Address Points von TomTom nun als Premium-Variante: Ein absolutes Muss für eine präzise Geocodierung

gb consite, die Profis für schnelle, webbasierte Standortchecks und Verteilplanungen, konsultierten die infas 360 mit einer klaren Zielsetzung: Das Produkt Address Points von TomTom  um fehlende Gebäudeadressen zu ergänzen und auszuweisen, ob sich dort Haushalte und/oder Firmen befinden.

Im ersten Schritt glich infas 360 den bundesweiten Datenbestand der Address Points mit dem aktuellen Adressverzeichnis, um so das Delta der Adressen zu bestimmen. Erwartet wurde, dass neu entstandene Gebäude z.B. in Neubaugebieten identifiziert werden, da die Address Points auf amtlicher Basis offiziell einen deutlich älteren Gebietsstand aufweisen. Es kam aber noch anders: Das Delta enthielt auch zahlreiche Viertel auch alter Bebauung wie das folgende Beispiel in Berlin zeigt:

Grün = Adressen und Koordinaten der infas 360, rot/grün: Address Points und infas 360, Quelle: infas 360, TomTom und OSM

Im Ergebnis ist es nun möglich das Produkt Address Points als Premium-Variante über die Anbieter gb consite oder infas 360 zu beziehen. Die verbesserte Variante weist

  • Fehlende Gebäude in Straßen
  • Fehlende Viertel alter Bebauung
  • Fehlende Neubauviertel bzw. -gebiete
  • inkl. der Anzahl der Haushalte und Anzahl der Firmen

Für die Zustell-Logistik von Verlagen und Verteilorganisationen gibt es darüber hinaus besonders attraktive Lizenzierungsmodelle. Erste Kunden konnten auch sogleich überzeugt und gewonnen werden.

Auf Wunsch können beliebige weitere Gebäudemerkmale geliefert werden. Fragen Sie unser Consulting-Team consulting@infas360.de !

Falscher Plakatstandort: Das wäre mit den richtigen Geodaten nicht passiert!

Gestern ging eine Welle der Entrüstung durch die (sozialen) Medien: In Köln vermarktet ein Plakatierer seine Werbefläche direkt an einer katholischen Grundschule in Köln. Geworben wird hier nicht für „Magnum“ das Eis, sondern einem Saunaclub aus der Region.

http://www.express.de/koeln/geht-s-noch–riesiges-sex-plakat-vor-grundschule-in-koeln-deutz-27958678

„Dass das mit den richtigen Geodaten hätte gar nicht erst passieren dürfen“, bestätigt Eckhard Georgi, Marketingleiter der infas 360 GmbH. Er kennt die Außenwerbungsbranche schon seit Jahren und fragt sich, warum in die Standortanalysen keine Schülerfrequenzdaten einfließen. Zu Recht, denn der bereits Anfang 2016 entwickelte Schülerfrequenzatlas zeigt nicht nur die exakte Lager aller Schulen (und deren Ausprägung), sondern auch den Weg, den die Schüler nehmen.

Schülerfrequenzatlas der infas 360 GmbH

Wie die ideale Verbindung aus Geodaten und lokaler Außenwerbung  ausssieht zeigt eindrucksvoll eine Kölner Bierbrauerei. Auf Basis der Ortsteilnamen (hier Bonn Endenich)  wurde ein entprechender Werbeslogan kreiert.

Foto: V. Rüther

Interessieren Sie sich für den bundesweiten Schülerfrequenzatlas? Oder die Optimierung von Plakatstandorten? Dann kontaktieren Sie einfach unser Consultingteam unter Consulting@infas360.de

 

Standortanalysen in Zeiten von Big Data

Neues White Paper zur Berechnung von Erfolgsfaktoren für Standorte und Filialen auf Basis von Mehrebenenmodellen (Small Area Statistics) erhältlich

In Zeiten von Big Data hat ein Filialnetzbetreiber direkt oder indirekt Zugriff auf unzählige Informationsquellen, die genutzt werden können, um gute von schlecht laufenden Filialen zu unterscheiden. Die erklärenden Parameter, z.B. für einen Umsatz pro Filiale (je qm Ladenfläche), sind die sogenannten Erfolgsfaktoren. Die Erfolgsfaktoren dienen dem Management z.B. zur Berechnung von Prognosewerten bestehender Standorte und/oder zur Lokalisierung neuer, geeigneter Standorte (White Spots).

