Die Erde ist eine Google

Google Maps zeigt Stadt Köln mit Dom in beeindruckender 3D-Qualität

Seit kurzem werden in Google Maps die deutschen Großstädte auch 3-dimensional mit Höhen und Texturen dargestellt. So wie man es bereits aus Google Earth kennt. Die Ergebnisse sind beeindruckend, zumal die Karten kombiniert mit allen Angaben der POIs (Points-of-Interest) zur Verfügung stehen.

Hier geht’s zum Kölner Dom in 3D: https://www.google.de/maps/place/koelner-dom

Seit letzter Woche ist die Datenbasis von Google Maps auch integraler Bestandteil des Data Intelligence Networks von infas 360. Dies ermöglicht Kunden- und Standortanalysen im Geomarketing und der Location Intelligence völlig neue Möglichkeiten.

Gewinnspielkarten unter der Lupe

Wichtiges Gutachten für Gewinnspiel- und Teilnahmekarten oft ungenutzt

Bei Gewinnspielkarten entstehen personenbezogene Daten. Hinsichtlich des Datenschutzes gibt es dabei vieles zu beachten, was nicht jeder Agentur bzw. den dahinter stehenden Auftraggebern bekannt ist. So entstehen unterschiedliche Formulierungstexte, die im Falle eines Falles, sogar teuer werden könnten. Das ist unnötig. infas 360 hat zu diesem Zweck ein juristisches Gutachten beauftragt, was für viele „Licht ins Datendunkel“ bringen dürfte.

Gutachten einfach anfordern unter Consulting@infas360.de

Mit Vollgas zu neuen Zielgruppen

Anwendungsbeispiel: Cross-Mediale Zielgruppenbefragung

Das 24h-Rennen auf dem Nürburgring bot vergangenes Wochenende eine optimale Plattform für die Kommunikation mit auto- und rennsportbegeisterten Zielgruppen: Über 200.000 Besucher vor Ort und 1 Mio. Besucher online.

RPR1. und infas 360 waren bei dem Mega-Event vom 26.-29. Mai live und cross-medial dabei. Im Rahmen einer kombinierten Online- und Offlineaktion wurde die Community u. a. nach ihrem Interesse an E-Autos und der Kaufprämie als Anreiz befragt.

Zielgruppe Migrationshintergrund

21% der in deutschen Einwohner haben in 2015 laut Statistisches Bundesamt einen Migrationshintergrund. Bezieht man die Zahl nur auf die Menschen mit deutschem Pass kommt man auf rund 11%. In der derzeitigen Auswahl der Deutschen Nationalmannschaft liegt dieser Wert bei 37% und damit 3,5-fach höher.

Den Migrationshintergrund kann man u. a. durch ein wissenschaftlich bewährtes Verfahren, der Onomastik, d. h. einer Analyse der Vor- und Nachnamen, ermitteln.

Teils vollautomatisch, teils semi-manuell werden Kundendaten so nach Anteilen ethnischer Gruppen untersucht und segmentiert. Richtet man Produkte und Angebote auf eine dieser speziellen Zielgruppen aus, spricht man von Ethno-Marketing.

Weitere Informationen zum Thema unter http://infas360.de/service/news/wo-viele-muslime-leben/