Jeder 8. Deutsche träumt vom eigenen Porsche!

Der aktuelle CASA Monitor hat rund 10.500 Personen mit dem Themenschwerpunkt „Automotive“ befragt. Wie im vergangenen Jahr wurde besonders das Themenfeld Elektromobilität beleuchtet. Neu hinzugekommen sind Service & Wartung, Car-Sharing und Tuning.

Zu den über 40 gestellten Fragen gehörte auch die Frage: „Interessieren Sie sich für den Kauf eines Porsches?“ Besitzen bereits 0,6% der Befragten einen (oder mehrere) Porsche, zeigen sich 12,5% bzw. 1.320 der 10.542 online-repräsentativ befragten Personen interessiert an einem Porsche-Kauf.

Die 1.320 Porsche-Interessierten haben auch eine klare Vorstellung davon, welches Modell es denn sein soll. Mit 27,6% ist der Klassiker 911 der Wunsch-Porsche schlechthin, dicht gefolgt vom Cayenne mit 26,1%. Weiter abgeschlagen mit 14% ist es die Limousine Panamera und mit 10% der Boxster. Schlusslicht mit 7,3% bildet der Cayman (Foto).

Für fast jeden zweiten ist der Kaufgrund die Faszination an der Marke vor Design (41%) und Innovation (nur 7,8%). Hier überrascht die Hybridtechnologie, die von  21,9% bevorzugt wird bzw. würde. Der Wunsch nach einem Elektro-Antrieb hat mit 8,7% den Diesel mit 10% fast eingeholt. Spitzenreiter ist aber immer noch der Benziner mit 39,9%.

Zum CASA Monitor „Automotive“: Die Befragung beleuchtet intensiv das (zukünftige) Kauf- und Serviceverhalten der Deutschen rund ums Thema Auto. Erstmals werden so z.B. auch der markentreue Reifenwechsler identifiziert. Eigentlicher USP der Befragung ist aber, dass der CASA Monitor sich mit allen weiteren verfügbaren Datenquellen kombinieren lässt. Das sind derzeit über 700 zusätzliche Merkmale. Diese fließen in die Big Data Analysen der infas 360 ein und erlauben ein maximales Tiefenprofil nahezu beliebiger Zielgruppen, was sich auch in die Fläche übertragen lässt. So entstehen dann bundesweite, regionalisierbare Marktpotenziale, z.B. für interessierte E-Auto-Käufer.

Sie interessieren sich für weitere Auswertungen, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

Des Deutschen liebstes Haustier ist nach wie vor die Katze. Jeder dritte Katzenhaushalt teilt sich sein Zuhause mit einem Hund.

Der CASA-Monitor Digitales Wohnen 2017 mit deutschlandweit 10.931 befragten Personen widmete sich auch der Frage: „Welche und wie viele Haustiere haben Sie?“.

Klar an der Spitze mit 3.121 bzw. 28,2% liegen die Katzenbesitzer. 2.412 bzw. 22,1% gaben an, mindestens einen Hund zu haben. An dritter Stelle liegt der Fisch (9,9%), knapp gefolgt von den Kleintieren (9,3%). Immerhin noch 381 (3,5%) sagten von sich, ein oder mehrere Pferde zu besitzen.

Wer meint, Katzen und Hunde könnten nicht zusammenleben, wird von 8,6% bzw. 944 der 10.931 befragten Personen eines besseren belehrt. Sie gaben an, mindestens einen Hund und eine Katze in ihrem Haushalt zu haben. Aus Sicht eines Katzenhaushaltes bedeutet dies, dass 30% bzw. fast jeder dritter Katzenhaushalt sein ‚Nest‘ mit einem Hund teilt.

Im Durchschnitt zählt ein „Katzenhaushalt“ in Deutschland 1,66 Katzen, ein Hundehaushalt kommt auf 1,37 Hunde.

Sie möchten wissen wie sich z.B. die Haustierbesitzer regional verteilen oder wie z.B. ein detailliertes Zielgruppenprofil (Einkommen, Wohnsituation usw.) für Pferdebesitzer aussieht, dann kontaktieren Sie unser Consulting@infas360.de. Wir verfügen über 700 beschreibende Tiefenmerkmale zu allen Haustierbesitzern.

Zum CASA-Monitor Digitales Wohnen 2017: 10.931 online-repräsentativ befragte Personen beleuchtete dieses Jahr intensiv die (geplante) Haushaltsausstattung mit dem Themenschwerpunkt Smart Home.

 

Sportlich, Sportlich: Deutsche lieben den Workout im Fitness-Studio. Kopf an Kopf mit Schwimmen.

