Neue Daten zur E-Mobility

Auf Basis der Befragung „CASA Monitor“, bei der regelmäßig 10.000 Personen wiederkehrend zu Einstellungen und Konsumschwerpunkten befragt werden, wurden gemeinsam mit der EuPD Research die neuen Zielgruppen für e-Mobility untersucht. Mit Hilfe des Smart-Research-Verfahrens konnten wichtige Erkenntnisse auch erstmals mikrogeographisch in die Fläche und damit auf alle Haushalte Deutschlands übertragen werden.

Eine kurze Zusammenfassung der Studie ist nun bei infas 360 als kostenlose Broschüre erhältlich. Hier ein Auszug und Beispiel zur Zahlungsbereitschaft für e-Autos:

Wieviel Prozent mehr wären Sie bereit für ein E-Auto zu zahlen?

Die Broschüre kostenlos bei uns anfordern:

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Big Data Automotive

In Zeiten von Big Data sprudeln die Informationsquellen über Zielgruppen. infas 360 hat sich darauf spezialisiert, diese disziplinübergreifend nutzbar zu machen. So wurden in den vergangenen Monaten erfolgreiche internationale Datenprojekte für die Branche Automotive durchgeführt:

  • Übertragung einer unternehmensinternen Kundensegmentierung aus der Marktforschung ins operative CRM
  • Mikrogeographische Analyse zielgruppenrelevanter Umsatzprognosen für bestehende Autohäuser und neue Standorte in mehreren Ländern
  • Untersuchung der neuen Zielgruppen für e-Mobility und deren adressgenaue Übertragung auf alle Haushalte Deutschlands
  • Nutzung von Mobile Data (GPS-Bewegungsdaten) für die Beschreibung neuer Zielgruppen und deren Segmentierung

Big Data ist schon lange kein reines Buzz-Word mehr. Big Data ist Realität – in jedem Unternehmen. Fordern Sie kostenlos die aktuelle Studie zur Ermittlung der e-Mobility-Zielgruppen bei uns an oder nutzen Sie die Möglichkeit, sich in einem exklusiven Vortrag den Nutzen von Big Data praxisnah darstellen zu lassen. 

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

Jetzt exklusiven und persönlichen Vortrag zum Thema bei uns sichern:

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Energiekosten senken: Wer wechselt und wer nicht?

In Kürze startet wieder der CASA Monitor mit der Befragung von 10.000 Personen bzw. Haushalten. Der Schwerpunkt im Frühling liegt wie im letzten Jahr auf dem Thema „Vernetztes Wohnen”.

Mehr dazu unter http://infas360.de/service/news/der-casa-monitor-vernetztes-wohnen-2017-startet-bald/

Dazu gehört auch die Nutzung bzw. Nutzungsbereitschaft alternativen Energiequellen und energiesenkenden Maßnahmen. Gefragt wird auch nach der Bereitschaft, den Energieversorger zu wechseln.

Aus den Ergebnissen der 10.000 Befragten wird infas 360 erstmals eine Energiewechsler-Typologie entwickeln. Durch Anreicherung mit der CASA-Datenbank erfolgt dann u.a. mittels Small Area Methoden (SAM) die Übertagung der Energie-Typen in die Fläche bzw. auf den Gesamtmarkt (=auf alle ca. 40 Mio. Haushalte). Die Typen können anschließend ins firmeneigene CRM übertragen bzw. zur hausgenauen Potenzial-Lokalisierung oder gebietsbezogenen Geomarketing-Analysen verwendet werden.

Zur infas 360 GmbH: infas 360 nutzt Big Data für einen völlig neuen Marktblick und bietet mit Research, CRM und Geomarketing einen einzigartigen Disziplinmix für operative Maßnahmen. Für weiterführende  Fragestellungen kontaktieren Sie bitte unser Consulting-Team unter consulting@infas360.de

 

 

 

„Die Digitalisierung führt zur kompletten Neuordnung unserer Gesellschaft“

Eine weihnachtliche Videobotschaft von Dr. Alexander Markowetz.

