Dortmund schließt zu Bayern auf. Köln knapp vor Gladbach.

Die Fußball-Saison 2017/18 der 1. Bundesliga steht kurz vor dem Beginn.  Waschechte Fußballfans können die Spielbegegnungen und deren Ergebnisse kaum noch abwarten. Mit dem neuen Fußball-Monitor von infas 360 stehen viele Ergebnisse und Erkenntnisse schon heute fest.

Untersucht wurden im Rahmen der fortlaufenden Regionalstudie CASA-Monitor aktuell bundesweit 10.150 Personen. Davon gaben 4.729 bzw. 46,59% an kein Fan bzw. Sympathisant eines Vereins zu sein. 5.421 bzw. 53,41% bejahten die Frage mit mindestens einer Vereinsangabe. Von diesen spielen rund 30% selber aktiv Fußball.

Wenig überraschend ist, dass unter den Fußballvereinsanhängern der FC Bayern die meisten Fans mit 23,1% stellt. Umso erstaunlicher die Entwicklung von Borussia Dortmund. Belief sich der Anteil des BVB in 2012 noch auf 17%, bringt es die gelb-schwarze Fangemeinde in diesem Sommer auf beachtliche 21,8% und liegt damit nur (noch ganz) knapp hinter den Bayern.

Bei den rheinländischen Rivalen Gladbach und Köln haben die Fohlen ganz knapp das Nachsehen. Das Fan-Duell entschied mit 5,91% der FC für sich (Gladbach kommt auf 5,41%). Im Elfmeterschießen nach Verlängerung würde der Fußball-Jeck sagen. Das liegt vor allem an den Fan-Hochburgen der Postleitregionen 50, 51 und 53, bei denen der FC vor allen anderen Clubs dominiert. Bei den Gladbachern sind das „nur“ die Regionen 41 und 47. Im direkten Vergleich zueinander sieht die Verteilung im Rheinland wie folgt aus:

Fanverteilung 1. FC Köln vs. Borussia Mönchengladbach pro Postleitregion (rot = mehr FC-Fans, grün = mehr Gladbach-Fans, schraffiert = unentschieden. Quelle/Copyright: infas 360 GmbH, CASA-Monitor 2017/1)

Mit 10.150 untersuchten Fällen lassen sich die Ergebnisse nicht nur regionalisieren. Es können damit beliebige Zielgruppen beschrieben werden. Zum Beispiel gibt es in der Bevölkerung rund 5% aktive Hobby-Fußballspieler (öfter oder gelegentlich), die mit keinem Fußballverein sympathisieren.

Sie möchten wissen, wie viele Fans davon Sky abonniert haben und an einer Smart-Home-Lösung interessiert sind. Oder Sie haben eine andere nahezu beliebige Fragestellung, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

Zum CASA-Monitor: Der CASA-Monitor ist Deutschlands größte, fortlaufende, online-repräsentative Befragung von jeweils rund 10.000 Teilnehmern. Untersucht werden mehrmals im Jahr das Konsumverhalten und bestimmte Einstellungen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf die Regionalisierung der Ergebnisse und Übertragungen ins CRM.

 

Falscher Plakatstandort: Das wäre mit den richtigen Geodaten nicht passiert!

Gestern ging eine Welle der Entrüstung durch die (sozialen) Medien: In Köln vermarktet ein Plakatierer seine Werbefläche direkt an einer katholischen Grundschule in Köln. Geworben wird hier nicht für „Magnum“ das Eis, sondern einem Saunaclub aus der Region.

http://www.express.de/koeln/geht-s-noch–riesiges-sex-plakat-vor-grundschule-in-koeln-deutz-27958678

„Dass das mit den richtigen Geodaten hätte gar nicht erst passieren dürfen“, bestätigt Eckhard Georgi, Marketingleiter der infas 360 GmbH. Er kennt die Außenwerbungsbranche schon seit Jahren und fragt sich, warum in die Standortanalysen keine Schülerfrequenzdaten einfließen. Zu Recht, denn der bereits Anfang 2016 entwickelte Schülerfrequenzatlas zeigt nicht nur die exakte Lager aller Schulen (und deren Ausprägung), sondern auch den Weg, den die Schüler nehmen.

Schülerfrequenzatlas der infas 360 GmbH

Wie die ideale Verbindung aus Geodaten und lokaler Außenwerbung  ausssieht zeigt eindrucksvoll eine Kölner Bierbrauerei. Auf Basis der Ortsteilnamen (hier Bonn Endenich)  wurde ein entprechender Werbeslogan kreiert.

Foto: V. Rüther

Interessieren Sie sich für den bundesweiten Schülerfrequenzatlas? Oder die Optimierung von Plakatstandorten? Dann kontaktieren Sie einfach unser Consultingteam unter Consulting@infas360.de

 

Standortanalysen in Zeiten von Big Data

Neues White Paper zur Berechnung von Erfolgsfaktoren für Standorte und Filialen auf Basis von Mehrebenenmodellen (Small Area Statistics) erhältlich

In Zeiten von Big Data hat ein Filialnetzbetreiber direkt oder indirekt Zugriff auf unzählige Informationsquellen, die genutzt werden können, um gute von schlecht laufenden Filialen zu unterscheiden. Die erklärenden Parameter, z.B. für einen Umsatz pro Filiale (je qm Ladenfläche), sind die sogenannten Erfolgsfaktoren. Die Erfolgsfaktoren dienen dem Management z.B. zur Berechnung von Prognosewerten bestehender Standorte und/oder zur Lokalisierung neuer, geeigneter Standorte (White Spots).