Das bei infas 360 neu erhältliche White Paper erklärt das Verfahren wie man interne und externe Erfolgsfaktoren bestimmt und wie man letztere dazu benutzt die White Spots zu ermitteln.

White Paper „Standortanalysen im Geomarketing in Zeiten von Big Data – Berechnung von Erfolgsfaktoren für Standorte und Filialen auf Basis von Mehrebenenmodellen“ hier anfordern (consulting@infas360.de).

 

Geoinformation und Digitale Transformation

Wissenschaftliches Forum zum Thema Geoinformation und Digitale Transformation anlässlich 30 Jahre Fraunhofer IGD am 20.6.2017 in Darmstadt

Das bisherige Programm

Vormittags

10:30 Registrierung und Sektempfang
11:00 Begrüßung Prof. Dr. Dieter Fellner (Fraunhofer IGD)
Grußworte Digitalisierte Arbeit Thomas Metz (Staatssekretär Hessisches Ministerium der Justiz)
Prof. Dr. Alexander Kurz (Vorstand Fraunhofer-Gesellschaft)
Grußworte Leitthema Digitalisierte Arbeit Dr. Andreas Goerdeler (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)
Dr. Herbert Zeisel (Bundesministerium für Bildung und Forschung)
Grußworte Intelligente Stadt Rafael Reißer (Bürgermeister Stadt DA)
Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel (Präsident der TU Darmstadt)
12:00 Mittagsbuffet und Technologie-Demos

Nachmittags

13:30 »Digitalisierung in der Immobilienbranche: Chancen und wachsende Potenziale der Geoinformation« Reiner Lux (HypZert GmbH)
Michael Herter (infas 360 GmbH)
Dr. Josef Kauer (BIM World Munich)
14:30 Kaffeepause und Technologie-Demos
15:00 »Mobilität mit Geoinformation: Von der Forschung zur Anwendung« Peter Möhl (PTV Planung Transport Verkehr AG)
Prof. Dr. Volker Coors (Hochschule für Technik Stuttgart)
Uwe König (con terra – Gesellschaft für Angewandte Informationstechnologie mbH)
Dr. Stefan Göbel (TU Darmstadt)
16:30 Abschlussdiskussion

 

Kostenlose Anmeldung unter

https://www.igd.fraunhofer.de/crm/kontakt/1225

 

Der neue business atlas: Bundesweit alle 50 Mio. amtlichen Gebäudedaten mit Zusatzinfos im günstigen Flattarif

alta4 und infas 360 arbeiten zukünftig noch enger zusammen. Den Anwender freut’s! Denn der neue business Atlas in der Version 1.3 hat standardmäßig bundesweit alle amtlichen 50 Mio. Gebäude mit den Hausumringen und den wichtigsten 10 Ausprägungen (sogar wahlweise buchbar) integriert. So z.B. der Gebäudetyp, das Gebäudealter oder die -höhe in Klassen. Auch einzigartige sozio-demographische Merkmale wie Haushalte, Einwohneranzahl, Alters- und Kaufkraftklassen, Kauf- oder Mietpreise sind enthalten; genauso wie Auszüge der umfassenden B2B-Datenbank mit Firmennamen, -größen  und Branchen.

Das Datenpaket auf 100% amtlicher Basis wartet mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis im Falttarif auf: Für 999 Euro p.a. kann man im business atlas z.B. sofort eine Einwohnerzahl hausgenau in jedem beliebigem Umkreis (auch Route) berechnen. Auch ein ideales Tool, um andere Daten damit zu vergleichen bzw. zu verifizieren, da strukturunabhängig.

Weitere Fragen zu Amtlichen Geodäten, Geomarketing und Systemen in der Cloud einfach an Consulting@infas360.de richten.