„Die Digitalisierung stellt alles in Frage, was wir als gegeben ansehen. Wir werden die Welt komplett neu erschaffen müssen.“ Das ist das Fazit von Dr. Alexander Markowetz. Der Informatiker, Denker und Buchautor (Digitale Burnout) hat in spannenden Projekten die Folgen der Digitalisierung untersucht. Er ist persönlicher Berater der infas 360 GmbH.

Das Video beinhaltet einen inhaltlichen Ausschnitt aus einem seiner aktuellen Vorträge.

Digitale Transformation im Mittelstand – wirklich grenzenlos?

14. Dezember 2016. Ein kurzer Rückblick auf den 8. Bonner Netzwerkabend mit dem Thema „Digitale Transformation und Anpassungsstrategien im Mittelstand – Grenzenlos, chancenreich, disruptiv“

Rund 250 Teilnehmer waren der Einladung der Stadt Bonn und IHK ins Haus der Geschichte gefolgt. Das Thema bewegt den Mittelstand. Das war nicht nur erkennbar, weil der Saal voll war. Sicherlich wirkte auch die  KeyNote von Andy Abel „Paradigmenwechsel! Die digitale Radio-Transformation – und was wir dabei gelernt haben.“ entsprechend anziehend.

Andy Abel, Leiter Digitale Entwicklung der RPR Unternehmensgruppe, zeigte einmal mehr wie sich ein Geschäft mit klassischen Werbespots im (analogen) Radio der digitalen Transformation stellen muss, bevor es zu spät ist. Locker und souverän präsentierte er die dazu entwickelte Strategie von vor 5 Jahren und betonte dabei den notwendigen Veränderungsprozess des gesamten Unternehmens (und damit aller Mitarbeiter), der sich im Kern über einen Zeitraum von 3 Jahren hinzog.

Die Podiumsrunde, zu der auch infas 360 mit ihrem Geschäftsführer Michael Herter zählte, nahm die Impulse aus der Medienbranche auf und diskutierte die aktuelle Notwendigkeit zur Transformation im Mittelstand. Michael Herter unterstrich dabei die Bedeutung und den Nutzen gezielter Informationsgewinnung (aus Big Data), um im harten Wettbewerb der Digitalisierung einen entscheidenden Wissensvorsprung aufbauen zu können. „Dabei spielt die Qualität einer Information zukünftig eine tragende Rolle“, so Herter.

Spätestens als die Diskussion das Publikum erreichte wurde klar: Die Digitale Revolution hat längst begonnen und nicht nur der Mittelstand steht fragend vor einem WIE? Die Digitalisierung betrifft nicht nur Prozesse, sondern vor allem die Menschen und ihre Gesellschaft. Und sie ist vielleicht deshalb grenzenlos, weil es noch gar keine Spielregeln dazu gibt. Und eine wertorientierte Diskussion fehlt politisch wie wirtschaftlich gänzlich, so schien das Fazit der aller Anwesenden.

Neue Studie zu Smart Home belegt: Breitbandverfügbarkeit ist kein Nachfragetreiber für Vernetztes Wohnen

Im Rahmen des CASA-Monitor „Vernetztes Wohnen“ hat infas 360 rund 10.000 Menschen online repräsentativ befragt. 8% davon gaben an, bereits Smart-Home-Technologien wie z.B. Sicherheitstechniken einzusetzen. 29% der Befragten interessieren sich für den Einsatz von Smart-Home und immer noch 9% können mit dem Begriff gar nichts anfangen.

Die Interessentengruppe von 2.858 Fällen hat infas 360 nun näher betrachtet. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen in einer Studie dazu veröffentlicht.

