Susan sucht die Nähe: Neue Zielgruppe für Carsharing identifiziert.

Susanne, kurz Susan, würde Carsharing nutzen. Dafür müsste das Auto aber überhaupt erst in ihrer Nähe verfügbar sein. Sie setzt sich sowohl in Geschlecht als auch im Alter klar vom typischen Carsharer ab.

infas 360 befragte 10.462 Personen zu welchen veränderten Bedingungen, z.B. Verfügbarkeit, Preis und Nutzungsmöglichkeiten sie Carsharing-Angebote annehmen würden. Von immerhin 43%, die sich dies unter bestimmten Umständen vorstellen können, sticht eine untersuchte Gruppe besonders hervor: Sie ist weiblich, im Durchschnitt 55 Jahre alt, lebt mit mittlerem Haushaltseinkommen in kleineren Städten bis 50.000 Einwohnern und wünscht sich nur eins: Das Auto ist in ihrer Nähe verfügbar (und kann am Zielort abgegeben werden).

Ausführlichere Informationen finden Sie in der entsprechenden News dazu auf der Website der http://infas360.de/service/news/susan-sucht-die-naehe/

Freie Fachwerkstätten beim Reifenwechsel bevorzugt. Mehr als jeder zweite kennt seine Reifenmarke. Continental klar an der Spitze.

Im Rahmen des aktuellen CASA-Monitors Automotive wurden 10.462 Personen (mit mind. 1 Auto im Haushalt) u.a. nach ihrem Service-Verhalten befragt. Auf die Frage

Welche Art von Werkstatt nutzen Sie für Ihren Reifenwechsel?

verteilen sich die Antworten wie folgt:

  • Freie Fachwerkstatt 37,2 %
  • In Eigenarbeit 27,9%
  • Vertragshändler mit Werkstatt (z. B. VW/Audi, Opel, BMW) 22,5 %
  • Werkstatt-Ketten (z. B. ATU, Pitstop, Vergölst)  12,5 %

Insgesamt 6.070 der 10.462 Befragten bzw. 58% gaben eine bestimmte Reifenmarke an bei der Frage

Welche Reifenmarke fahren bzw. bevorzugen Sie?

Die TOP5 Reifenmarken verteilen sich wie folgt:

    1. Continental mit 1.895 Befragte bzw. 18,1 %
    2. Michelin mit 1.009 Befragte bzw. 9,6%
    3. Goodyear mit 770 Befragte bzw. 7,4%
    4. Hankook mit 731 Befragte bzw. 7%
    5. Dunlop mit 420 Befragte bzw. 4%

4.392 Befragte bzw. 42% antworteten mit

  • Ist mir egal, entscheidet die Werkstatt (1.562 Befragte bzw. 15%)
  • Kann ich nicht beantworten (1.469 Befragte bzw. 14%)
  • Ist mir egal, Hauptsache günstig (1.361 Befragte bzw. 13%)

Der Vorteil des CASA-Monitors besteht nun darin, dass diese Zielgruppenangaben mit mehreren Hundert Variablen gekreuzt werden können. Im Smart-Research-Verfahren entstehen dann bundesweit für alle Haushalte entsprechende Zielgruppenprofile und -Segmentierungen, die auch zur Übertragung ins unternehmensinterne CRM genutzt werden können. Ein Beispiel: Markentreue Reifennutzer (z.B. Continental gegenüber Michelin) werden als regionalisierte Zielgruppenpotenziale in die Fläche übertragen, um so z.B. die Stationsoberfläche zu optimieren (klassische Standortplanung im Geomarketing)

Mehr Informationen erhalten Sie unter Consulting@infas360.de

 

Big Data für Belgien: Die internationalen Marktdaten wachsen weiter. Erstmals adressgenaue Informationen flächendeckend für Belgien verfügbar.

infas 360 gewinnt internationales CRM-Projekt für Belgien und baut so sukzessive das internationale Marktdatenportfolio bis auf Adressebene weiter aus.

So wie die Daten für Deutschland, so werden auch die internationalen Markt- und Geodaten in der CASA Datenbank von infas 360 immer vielfältiger. Jüngst hat das Unternehmen den Zuschlag erhalten für ein CRM-Projekt in Belgien mit dem Auftrag, Daten bis auf Hausebene zu liefern.

Gemeinsam mit einem lokalen Datenpartner entwickelte infas 360 daraufhin die Datenbank CASA BELGIUM mit dem bekannt hohen Anspruch an Aktualität, Qualität und Präzision. Die Daten für viele weitere europäische Länder wie z. B. die Niederlande, Österreich, Schweiz oder Frankreich befinden sich bereits in der CASA Big Data-Datenbank von infas 360 im Zugriff.

Weitere Informationen erhält man umgehend über Consulting@infas360.de