Mit der kostenlosen Mietpreis-App orstübliche Vergleichsmieten abfragen

Die Mietpreisbremse soll verhindern, dass Mieten höchstens um zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete angehoben werden. Was fehlt sind die Vergleichsmieten. Diese Lücke schließt die Mietpreis-App.  Sie steht zunächst für Android-Geräte kostenlos im Google Play Store zur Verfügung.

Wohnst du zu teuer? Was würde es kosten, wenn du hier wohnen würdest? Ist die aufgerufene Miete für ein Wohnungsangebot angemessen? Wo gibt es Gebiete in Deutschland oder innerhalb einer Stadt mit vergleichbarer Miete? Wie wertig ist der Stadtteil, in dem ich lebe?

Über diese und viele andere Fragen gibt die Mietpreis-App, die von den Bonner Unternehmen infas 360 und infoware entwickelt wurde, in Sekundenschnelle Auskunft: Einfach Standortdienst einschalten oder Adresse eingeben oder innerhalb der interaktiven Karte gewünschtes Wohnumfeld oder gewünschte Adresse anklicken – schon zeigt die App den mittleren, den höchsten und den niedrigsten Mietpreis des gewählten Stadt- oder Ortsteiles.

Ob einfach nur zum Spaß und aus Neugier oder zur Unterstützung in einer konkreten Situation wie etwa Umzugsgedanken, Mietpreiserhöhung oder auch Vermietung einer Immobilie: Die App bringt den Mietpreis auf den Punkt.

Hier geht’s direkt zur App: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.infoware.mietpreisapp

Mit der Mietpreis-App werden erstmals Haus- und Wohnumfeldinformationen per Knopfdruck auch der breiten Bevölkerung zugänglich gemacht. „Sollte die Anwendung auf großes Interesse stoßen, liegt die Version für das iPhone schon in der Schublade griffbereit. Eine beliebige Erweiterung der Informationsbasis um Kaufpreise, Einkommen, Entfernungen zu Ärzten und KiTas usw. ist ebenfalls denkbar.“, kommentiert Michael Herter, Geschäftsführer der infas 360, die neue Kartenlösung für Android-Smartphones.

Ein Sommer voller Geo in Bonn

In diesem Jahr ist Bonn Gastgeber von gleich zwei bedeutenden Geo-IT-Veranstaltungen: Mit dem internationalen Symposium der wissenschaftlichen Fernerkundungscommunity „EARSeL“ und der „FOSS4G“ als weltweit wichtigster Konferenz der Free- und Open-Source-Geospatial-Software werden in diesem Jahr rund 1600 Geo-IT-Experten in Bonn erwartet. Die Wirtschaftsförderung Bonn hat gemeinsam mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg – sowie unterstützt durch die Unternehmen infas 360 GmbH und Hexagon Safety & Infrastructure – beide Veranstaltungen zum Anlass genommen, den Geosommer 2016 auszurufen.

„Der Geosommer 2016 bündelt die Veranstaltungen der Geo-Kompetenzregion Bonn. Wir sind stark in Sachen Geo-IT – und das wollen wir zeigen“, so Dr. Ulrich Ziegenhagen, stellvertretender Wirtschaftsförderer der Stadt und Mitbegründer der Geobusiness-Region Bonn.“ Dr. Rainer Neuerbourg von der IHK Bonn/Rhein-Sieg ergänzt: „Ab dem 2. Juni bis in den November hinein bieten wir mit dem Geosommer 2016 Informationsveranstaltungen, Konferenzen und Workshops rund um Geodäsie, Geoinformatik, Fernerkundung, Open-Source-Geoinformation oder freie Geodaten. Wir freuen uns auf einen ausgedehnten Geosommer 2016.“

Neben den o.g. Fachbereichen ist Bonn auch Hochburg für Geomarketing – ein Geofachbereich für Marketing-Anwendungen, der seinen Ursprung in den 70er Jahren bei infas in der damaligen Wahlforschung hat. Daraus hervor gingen u.a. die Bonner Unternehmen Lutum&Tappert sowie infas 360.

Das Programm haben die Akteure des Netzwerks gemeinsam mit Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaftseinrichtungen der Stadt gestaltet.

Der Geosommer im Überblick (PDF, 1,34 MB)

Quelle: https://www.bonn.de/wirtschaft_wissenschaft_internationales