Fußball-Bundesliga mit oder ohne Zuschauerbeteiligung? Neuer Prognosewert zeigt die Tendenz.

In der 1. Fußball-Bundesliga gab es schon genügend Verwirrung. Bei einer 7-Tagesinzidenz von 35 und mehr dürfen Zuschauer nicht in die Stadien. So erging es letzte Woche dem FC Bayern und FC Köln bei ihren beiden Heimspielen. Zur Diskussion führt dabei vor allem, wann welcher Inzidenzwert gilt. Und da in Köln dieser erst am Vorabend errechnet wurde, erfuhren die Fans erst am Spieltag selbst von der Absage einer Zuschauerbeteiligung durch das zuständige Gesundheitsamt.

Damit sich der Fan nun frühzeitig „gesicherter“ freuen kann, haben sich die Data Scientisten der infas 360 etwas einfallen lassen: Sie integrierten kurzer Hand alles Erstliga-Clubs in die interaktive Webkarte „Corona Regional„. Dort wird wahlweise der aktuelle 7-Tageswert angezeigt oder aufgrund der Neuinfektionsrate (die täglich neu ermittelt wird) ein Prognosewert für den Folgetag. Demnach dürfte der FC Köln morgen, am 26.9.2020, wieder keine Zuschauer empfangen. So auch Schalke, die im Gegensatz zu den Domstädtern, auch wirklich ein Heimspiel haben. Doch sehen Sie selbst! (einfach in Karte klicken)

Fußball-Bundesliga Inzidenzwert

infas Institut gewinnt Durchführung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)

Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist die größte und am längsten laufende multidisziplinäre Langzeitstudie in Deutschland. Das SOEP ist am DIW Berlin angesiedelt und wird als Teil der Forschungsinfrastruktur in Deutschland unter dem Dach der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Ländern gefördert. Das SOEP läuft seit 1984.

Ab 2021 wird erstmals das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft das Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) für die nächsten fünf Jahre durchführen. Das infas Institut ist auf Dienstleistungen für die Wissenschaft spezialisierte Tochter der infas Holding AG und damit Schwestergesellschaft der infas 360. Den Gewinn des bedeutsamen Großprojektes veröffentlichte gestern die börsennotierte Holding in einer Adhoc-Nachricht.

Das Besondere am SOEP ist, dass jedes Jahr dieselben Menschen befragt werden und Kinder, die in den Haushalten der Befragten leben, ab dem 16. Lebensjahr in die Befragung „nachrücken“. Dadurch können nicht nur langfristige gesellschaftliche Trends, sondern auch die gruppenspezifische Entwicklung von Lebensläufen besonders gut analysiert werden, so schreibt das DIW auf seiner Homepage (SOEP).

 

Save the Date: Kompetenztag Geomarketing am 12.11.

Der Kompetenztag Geomarketing, eine Kurzform und Mischung der „Geomarketing-Roadshow“ von Lutum+Tappert und des „Kompetenzforum Geomarketing“ von infas 360, wird auch 2020 stattfinden. Diesmal wegen der besonderen Situation nicht als Roadshow, sondern als Präsenzveranstaltung in Bonn, die parallel live gestreamt wird.

Das Programm wird folgende Schwerpunkte bieten:

  • Neue Möglichkeiten mit easymap one
  • Das aktuelle Realease
  • Die neuen pro-Funktionen
  • Konkrete Geomarketing-Anwendungsbeispiele mit easymap
  • Neue Daten und Analysen
  • Interaktiver Austausch (Fragen & Antworten, Tipps & Tricks)

Bitte lassen Sie uns früh genug wissen, ob Sie

dabei sein wollen am 12. November von 10 bis 16 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir freuen uns in beiden Kanälen auf Sie!