Das bei infas 360 neu erhältliche White Paper erklärt das Verfahren wie man interne und externe Erfolgsfaktoren bestimmt und wie man letztere dazu benutzt die White Spots zu ermitteln.

White Paper „Standortanalysen im Geomarketing in Zeiten von Big Data – Berechnung von Erfolgsfaktoren für Standorte und Filialen auf Basis von Mehrebenenmodellen“ hier anfordern (consulting@infas360.de).

 

Die neue Mikrogeographie auf amtlicher Basis

Vortrag zum 30-jährigen Bestehen des Fraunhofer Instituts IGD in Darmstadt am 20. Juni 2017.

Einfach anfordern unter Consulting@infas360.de

Kurzabstrakt:

In Zeiten von Big Data hat sich auch der freie Zugang zu amtlichen Daten (Geo- wie Sachdaten) deutlich verbessert. Der Vortrag zeigt wie die Mikrogeographie, die zur Zeit eine Renaissance erlebt, auf amtlicher Basis komplett neu berechnet wurde. Und warum dies auch notwendig war. Dazu zählen nicht nur flächendeckende 3D-Stadtmodelle, sondern auch innovative Analysemethoden wie z.B. Small Area Statistics.

 

 

Wahlkampf 2017: Auf welche Werbemedien die Wähler der Parteien reagieren

Im letzten CASA Monitor, der wiederkehrend rund 10.000 Personen im Online-Panel nach Einstellungen und Konsumverhalten befragt, wurden u.a. die Werbemedien beleuchtet, die der Konsument als positiv oder belästigend empfindet. So wurde u.a. auch gefragt:

Über welches Werbemedium wurden Sie in den letzten 12 Monaten zum Kauf bewusst angeregt oder haben dieses bewusst wahrgenommen?

Untersucht wurden dabei die Werbekanäle Plakat, Post, TV & Radio, Broschüren und Beilagen, eMail, Bannerwerbung sowie Social Media (Facebook & Co.).

Diese Frage wurde nun mit den Wählern der Parteien verknüpft und für die Wahlen 2017 ausgewertet mit folgenden interessanten Erkenntnissen:

  1. Die FDP-Wähler sind mit Abstand die postaffinste Gruppe in der Parteienlandschaft und reagiert auch am stärksten auf Plakatwerbung.
  2. Die Wähler von Bündnis90/Grüne reagieren im Vergleich zu den anderen Wählern am besten auf Radiowerbung und Mobile Apps.
  3. Die SPD-Wähler „erfreuen“ sich am meisten über Beilagen und Prospekte (das Werbemedium ist bei allen das beliebteste), gefolgt von der CDU.
  4. FDP- und AfD-Wähler reagieren am stärksten auf Bannerwerbung.
  5. Youtube scheint am effektivsten bei Bündnis90/Grüne und die Linke.

Dadurch, dass die Ergebnisse des CASA Monitors beliebig mit der CASA Datenbank kombiniert werden können, sind natürlich auch unzählige weitere Auswertungen möglich. Besonderer USP ist dabei die mikrogeographische Übertragung von Affinitäten auf alle Haushalte und damit in die Fläche (=feinräumig regionalisierbar).

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich einfach an unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

Neue Daten zur E-Mobility

Auf Basis der Befragung „CASA Monitor“, bei der regelmäßig 10.000 Personen wiederkehrend zu Einstellungen und Konsumschwerpunkten befragt werden, wurden gemeinsam mit der EuPD Research die neuen Zielgruppen für e-Mobility untersucht. Mit Hilfe des Smart-Research-Verfahrens konnten wichtige Erkenntnisse auch erstmals mikrogeographisch in die Fläche und damit auf alle Haushalte Deutschlands übertragen werden.

Eine kurze Zusammenfassung der Studie ist nun bei infas 360 als kostenlose Broschüre erhältlich. Hier ein Auszug und Beispiel zur Zahlungsbereitschaft für e-Autos:

Wieviel Prozent mehr wären Sie bereit für ein E-Auto zu zahlen?

Die Broschüre kostenlos bei uns anfordern:

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Big Data Automotive

In Zeiten von Big Data sprudeln die Informationsquellen über Zielgruppen. infas 360 hat sich darauf spezialisiert, diese disziplinübergreifend nutzbar zu machen. So wurden in den vergangenen Monaten erfolgreiche internationale Datenprojekte für die Branche Automotive durchgeführt:

  • Übertragung einer unternehmensinternen Kundensegmentierung aus der Marktforschung ins operative CRM
  • Mikrogeographische Analyse zielgruppenrelevanter Umsatzprognosen für bestehende Autohäuser und neue Standorte in mehreren Ländern
  • Untersuchung der neuen Zielgruppen für e-Mobility und deren adressgenaue Übertragung auf alle Haushalte Deutschlands
  • Nutzung von Mobile Data (GPS-Bewegungsdaten) für die Beschreibung neuer Zielgruppen und deren Segmentierung

Big Data ist schon lange kein reines Buzz-Word mehr. Big Data ist Realität – in jedem Unternehmen. Fordern Sie kostenlos die aktuelle Studie zur Ermittlung der e-Mobility-Zielgruppen bei uns an oder nutzen Sie die Möglichkeit, sich in einem exklusiven Vortrag den Nutzen von Big Data praxisnah darstellen zu lassen. 

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einfach unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de

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