Neue Untersuchung von Carsharing-Nutzern und denen, die es werden könnten.

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Der CASA Monitor Automotive offenbart: Die Nutzergruppe für Carsharing-Dienste wird klar von den bis 29-jährigen dominiert. Die bisherige Marktdurchdringung liegt nur bei 10%. Das Potenzial aber bei 43%. Die Nähe zum Auto ist das A und O.

Nur 1.117 Personen bzw. 10,6% der 10.542 befragten Personen gaben an bereits Carsharing-Dienste genutzt zu haben. 71,2% davon selten bzw. fast nie. Jeder zweite (52%) entschied sich bereits für Car2Go, jeder Dritte (31%) für DriveNow. Flinkster mit 16,3% ist abgeschlagener Dritter am Anbietermarkt.

Über alle Anbieter hinweg dominieren mit 37,5% in Anzahl die 30 bis 44-Jährigen das Geschehen im Markt. Bezogen auf die Verteilung der Altersgruppen aber wird relativ gesehen Carsharing von den bis 29-Jährigen am stärksten angenommen (21% Nutzer zu 13,6% in der Altersgruppe aller Befragten).

43% aller Befragten mit mindestens einem Auto im Haushalt (10.462 Personen) gaben an, Carsharing zukünftig nutzen zu wollen, wenn

  • TOP1: die Autos in der Nähe stehen würden
  • TOP2: es länger zu vernünftigen Preisen benutzt werden könnte
  • TOP3: die Wohnung im Anbietergebiet läge

Die TOP10-Liste mit Aufschlüsselung der prozentualen Verteilung können Sie unter Consulting@infas360.de kostenlos anfordern.

In der Befragung wurde weiterhin der Einfluss des Einsatzes von e-Autos auf die Nachfrage untersucht. Außerdem wurden die Carsharing-Nutzer und die, die es werden könnten als Potenzial auf die mikrogeographische Datenbank CASA übertragen und stehen damit für Geomarketing und CRM zur Verfügung. Fordern Sie einfach weitere Informationen dazu unter der o.g. E-Mail-Adresse bei uns an.

 

ArcGIS GeoAnalytics Server for Big Data: Detect Patterns & Trends faster

infas 360 is specialized in handling huge spatial data sources. One of These e.g. is mobile data. In the map above you can see a raster data hot spot analyses of pedestrians in the city of Düsseldorf, Germany.

As the data is growing enormously (you can also say dramatically if you still have the claim to be the master of data processing & analyses) infas 360 is now focussing on Big Geoata Technology. ArcGIS GeoAnalytics Server by ESRI provides all the functions & capabilities we had looked for.

The main five analyses provided by ArcGIS GeoAnalytics Server

We are analyzing billions of points in order to find consumer heat maps. The so called hot spots are mapped to the infas 360 Lifes Mobility Circle that identifies workplaces, homes, leisures, health & finance places and Aggregate this into consumer segements. In the next step dynamic data will be matched to the segements in order to generate a Customer Real-Time Segmentation (CURTIS).

For more Information about ArcGIS GeoAnalytics Server see this video

or contact our Consulting-Team Consulting@infas360.de

 

Freie Fachwerkstätten beim Reifenwechsel bevorzugt. Mehr als jeder zweite kennt seine Reifenmarke. Continental klar an der Spitze.

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Im Rahmen des aktuellen CASA-Monitors Automotive wurden 10.462 Personen (mit mind. 1 Auto im Haushalt) u.a. nach ihrem Service-Verhalten befragt. Auf die Frage

Welche Art von Werkstatt nutzen Sie für Ihren Reifenwechsel?

verteilen sich die Antworten wie folgt:

  • Freie Fachwerkstatt 37,2 %
  • In Eigenarbeit 27,9%
  • Vertragshändler mit Werkstatt (z. B. VW/Audi, Opel, BMW) 22,5 %
  • Werkstatt-Ketten (z. B. ATU, Pitstop, Vergölst)  12,5 %

Insgesamt 6.070 der 10.462 Befragten bzw. 58% gaben eine bestimmte Reifenmarke an bei der Frage

Welche Reifenmarke fahren bzw. bevorzugen Sie?

