Klare Wachstumsgrenze für Smart-Home?

Im aktuellen CASA-Monitor „Digitales Wohnen“ wurden über 3.000 Personen gegenüber 2016 erneut befragt. Der Einsatz von Smart-Home-Technologien bestätigten nun +2,4% mehr als im Vorjahr (8,7% zu 6,3% in 2016). Gleichzeitig sank der Anteil der Personen, die von „Smart Home“ noch nie gehört haben von 4,9% auf 2,7%.

Auf den ersten Blick umso erstaunlicher ist das gesteigerte Desinteresse an den digitalen Hausanwendungen. Zu erklären ist dies aber im Wissenswachstum über die Produkte und den in der Zwischenzeit gesammelten Erfahrungen zum Thema. So sagen nun +9% (73,5% gegenüber 64,5% in 2016) klar aus, dass Smart Home für sie nichts sei.

Quelle: CASA-Monitor, Digitales Wohnen 2017, 10.000 Befragte online-repräsentativ, 3.000 Wiederbefragte zu 2016.

Sie möchten wissen wie sich die Gruppe der nun Desinteressierten beschreiben lässt? Oder Sie sind daran interessiert wie sich die Generation Y für Smart Home mehr interessiert als z.B. die Generation X? Dann kontaktieren Sie uns unter Consulting@infas360.de

 

Address Points von TomTom nun als Premium-Variante: Ein absolutes Muss für eine präzise Geocodierung

gb consite, die Profis für schnelle, webbasierte Standortchecks und Verteilplanungen, konsultierten die infas 360 mit einer klaren Zielsetzung: Das Produkt Address Points von TomTom  um fehlende Gebäudeadressen zu ergänzen und auszuweisen, ob sich dort Haushalte und/oder Firmen befinden.

Im ersten Schritt glich infas 360 den bundesweiten Datenbestand der Address Points mit dem aktuellen Adressverzeichnis, um so das Delta der Adressen zu bestimmen. Erwartet wurde, dass neu entstandene Gebäude z.B. in Neubaugebieten identifiziert werden, da die Address Points auf amtlicher Basis offiziell einen deutlich älteren Gebietsstand aufweisen. Es kam aber noch anders: Das Delta enthielt auch zahlreiche Viertel auch alter Bebauung wie das folgende Beispiel in Berlin zeigt:

Grün = Adressen und Koordinaten der infas 360, rot/grün: Address Points und infas 360, Quelle: infas 360, TomTom und OSM

Im Ergebnis ist es nun möglich das Produkt Address Points als Premium-Variante über die Anbieter gb consite oder infas 360 zu beziehen. Die verbesserte Variante weist

  • Fehlende Gebäude in Straßen
  • Fehlende Viertel alter Bebauung
  • Fehlende Neubauviertel bzw. -gebiete
  • inkl. der Anzahl der Haushalte und Anzahl der Firmen

Für die Zustell-Logistik von Verlagen und Verteilorganisationen gibt es darüber hinaus besonders attraktive Lizenzierungsmodelle. Erste Kunden konnten auch sogleich überzeugt und gewonnen werden.

Auf Wunsch können beliebige weitere Gebäudemerkmale geliefert werden. Fragen Sie unser Consulting-Team consulting@infas360.de !

Sportlich, Sportlich: Deutsche lieben den Workout im Fitness-Studio. Kopf an Kopf mit Schwimmen.

 

infas 360 hat kürzlich 10.931 Personen befragt, welche der folgenden Sportarten sie wie oft betreiben (sehr häufig bis gar nicht). Fasst man die Antworten „Sehr häufig und oft“ zusammen, ergibt sich folgende statistische Verteilung (Mehrfachnennungen möglich):

Sportart Prozent
Fitnessstudio 17,8
Schwimmen 17,4
Joggen 15,0
Rennrad, Mountainbike fahren 10,6
Yoga, Thai Chi, Mediation, etc. 8,2
Nordic Walking 7,6
Fussball 7,0
Bowling, Kegeln 4,7
Turnen 3,6
Tennis 3,1
Reiten 2,5
Motorsport 2,3
Klettern 2,1
Handball 1,7

Quelle: CASA Monitor 2017/07, Befragte n=10.931. > 18 Jahre, online-repräsentativ.