 

infas 360 hat kürzlich 10.931 Personen befragt, welche der folgenden Sportarten sie wie oft betreiben (sehr häufig bis gar nicht). Fasst man die Antworten „Sehr häufig und oft“ zusammen, ergibt sich folgende statistische Verteilung (Mehrfachnennungen möglich):

Sportart Prozent
Fitnessstudio 17,8
Schwimmen 17,4
Joggen 15,0
Rennrad, Mountainbike fahren 10,6
Yoga, Thai Chi, Mediation, etc. 8,2
Nordic Walking 7,6
Fussball 7,0
Bowling, Kegeln 4,7
Turnen 3,6
Tennis 3,1
Reiten 2,5
Motorsport 2,3
Klettern 2,1
Handball 1,7

Quelle: CASA Monitor 2017/07, Befragte n=10.931. > 18 Jahre, online-repräsentativ.

Von den 10.931 Personen haben 5.477 (also 50,1%) mindestens eine der Sportarten mit „sehr häufig“ oder „oft“ angeben. Das ist sportlich! Beim Schwimmen vor allem die Frauen: Hier gab fast jede 5. Frau an regelmäßig zu schwimmen (gegenüber 15% bei den Männern).

2.367 von den 10.931 Befragten (21,7%) haben angegeben, gar keine der o.g. Sportarten zu betreiben. In diesen Fällen muss von Sportmuffeln deshalb noch lange keine Rede sein – andere sportliche Tätigkeiten (wie z.B. Wandern) wurden gesondert untersucht.

Durch die Befragungsgröße und den über 700 Merkmalen zur Sozio-Demographie, Digitales Wohnen und Freizeitverhalten lassen sich beliebige weitere Tiefenkenntnisse zu jeder Sportart bilden. Fragen Sie uns! Consulting@infas360.de

 

 

 

 

 

Nutzeranzahl von Radio-Streaming sinkt gegenüber 2016

Im Rahmen der Studie „Vernetztes Wohnen“ wurden aktuell wieder rund 10.000 Personen befragt. Darunter u.a. die Frage: Nutzen Sie das Onlinestreaming-Angebot von Radiosendern?

Und hier die Ergebnisse für 2017. In Klammern dazu die Ergebnisse aus 2016.

Ja, täglich: 7,9% (7,7%)

Ja, 3- bis 6-mal pro Woche: 7,9% (8,0%)

Ja, 1- bis 2-mal pro Woche: 7,0% (7,0%)

Ja, gelegentlich: 24,10% (28,0%)

Nein: 53,1% (49,3%)

Im Gegensatz dazu haben Musik-Streamingdienste wie Spotify & Co. deutlich zu gelegt (vgl. dazu auch  http://blog.infas360.de/2017/08/08/amazon-prime-boomt-netflix-waechst-maxdome-stagniert-spotify-co-legen-im-musik-streaming-ebenfalls-zu/ )

Zu erklären ist dies damit, dass Nutzer (n= rund 400) aus der Gruppe der „gelegentlichen Hörer“, die in 2016 noch bei 28% lag und 2017 auf 24% gesunken ist, nun kein Radio-Streaming mehr verfolgen.

Möchten Sie wissen, ob diese rund 400 Befragten nun mehr Spotify oder Deezer nutzen? Oder zu Amazon Prime wechselten? Der CASA-Monitor „Vernetztes Wohnen“ hat mittlerweile über 20.000 Personen in 2016/17 befragt. Davon alleine 3.000 erneut. Somit lassen sich in Kombination mit rund 700 mikrogeographischen Merkmalen beliebige Zielgruppenprofile ableiten.

Kontaktieren Sie uns unter Consulting@infas360.de

Vernetztes Wohnen 2017: Desinteresse an Smart-Home aufgrund zu hoher Kosten und Sicherheitsbedenken unverändert groß.

Rund 68% aller 10.150 Befragten im aktuellen CASA-Monitor „Vernetztes Wohnen“ gaben an, kein Interesse am Einsatz von Smart-Home-Technologien zu haben. Wieder 68% muss man sagen. Denn der online-repräsentative ermittelte Umfragewert befindet sich damit exakt auf dem Vorjahresniveau von 2016.

Vor allem die zu hohen Kosten und die Bedenken zur möglichen Überwachung und dem fehlendem Datenschutz werden als Hauptgründe angeführt. Generell eher Frauen, aber vor allem Singles und Paare im Alter ab 50 Jahren sowie Kaufkraft schwächere Haushalte geben an, mit Smart-Home nichts anfangen zu können.

Durch die Befragung zum Thema „Vernetztes Wohnen“ von nun rund 20.000 Personen in 2016 und 2017, von denen alleine rund 3.100 Teilnehmer wieder befragt wurden, lassen sich in Kombination mit den über 700 mikrogeographischen Merkmalen der CASA-Datenbank beliebige Zielgruppenprofile erstellen und ins CRM übertragen oder für professionelles Geomarketing verwenden.