Die TOP5 Reifenmarken verteilen sich wie folgt:

    1. Continental mit 1.895 Befragte bzw. 18,1 %
    2. Michelin mit 1.009 Befragte bzw. 9,6%
    3. Goodyear mit 770 Befragte bzw. 7,4%
    4. Hankook mit 731 Befragte bzw. 7%
    5. Dunlop mit 420 Befragte bzw. 4%

4.392 Befragte bzw. 42% antworteten mit

  • Ist mir egal, entscheidet die Werkstatt (1.562 Befragte bzw. 15%)
  • Kann ich nicht beantworten (1.469 Befragte bzw. 14%)
  • Ist mir egal, Hauptsache günstig (1.361 Befragte bzw. 13%)

Der Vorteil des CASA-Monitors besteht nun darin, dass diese Zielgruppenangaben mit mehreren Hundert Variablen gekreuzt werden können. Im Smart-Research-Verfahren entstehen dann bundesweit für alle Haushalte entsprechende Zielgruppenprofile und -Segmentierungen, die auch zur Übertragung ins unternehmensinterne CRM genutzt werden können. Ein Beispiel: Markentreue Reifennutzer (z.B. Continental gegenüber Michelin) werden als regionalisierte Zielgruppenpotenziale in die Fläche übertragen, um so z.B. die Stationsoberfläche zu optimieren (klassische Standortplanung im Geomarketing)

Mehr Informationen erhalten Sie unter Consulting@infas360.de

 

Jeder 8. Deutsche träumt vom eigenen Porsche!

Der aktuelle CASA Monitor hat rund 10.500 Personen mit dem Themenschwerpunkt “Automotive” befragt. Wie im vergangenen Jahr wurde besonders das Themenfeld Elektromobilität beleuchtet. Neu hinzugekommen sind Service & Wartung, Car-Sharing und Tuning.

Zu den über 40 gestellten Fragen gehörte auch die Frage: “Interessieren Sie sich für den Kauf eines Porsches?” Besitzen bereits 0,6% der Befragten einen (oder mehrere) Porsche, zeigen sich 12,5% bzw. 1.320 der 10.542 online-repräsentativ befragten Personen interessiert an einem Porsche-Kauf.

Die 1.320 Porsche-Interessierten haben auch eine klare Vorstellung davon, welches Modell es denn sein soll. Mit 27,6% ist der Klassiker 911 der Wunsch-Porsche schlechthin, dicht gefolgt vom Cayenne mit 26,1%. Weiter abgeschlagen mit 14% ist es die Limousine Panamera und mit 10% der Boxster. Schlusslicht mit 7,3% bildet der Cayman (Foto).

Zum CASA Monitor “Automotive”: Die Befragung beleuchtet intensiv das (zukünftige) Kauf- und Serviceverhalten der Deutschen rund ums Thema Auto. Erstmals werden so z.B. auch der markentreue Reifenwechsler identifiziert. Eigentlicher USP der Befragung ist aber, dass der CASA Monitor sich mit allen weiteren verfügbaren Datenquellen kombinieren lässt. Das sind derzeit über 700 zusätzliche Merkmale. Diese fließen in die Big Data Analysen der infas 360 ein und erlauben ein maximales Tiefenprofil nahezu beliebiger Zielgruppen, was sich auch in die Fläche übertragen lässt. So entstehen dann bundesweite, regionalisierbare Marktpotenziale, z.B. für interessierte E-Auto-Käufer.

Sie interessieren sich für weitere Auswertungen, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

Ist heutzutage die Bezeichnung Geomarketing überhaupt noch treffend und zeitgemäß?

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Im Zuge von Big Data verschmelzen die Grenzen zwischen reinen Geomarketing- und Marktforschungsmethoden. Denn Standort- und Mobilitätsdaten sind immer verknüpft mit demographischen Informationen. Business Geomatics sprach dazu mit Michael Herter von infas360.

Business Geomatics: Herr Herter, heute stehen so viele Daten wie nie zuvor für Marketing und Vertrieb in Unternehmen zur Verfügung. Wie verändert sich die bisher als Geomarketing bezeichnete Disziplin?

Michael Herter: Zunächst mal muss man wissen, dass Geomarketing eine Summe an verschiedenen Verfahren und Methoden bezeichnet, innerhalb derer Geodaten im Umfeld von Industrie und Handel eingesetzt werden. Die Methoden waren und sind nichts anderes als ein Mittel zum Zweck. Es geht immer um klassische betriebswirtschaftliche Fragestellungen wie beispielsweise Umsatz- oder Renditesteigerung. Mit Big Data – also einer hohen Menge an Daten und deren vielfältige Quellen und Strukturen – ändert sich die Ausgangslage. Das Marketing wird Daten-getrieben. Mittels neuer Softwarelösungen haben Unternehmen heute völlig neue Möglichkeiten, bessere, schnellere und mitunter auch günstigere Informationen zu erhalten. Demnach erweitert sich auch das Geomarketing-Besteck um die neuen Methoden. Und umgekehrt nutzen auch andere Anwendungsfelder wie Business Intelligence, CRM oder auch die Marktforschung neuartige Datenquellen und Geo-Methoden, um die Ergebnisse zu verbessern.

