unsere Welt von heute nicht schon komplex genug! Aus Anwendersicht stellt sich die Welt des Geomarketings noch um ein Vielfaches komplizierter dar. Grund dafür ist der unübersichtlich erscheinende Angebotsmarkt von proprietären Daten und Systemen. Die neue Marktdatenbank OMNITERRA von infas 360 löst nun dieses Problem.

Auf Datenseite gibt es verschiedene miteinander nicht kompatible räumliche Gliederungssysteme, so z.B. KGS-, AGS- und PLZ8-Strukturen. Auf Systemseite gibt es überwiegend Eigenentwicklungen von kleineren und mittleren Systemhäusern oder den jeweiligen Datenanbietern auf dem Markt so z.B. der MarktAnalyst, Regiograph oder Map&Market.

Was bislang aus Anwendersicht fehlte, war ein flexibles, voll kompatibles Rundum-sorglos-Datenpaket: Einmal zum BEST PRICE bestellen, proprietäre Gebietsstrukturen übermitteln und danach immer alle aktuellen Daten beziehen. Für jedes Gliederungs- oder Geomarketing-System gleich!

Diese Herausforderung löst erstmals OMNITERRA von infas 360. Ob Haushaltszahlen, Einwohner nach Altersklassen, Anzahl der Firmen nach Größen und Branchen – die neue Marktdatenbank OMNITERRA der infas 360 unterscheidet nach über 200 mikrogeographischen Merkmalen in bester Qualität. Darin enthalten sind auch immer alle aktuellen amtlich-postalischen Straßenabschnitte (je Siedlungsblock) für präziseste Geomarketing-Analysen.

Ein einzigartiges Verfahren ermöglicht OMNITERRA: Über die eindeutige Referenz zur hausgenauen CASA-Datenbank können nahezu alle Daten in jedes beliebige Raumsystem übertragen werden. Entwickelt und erfolgreich angewendet wurde das Verfahren, das sich innovativer Small-Area-Methoden bedient, erstmals im Zuge der Berechnungen und Schätzungen amtlicher Daten in das postalisch-amtliche Gliederungssystem PAGS.

Das Ergebnis: Ein voll-kompatibles Datensystem für beliebige Gebietsstrukturen. Der Anwender stellt einfach das jeweilige Raumsystem zur Verfügung und kann dann entsprechend OMNITERRA nutzen. D.h. Nutzer von GIS- und Geomarketing-Systemen müssen sich nie wieder Gedanken machen, welche Daten man einsetzen soll!

Und da OMNITERRA für alle nutzbar ist, können die Daten zum garantierten BEST PRICE angeboten werden. Die praktische Datenflat sichert zusätzlich immer alle verfügbaren Daten auf amtlicher Block- und Straßenabschnittsebene – fragen Sie einfach unser Consulting-Team an unter Consulting@infas360.de

 

Zu infas 360:

infas 360 nutzt Big Data für einen völlig neuen Marktblick und bietet mit Research, CRM und Geomarketing einen einzigartigen Disziplinmix für operative Maßnahmen.

Einbruchsradar Bonn: Godesberger leben wieder sicherer

Im Juli veröffentlichte infas 360 das Einbruchsradar von Bonn als interaktive Karte. Darin enthalten war die Einbruchsstatistik seit April 2016 bis Ende Juni. Damals lagen Tannenbusch und Alt-Godesberg mit 5 Einbrüchen an der Spitze. Bei den Einbruchsversuchen war es ebenfalls Tannenbusch vor Duisdorf.

Nun wurden zusätzlich die aktuellen Zahlen des Bonner Polizeipräsidiums bis Ende 19. September integriert – mit dem Ergebnis, dass zwar weiterhin Tannenbusch von Einbrüchen und Einbruchsversuchen am stärksten betroffen ist, im Bonner Ranking aber nun auch Zentrum, Castell und Kessenich aufgeschlossen haben. In Godesberg und gerade in Alt-Godesberg ist es kaum noch zu (gemeldeten) Delikten gekommen (siehe interaktive Karte).

einruchsradar-bonn-sep2016

infas 360 hat sich u.a. auf die prognostische Statistik spezialisiert. Die Anwendung moderner Small Area Methoden (auch Small Area Statistics der Small Area Estimation genannt) in Verbindung mit der adressgenauen CASA-Datenbank mit über 300 Gebäude-, Haushalts- und Firmenmerkmalen ermöglicht eine bestmögliche Vorhersage von auftretenden Fällen. In der Kriminalstatistik wird dies auch „Predicitve Policing“ genannt.

 

Kaufkraft im Wandel: Wo es die Reichen hinzieht

Die Welt verändert sich und die oberen 10.000 auch. Wenn die Kaufkraft pro Kopf um wenige Euro im Jahr steigt, dann heißt das nicht für jeden und vor allem nicht überall. Die Einkommensschere klafft weiter auseinander als bisher vermutet und da die Immobilienpreise im innerstädtischen weiter nach oben klettern, können sich nur noch ausgewählte Menschen entweder die hohen Mieten oder den Traum vom eigenen Wohnraum leisten. Dabei gilt: Je exklusiver, desto weniger.

Mit dem Neubau oder der Sanierung von Immobilien entstehen so exklusive Stadtteile. Das derzeit in Deutschland vielleicht bekannteste Beispiel ist die HafenCity von Hamburg mit der darin befindlichen Speicherstadt. Dort hat es die Reichen und damit die neue Kaufkraft nun auch hingezogen. Bruttoseinkommen von über 100.000 Euro sind hier nichts seltenes (vgl. So viel verdienen die Menschen in Ihrem Stadtteil). Kein Wunder, denn Immobilienkaufpreise liegen hier gerne zwischen 800.000 Euro und 1 Mio. Euro (und drüber).

Aufgrund der sich ständig verändernden Einkommens- und Wohnsituation hat infas 360 bis auf Baublockebene die Einkommen mittels Small Area Methoden völlig neu verteilt. So auch in der HafenCity und Speicherstadt wie die nachfolgende Karte von Hamburg zeigt (dunkelgrün bedeutet >90% aller dort wohnenden Haushalte befinden sich in den oberen Einkommensklassen). In älteren Kaufkraftkarten sucht man vergeblich nach diesem Gebiet, wenn man sich für die Reichen Hamburgs interessiert.

Kaufkraft Hamburg Hafencity
Einkommensverteilung der Stadt Hamburg, Klick zur Vergrößerung der Karte

Sie interessieren sich für die neue Kaufkraft oder wollen wissen, wo in Ihrer Stadt die Reichen wohnen? Dann kontaktieren Sie unsere Kaufkraft-Experten unter consulting@infas360.de.