Haben Sie weitere Fragen zum (Des-)Interessierten Smart-Homie? Dann fordern Sie einfach ein beliebiges Smart-Home-Zielgruppenprofil bei uns unter Consulting@infas360.de an.

 

Wahlkampf 2017: Auf welche Werbemedien die Wähler der Parteien reagieren

Im letzten CASA Monitor, der wiederkehrend rund 10.000 Personen im Online-Panel nach Einstellungen und Konsumverhalten befragt, wurden u.a. die Werbemedien beleuchtet, die der Konsument als positiv oder belästigend empfindet. So wurde u.a. auch gefragt:

Über welches Werbemedium wurden Sie in den letzten 12 Monaten zum Kauf bewusst angeregt oder haben dieses bewusst wahrgenommen?

Untersucht wurden dabei die Werbekanäle Plakat, Post, TV & Radio, Broschüren und Beilagen, eMail, Bannerwerbung sowie Social Media (Facebook & Co.).

Diese Frage wurde nun mit den Wählern der Parteien verknüpft und für die Wahlen 2017 ausgewertet mit folgenden interessanten Erkenntnissen:

  1. Die FDP-Wähler sind mit Abstand die postaffinste Gruppe in der Parteienlandschaft und reagiert auch am stärksten auf Plakatwerbung.
  2. Die Wähler von Bündnis90/Grüne reagieren im Vergleich zu den anderen Wählern am besten auf Radiowerbung und Mobile Apps.
  3. Die SPD-Wähler „erfreuen“ sich am meisten über Beilagen und Prospekte (das Werbemedium ist bei allen das beliebteste), gefolgt von der CDU.
  4. FDP- und AfD-Wähler reagieren am stärksten auf Bannerwerbung.
  5. Youtube scheint am effektivsten bei Bündnis90/Grüne und die Linke.

Dadurch, dass die Ergebnisse des CASA Monitors beliebig mit der CASA Datenbank kombiniert werden können, sind natürlich auch unzählige weitere Auswertungen möglich. Besonderer USP ist dabei die mikrogeographische Übertragung von Affinitäten auf alle Haushalte und damit in die Fläche (=feinräumig regionalisierbar).

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich einfach an unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

Neue Studie zu Smart Home belegt: Breitbandverfügbarkeit ist kein Nachfragetreiber für Vernetztes Wohnen

Im Rahmen des CASA-Monitor „Vernetztes Wohnen“ hat infas 360 rund 10.000 Menschen online repräsentativ befragt. 8% davon gaben an, bereits Smart-Home-Technologien wie z.B. Sicherheitstechniken einzusetzen. 29% der Befragten interessieren sich für den Einsatz von Smart-Home und immer noch 9% können mit dem Begriff gar nichts anfangen.

Die Interessentengruppe von 2.858 Fällen hat infas 360 nun näher betrachtet. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen in einer Studie dazu veröffentlicht.

Eine Erkenntnis aber vorab: Durch das Smart-Research-Verfahren wurden die Befragungsdaten mit der mikrogeographischen Datenbank CASA verknüpft. Dadurch konnte das Interesse an Smart Home z.B. auch detailliert nach den Breitbandverfügbarkeiten untersucht werden. Denn eine Hypothese war: Die Nachfrage ist abhängig vom Breitbandausbau des Internets.

Dazu folgende Tabelle:

Internet-
Verfügbarkeit
Anzahl
Haushalte
Haushalts-
verteilung in %
Verteilung der Befragungs-
gruppe
Interessiert
an Smart-
Home in %
Nicht-
Interessiert
in %
< 1 Mbit 1.819.923 4.52 3,2 2,9 3,4
> 1 Mbit 721.608 1.79 1,6 1,7 1,5
> 2 MBit 2.374.462 5.89 5,6 5,6 5,5
> 6 MBit 4.722.196 11.72 10,3 10,8 10,1
> 16 MBit 6.186.089 15.36 15,2 15,6 15,1
> 30 MBit 4.122.059 10.23 10,0 10,0 9,9
> 50 MBit 20.340.301 50.49 54,1 53,3 54,5

Nur in den Gruppen > 1 < 2 MBit und > 6 < 16 MBit gibt es ein leicht überproportionales Interesse. Ansonsten wird Smart Home ungeachtet der Breitbandverfügbarkeit nahezu gleichverteilt nachgefragt bzw. es besteht kein Interesse.

Mehr Informationen zur Studie kann man unter Consulting@infas360.de anfordern.

P.S: Mit 66% liegt das Hauptinteresse am Senken des Energieverbrauchs.