Hier geht es weiter zum ganzen Interview 

 

Predicitve Policing: Wie Gebäude- und Regionaldaten Wohnungseinbrüche vorhersagen

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In diesem Jahr (2017) veröffentlichte das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen den Basis-Forschungsbericht Wohnungseinbruchdiebstahl (WED) https://lka.polizei.nrw/sites/default/files/2017-05/Basisbericht_Forschungsprojekt%20WED.pdf

Darin wird u.a. festgestellt, dass – unterschieden nach Häusern und Wohnungen – es sich bei den ersten Fällen mehrheitlich um freistehende Einfamilienhäuser (n = 1 328, 60,7 %) handelt. Weitere 25,6 Prozent der Delikte (n = 559) erfolgen in Reihenhäusern. Gebäude vom Typ Doppelhaushälfte machten dagegen nur 13,7 Prozent (n = 300) aller betroffenen Häuser aus.

Die Anteile der verschiedenen Wohngebäudetypen werden im Wesentlichen durch die Gemeindegrößen der Tatorte bestimmt. Der Anteil raumsparender Reihenhäuser und Doppelhaushälften ist in Großstädten dabei natürlich größer. In Großstädten mit mehr als 150 000 Einwohnern hatten Reihenhäuser und Doppelhaushälften einen Anteil von 51,5 Prozent (n = 399) an allen von WED betroffenen Tatobjekten. Dieser Anteil sinkt dem Bericht zur Folge kontinuierlich mit der Abnahme der Einwohnerzahl. So betrug der Anteil angegangener Reihenhäuser und Doppelhaushälften in Gemeinden bis 25.000 Einwohnern nur noch 16,4 Prozent (n = 64).

infas 360 hat auf amtlicher Basis alle bundesweit rund 20 Mio. Wohngebäude auf Adressebene analysiert und u.a. die einzelhausgenaue CASA-Gebäudetypologie in 98 Klassen entwickelt

Mehr Infos dazu unter http://infas360.de/service/news/so-wohnt-deutschland/

Für Predictive Analytics sollten alle über 700 berechnete CASA-Merkmale zur Anwendung kommen. Die Small Area Methodik bestimmt dann, welche Variablen am besten das Gebäude und seine Umgebung voraussagt.

Haben Sie Fragen zu regionalen Einbruchsdaten, Predicitive Analytics oder Predicitve Policing, dann kontaktieren Sie uns unter Consulting@infas360.de 

 

Des Deutschen liebstes Haustier ist nach wie vor die Katze. Jeder dritte Katzenhaushalt teilt sich sein Zuhause mit einem Hund.

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Der CASA-Monitor Digitales Wohnen 2017 mit deutschlandweit 10.931 befragten Personen widmete sich auch der Frage: “Welche und wie viele Haustiere haben Sie?”.

Klar an der Spitze mit 3.121 bzw. 28,2% liegen die Katzenbesitzer. 2.412 bzw. 22,1% gaben an, mindestens einen Hund zu haben. An dritter Stelle liegt der Fisch (9,9%), knapp gefolgt von den Kleintieren (9,3%). Immerhin noch 381 (3,5%) sagten von sich, ein oder mehrere Pferde zu besitzen.

Wer meint, Katzen und Hunde könnten nicht zusammenleben, wird von 8,6% bzw. 944 der 10.931 befragten Personen eines besseren belehrt. Sie gaben an, mindestens einen Hund und eine Katze in ihrem Haushalt zu haben. Aus Sicht eines Katzenhaushaltes bedeutet dies, dass 30% bzw. fast jeder dritter Katzenhaushalt sein ‘Nest’ mit einem Hund teilt.

Im Durchschnitt zählt ein “Katzenhaushalt” in Deutschland 1,66 Katzen, ein Hundehaushalt kommt auf 1,37 Hunde.

Sie möchten wissen wie sich z.B. die Haustierbesitzer regional verteilen oder wie z.B. ein detailliertes Zielgruppenprofil (Einkommen, Wohnsituation usw.) für Pferdebesitzer aussieht, dann kontaktieren Sie unser Consulting@infas360.de. Wir verfügen über 700 beschreibende Tiefenmerkmale zu allen Haustierbesitzern.

Zum CASA-Monitor Digitales Wohnen 2017: 10.931 online-repräsentativ befragte Personen beleuchtete dieses Jahr intensiv die (geplante) Haushaltsausstattung mit dem Themenschwerpunkt Smart Home.