Von den 10.931 Personen haben 5.477 (also 50,1%) mindestens eine der Sportarten mit „sehr häufig“ oder „oft“ angeben. Das ist sportlich! Beim Schwimmen vor allem die Frauen: Hier gab fast jede 5. Frau an regelmäßig zu schwimmen (gegenüber 15% bei den Männern).

2.367 von den 10.931 Befragten (21,7%) haben angegeben, gar keine der o.g. Sportarten zu betreiben. In diesen Fällen muss von Sportmuffeln deshalb noch lange keine Rede sein – andere sportliche Tätigkeiten (wie z.B. Wandern) wurden gesondert untersucht.

Durch die Befragungsgröße und den über 700 Merkmalen zur Sozio-Demographie, Digitales Wohnen und Freizeitverhalten lassen sich beliebige weitere Tiefenkenntnisse zu jeder Sportart bilden. Fragen Sie uns! Consulting@infas360.de

 

 

 

 

 

Evolution im Geomarketing: infas Geodaten erweitert Amtlichen Gemeindeschlüssel um Gemarkungen und Fluren

Jede Gemeinde Deutschlands besitzt einen eindeutigen amtlichen Gemeindeschlüssel, kurz AGS. Ihre Grenzen und darin enthaltenen Siedlungsflächen (in Blockstrukturen) pflegt seit Jahren infas Geodaten, ein Bereich der infas 360.

Da jede Gemeinde hoheitlich die intrakommunale Gliederung selber festlegen kann, gab es bisher auch für das Geomarketing keine einheitliche amtliche Untergliederung der Gemeinden. In größeren Städten gibt es zwar Stadtbezirke und teilweise Stadtteile, doch eine flächendeckende einheitliche Systematik erfolgte erstmals durch die PAGS-Struktur, die die (erst vor einigen Jahren verfügbaren) amtlichen Ortsteile integrierte.

Die Ortsteile werden nun erstmals auf Basis der Gemarkungen, die aus dem Kataster stammen, homogenisiert und gleichzeitig werden die räumlich darunter liegende Ebene der Fluren fortlaufend integriert.

Der entscheidende Vorteil für alle Geodaten-Anwender liegt nicht nur in der einheitlichen Zusammenführung dieser Katasterinformationen zu einer flächendeckenden amtlichen Struktur unterhalb der Gemeinden, sondern in der nun nahtlosen Integration der Flurstücke (wiederum unterhalb der Fluren), die bereits für viele Bundesländer im Datenpool der infas 360 vorliegen und ebenfalls fortlaufend aufgefüllt werden. Die Flurstücke bilden die Grundstücksklammer für die amtlichen 3D-Gebäudedaten. Das ist auch für die weitere Evolution der Mikrogeographie von entscheidender Bedeutung (siehe nachfolgende Karte).

Amtliche Hausumringe inkl. Katasterkoordinaten und Flurstücke, Quelle: infas 360 GmbH

Haben Sie Fragen zu amtlichen Geostrukturen? Dann kontaktieren Sie infas Geodaten unter info@infas-geodaten.de oder direkt einer unserer Consultants unter Consulting@infas360.de

 

 

Nutzeranzahl von Radio-Streaming sinkt gegenüber 2016

Im Rahmen der Studie „Vernetztes Wohnen“ wurden aktuell wieder rund 10.000 Personen befragt. Darunter u.a. die Frage: Nutzen Sie das Onlinestreaming-Angebot von Radiosendern?

Und hier die Ergebnisse für 2017. In Klammern dazu die Ergebnisse aus 2016.

Ja, täglich: 7,9% (7,7%)

Ja, 3- bis 6-mal pro Woche: 7,9% (8,0%)

Ja, 1- bis 2-mal pro Woche: 7,0% (7,0%)

Ja, gelegentlich: 24,10% (28,0%)

Nein: 53,1% (49,3%)

Im Gegensatz dazu haben Musik-Streamingdienste wie Spotify & Co. deutlich zu gelegt (vgl. dazu auch  http://blog.infas360.de/2017/08/08/amazon-prime-boomt-netflix-waechst-maxdome-stagniert-spotify-co-legen-im-musik-streaming-ebenfalls-zu/ )

Zu erklären ist dies damit, dass Nutzer (n= rund 400) aus der Gruppe der „gelegentlichen Hörer“, die in 2016 noch bei 28% lag und 2017 auf 24% gesunken ist, nun kein Radio-Streaming mehr verfolgen.

