Geoinformation und Digitale Transformation

Wissenschaftliches Forum zum Thema Geoinformation und Digitale Transformation anlässlich 30 Jahre Fraunhofer IGD am 20.6.2017 in Darmstadt

Das bisherige Programm

Vormittags

10:30 Registrierung und Sektempfang
11:00 Begrüßung Prof. Dr. Dieter Fellner (Fraunhofer IGD)
Grußworte Digitalisierte Arbeit Thomas Metz (Staatssekretär Hessisches Ministerium der Justiz)
Prof. Dr. Alexander Kurz (Vorstand Fraunhofer-Gesellschaft)
Grußworte Leitthema Digitalisierte Arbeit Dr. Andreas Goerdeler (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)
Dr. Herbert Zeisel (Bundesministerium für Bildung und Forschung)
Grußworte Intelligente Stadt Rafael Reißer (Bürgermeister Stadt DA)
Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel (Präsident der TU Darmstadt)
12:00 Mittagsbuffet und Technologie-Demos

Nachmittags

13:30 »Digitalisierung in der Immobilienbranche: Chancen und wachsende Potenziale der Geoinformation« Reiner Lux (HypZert GmbH)
Michael Herter (infas 360 GmbH)
Dr. Josef Kauer (BIM World Munich)
14:30 Kaffeepause und Technologie-Demos
15:00 »Mobilität mit Geoinformation: Von der Forschung zur Anwendung« Peter Möhl (PTV Planung Transport Verkehr AG)
Prof. Dr. Volker Coors (Hochschule für Technik Stuttgart)
Uwe König (con terra – Gesellschaft für Angewandte Informationstechnologie mbH)
Dr. Stefan Göbel (TU Darmstadt)
16:30 Abschlussdiskussion

 

Kostenlose Anmeldung unter

https://www.igd.fraunhofer.de/crm/kontakt/1225

 

Der neue business atlas: Bundesweit alle 50 Mio. amtlichen Gebäudedaten mit Zusatzinfos im günstigen Flattarif

alta4 und infas 360 arbeiten zukünftig noch enger zusammen. Den Anwender freut’s! Denn der neue business Atlas in der Version 1.3 hat standardmäßig bundesweit alle amtlichen 50 Mio. Gebäude mit den Hausumringen und den wichtigsten 10 Ausprägungen (sogar wahlweise buchbar) integriert. So z.B. der Gebäudetyp, das Gebäudealter oder die -höhe in Klassen. Auch einzigartige sozio-demographische Merkmale wie Haushalte, Einwohneranzahl, Alters- und Kaufkraftklassen, Kauf- oder Mietpreise sind enthalten; genauso wie Auszüge der umfassenden B2B-Datenbank mit Firmennamen, -größen  und Branchen.

Das Datenpaket auf 100% amtlicher Basis wartet mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis im Falttarif auf: Für 999 Euro p.a. kann man im business atlas z.B. sofort eine Einwohnerzahl hausgenau in jedem beliebigem Umkreis (auch Route) berechnen. Auch ein ideales Tool, um andere Daten damit zu vergleichen bzw. zu verifizieren, da strukturunabhängig.

Weitere Fragen zu Amtlichen Geodäten, Geomarketing und Systemen in der Cloud einfach an Consulting@infas360.de richten.

Mit der kostenlosen Mietpreis-App orstübliche Vergleichsmieten abfragen

Die Mietpreisbremse soll verhindern, dass Mieten höchstens um zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete angehoben werden. Was fehlt sind die Vergleichsmieten. Diese Lücke schließt die Mietpreis-App.  Sie steht zunächst für Android-Geräte kostenlos im Google Play Store zur Verfügung.

Wohnst du zu teuer? Was würde es kosten, wenn du hier wohnen würdest? Ist die aufgerufene Miete für ein Wohnungsangebot angemessen? Wo gibt es Gebiete in Deutschland oder innerhalb einer Stadt mit vergleichbarer Miete? Wie wertig ist der Stadtteil, in dem ich lebe?

Über diese und viele andere Fragen gibt die Mietpreis-App, die von den Bonner Unternehmen infas 360 und infoware entwickelt wurde, in Sekundenschnelle Auskunft: Einfach Standortdienst einschalten oder Adresse eingeben oder innerhalb der interaktiven Karte gewünschtes Wohnumfeld oder gewünschte Adresse anklicken – schon zeigt die App den mittleren, den höchsten und den niedrigsten Mietpreis des gewählten Stadt- oder Ortsteiles.

Ob einfach nur zum Spaß und aus Neugier oder zur Unterstützung in einer konkreten Situation wie etwa Umzugsgedanken, Mietpreiserhöhung oder auch Vermietung einer Immobilie: Die App bringt den Mietpreis auf den Punkt.

Hier geht’s direkt zur App: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.infoware.mietpreisapp

Mit der Mietpreis-App werden erstmals Haus- und Wohnumfeldinformationen per Knopfdruck auch der breiten Bevölkerung zugänglich gemacht. „Sollte die Anwendung auf großes Interesse stoßen, liegt die Version für das iPhone schon in der Schublade griffbereit. Eine beliebige Erweiterung der Informationsbasis um Kaufpreise, Einkommen, Entfernungen zu Ärzten und KiTas usw. ist ebenfalls denkbar.“, kommentiert Michael Herter, Geschäftsführer der infas 360, die neue Kartenlösung für Android-Smartphones.

Ein Sommer voller Geo in Bonn

In diesem Jahr ist Bonn Gastgeber von gleich zwei bedeutenden Geo-IT-Veranstaltungen: Mit dem internationalen Symposium der wissenschaftlichen Fernerkundungscommunity „EARSeL“ und der „FOSS4G“ als weltweit wichtigster Konferenz der Free- und Open-Source-Geospatial-Software werden in diesem Jahr rund 1600 Geo-IT-Experten in Bonn erwartet. Die Wirtschaftsförderung Bonn hat gemeinsam mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg – sowie unterstützt durch die Unternehmen infas 360 GmbH und Hexagon Safety & Infrastructure – beide Veranstaltungen zum Anlass genommen, den Geosommer 2016 auszurufen.

„Der Geosommer 2016 bündelt die Veranstaltungen der Geo-Kompetenzregion Bonn. Wir sind stark in Sachen Geo-IT – und das wollen wir zeigen“, so Dr. Ulrich Ziegenhagen, stellvertretender Wirtschaftsförderer der Stadt und Mitbegründer der Geobusiness-Region Bonn.“ Dr. Rainer Neuerbourg von der IHK Bonn/Rhein-Sieg ergänzt: „Ab dem 2. Juni bis in den November hinein bieten wir mit dem Geosommer 2016 Informationsveranstaltungen, Konferenzen und Workshops rund um Geodäsie, Geoinformatik, Fernerkundung, Open-Source-Geoinformation oder freie Geodaten. Wir freuen uns auf einen ausgedehnten Geosommer 2016.“

Neben den o.g. Fachbereichen ist Bonn auch Hochburg für Geomarketing – ein Geofachbereich für Marketing-Anwendungen, der seinen Ursprung in den 70er Jahren bei infas in der damaligen Wahlforschung hat. Daraus hervor gingen u.a. die Bonner Unternehmen Lutum&Tappert sowie infas 360.

Das Programm haben die Akteure des Netzwerks gemeinsam mit Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaftseinrichtungen der Stadt gestaltet.

Der Geosommer im Überblick (PDF, 1,34 MB)

Quelle: https://www.bonn.de/wirtschaft_wissenschaft_internationales