Eine Erkenntnis aber vorab: Durch das Smart-Research-Verfahren wurden die Befragungsdaten mit der mikrogeographischen Datenbank CASA verknüpft. Dadurch konnte das Interesse an Smart Home z.B. auch detailliert nach den Breitbandverfügbarkeiten untersucht werden. Denn eine Hypothese war: Die Nachfrage ist abhängig vom Breitbandausbau des Internets.

Dazu folgende Tabelle:

Internet-
Verfügbarkeit
Anzahl
Haushalte
Haushalts-
verteilung in %
Verteilung der Befragungs-
gruppe
Interessiert
an Smart-
Home in %
Nicht-
Interessiert
in %
< 1 Mbit 1.819.923 4.52 3,2 2,9 3,4
> 1 Mbit 721.608 1.79 1,6 1,7 1,5
> 2 MBit 2.374.462 5.89 5,6 5,6 5,5
> 6 MBit 4.722.196 11.72 10,3 10,8 10,1
> 16 MBit 6.186.089 15.36 15,2 15,6 15,1
> 30 MBit 4.122.059 10.23 10,0 10,0 9,9
> 50 MBit 20.340.301 50.49 54,1 53,3 54,5

Nur in den Gruppen > 1 < 2 MBit und > 6 < 16 MBit gibt es ein leicht überproportionales Interesse. Ansonsten wird Smart Home ungeachtet der Breitbandverfügbarkeit nahezu gleichverteilt nachgefragt bzw. es besteht kein Interesse.

Mehr Informationen zur Studie kann man unter Consulting@infas360.de anfordern.

P.S: Mit 66% liegt das Hauptinteresse am Senken des Energieverbrauchs.

Audience Measurement für Digital-out-of-Home

Neue Audience Measurement Lösung: Frequenzen messen, Betrachter sofort erkennen, Inhalt ad hoc individuell anpassen, Werbekontakt präzise analysieren

Die Funktionsweise ist so einfach wie genial: Auf dem Bildschirm erscheint Werbung. Die in den Bildschirm integrierte Kamera bzw. deren Software zählt die Frequenz aller Menschen, die im Sichtbereich vorbei gehen.

Sobald ein Betrachter wenige Sekunden vor dem Bildschirm stehen bleibt, werden per Gesichtserkennung Gender und Altersklasse fest gestellt und gezählt. Entsprechend wird der Inhalt spontan gender- und altersspezifisch angepasst.

Die integrierbare Internetanbindung bietet dem Betrachter einen kostenfreien W-LAN-Zugang. So kann er spontan tiefergehende Informationen über den Inhalt abrufen. „Ganz nebenbei“ werden dabei ad hoc wertvolle Leads generiert.

Nutzt eine Zielperson das W-LAN-Angebot, verfügt das System über Opt-In, E-Mail-Adresse und Verbindungsdaten des Betrachters. Durch Anreicherung mit Geo- und Marktdaten wird die Beschreibung der Interessenten extrem aussagekräftig.

Für den Erfolg der jeweiligen Installation ist die attraktive Zusammenstellung des Contents bedeutsam. Interessant ist hier besonders die Einbindung lokaler Informationen (Eventhinweise, ÖPNV-Fahrplan, Wetter, usw.).

infas 360 bietet auf Basis innovativer Samsung-Technologie

  • digitaler Großfläche,
  • integrierter Kamera und
  • W-LAN-Access Point

folgende Leistungen an:

  • Ad hoc-Erkennung von Frequenz und Verweildauer von Betrachtern (anonymisiert)
  • auf Wunsch spontane Anpassung des Contents an Betrachter, Zeitpunkt und regionales Umfeld,
  • Auswertung des Contents nach Effektivität/Wahrnehmung
  • Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme via W-LAN,
  • Nutzung als Marktforschungs-Instrument (Geschlecht und Alterserkennung im Zusammenspiel mit gezeigtem Content).

Kontaktieren Sie ganz einfach bei weiterführenden Fragen unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de