Möchten Sie wissen, ob diese rund 400 Befragten nun mehr Spotify oder Deezer nutzen? Oder zu Amazon Prime wechselten? Der CASA-Monitor „Vernetztes Wohnen“ hat mittlerweile über 20.000 Personen in 2016/17 befragt. Davon alleine 3.000 erneut. Somit lassen sich in Kombination mit rund 700 mikrogeographischen Merkmalen beliebige Zielgruppenprofile ableiten.

Kontaktieren Sie uns unter Consulting@infas360.de

Vernetztes Wohnen 2017: Desinteresse an Smart-Home aufgrund zu hoher Kosten und Sicherheitsbedenken unverändert groß.

Rund 68% aller 10.150 Befragten im aktuellen CASA-Monitor „Vernetztes Wohnen“ gaben an, kein Interesse am Einsatz von Smart-Home-Technologien zu haben. Wieder 68% muss man sagen. Denn der online-repräsentative ermittelte Umfragewert befindet sich damit exakt auf dem Vorjahresniveau von 2016.

Vor allem die zu hohen Kosten und die Bedenken zur möglichen Überwachung und dem fehlendem Datenschutz werden als Hauptgründe angeführt. Generell eher Frauen, aber vor allem Singles und Paare im Alter ab 50 Jahren sowie Kaufkraft schwächere Haushalte geben an, mit Smart-Home nichts anfangen zu können.

Durch die Befragung zum Thema „Vernetztes Wohnen“ von nun rund 20.000 Personen in 2016 und 2017, von denen alleine rund 3.100 Teilnehmer wieder befragt wurden, lassen sich in Kombination mit den über 700 mikrogeographischen Merkmalen der CASA-Datenbank beliebige Zielgruppenprofile erstellen und ins CRM übertragen oder für professionelles Geomarketing verwenden.

Haben Sie weitere Fragen zum (Des-)Interessierten Smart-Homie? Dann fordern Sie einfach ein beliebiges Smart-Home-Zielgruppenprofil bei uns unter Consulting@infas360.de an.

 

Fußballverein-Fans unter Lupe: Bonner Region ist Hochburg des 1. FC Köln.

Rechtzeitig zum Start des DFB-Pokals, an dem auch der Bonner SC dieses Wochenende gegen Hannover 96 spielt, veröffentlicht infas 360 die bundesweite Verteilung der Fußballverein-Fans auf Ebene der Postleitregionen auf Basis von 10.150 befragten Personen.

Für die Bonner Region 53 (Bonn, Siegburg, Bad Neuenahr Ahrweiler und Euskirchen) ergibt sich folgende TOP3- Fan-Verteilung:

  1. 39% 1. FC Köln
  2. 20% Borussia Dortmund
  3. 11% FC Bayern München

Damit ist die Region nach den Postleitregionen 50 (mit 63% FC-Fans) und 51 (43% FC-Fans) bundesweit die Nummer 3 der Kölner Hochburgen.

Zur Studie: Im Rahmen der fortlaufenden Befragung von über 10.000 Personen mit dem CASA-Monitor wurde aktuell u. a. das Freizeitverhalten ermittelt (Sport, Kino, Fernsehen, Lesen, Museen, usw.). Enthalten waren auch konkrete Fragen zum Fußball, Aktivitäten im Verein und mit welchem Fußballverein man sympathisiert. Die Antworten liegen regional verteilt für alle Postleitregionen in Deutschland vor. Aber nicht nur das. Durch die enorme Befragungsgröße und dem neu entwickelten Smart-Research-Verfahren lässt sich nahezu beliebige Fußball-Zielgruppenprofil erstellen, miteinander vergleichen und feinräumig übertragen. So läßt sich nun z.B. der weibliche BVB Dortmund-Fan im Alter von 45-64 Jahren mit über 700 weiteren Merkmalen genauestens typisieren.

Weitere Informationen erhalten Sie über unser Consulting-Team Consulting@infas360.de