[Ihre Fragen]

Corona-Datenplattform: infas 360 gewinnt Zuschlag durch Bundesministerium

Das Konsortium bestehend aus dem infas Institut, dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn (IHPH) und der infas 360 wird die zentrale Corona-Datenplattform für Bund und Wissenschaft aufbauen. Den Auftrag erteilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit der Zielsetzung alle relevanten Regionaldaten der Pandemie mit allen verfügbaren sozio-demographischen wie sozio-ökonomischen Daten zusammenzutragen, zu kombinieren und als zentrale Datenplattform zur Verfügung zu stellen.

Die Corona-Datenplattform dient als Grundlage für statistische Analysen und Modellbildungen und damit letztlich der evidenzbasierten Politikberatung. infas 360 überzeugte dabei mit ihren modernen Technologien wie Web-Crawling,-scraping und KI-Methoden sowie den bereits bestehenden, umfangreichen Datenbanken, die den Grundstock der Plattform bilden.

Dazu zählen auch die tagesaktuellen Corona-Daten der Gesundheitsministerien wie z.B. Infektionszahlen und Todesfälle oder die Belegung der Intensivbetten aus dem DIVI-Register. Die Daten zur Darstellung des regionalen Infektionsgeschehens sammelt infas 360 seit Beginn der Pandemie an (Anfang Februar) und stellt davon ausgewählte Informationen kostenlos in der Kartenanwendung Corona Data & Maps zur Verfügung.

Im Projekt werden diese mit den Vorarbeiten des IHPH, das für die Entwicklung des Corona-Dashboards des Robert Koch-Instituts mitverantwortlich war, vereint. infas wird die statistische Analyseexpertise, einschließlich der Kompetenzen bei der Zusammenführung und anspruchsvollen Auswertung komplexer Datenbestände beisteuern. Das Projekt wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet.

Hier geht’s zur Pressemeldung durch das infas Institut https://www.infas.de/neuigkeit/bundesministerium-beauftragt-datenplattform-zur-corona-pandemie/

Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Consulting-Team unter consulting@infas360.de zur Verfügung.

 

 

Geo- trifft Neuromarketing: CASA Limbic®Types jetzt regionalisiert verfügbar

Nach mehreren Monaten Konzeption, Feldarbeit und Analyse des Data Science Team von Dr. Barbara Wawrzyniak sind die Limbic®Types der Gruppe Nymphenburg jetzt regionalisiert verfügbar. Ein guter Anlass, sich das Thema etwas genauer anzuschauen.

Was Sind die Limbic®Types?

Das Neuromarketing-Instrumentarium Limbic® wurde von dem Diplom-Psychologen Dr. Hans-Georg Häusel Ende der 90er Jahre entwickelt. Von zentraler Bedeutung bei der Entwicklung war dabei ein interdisziplinärer Forschungsansatz mit der konsequenten Nutzung aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, die sich mit dem Menschen und dessen (Entscheidungs)verhalten beschäftigen. Ziel war es dabei, ein möglichst einfaches und praktikables Instrumentarium für Marketing und Vertrieb zu entwickeln. Aus der Erkenntnis, dass das Konsumverhalten maßgeblich durch das Motivations- und Emotionssystem beeinflusst wird, lassen sich als Quintessenz sieben Limbic®Types ableiten.

Welche Limbic®Types gibt es?

Insgesamt gibt es sieben Limbic®Types, die sich hinsichtlich Ihres „Wertekanons“ und somit auch ihres Konsumverhaltens voneinander abgrenzen lassen.

  • Harmoniser (Familie, Geborgenheit, Harmonie und Fürsorge)
  • Performer (Ehrgeiz, Erfolg, Zielstrebigkeit und Status)
  • Offene (Wohlfühlen, Genuss, Offenheit und Fantasie)
  • Disziplinierte (Genügsamkeit, Vernunft, Disziplin und Präzision)
  • Hedonisten (Neugier, Abwechslung, Spaß und Kreativität)
  • Traditionalisten (Tradition, Bescheidenheit, Ordnung und Konstanz)
  • Abenteurer (Risikofreude, Autonomie, Impulsivität und Rebellion)

Was haben die Limbic®Types mit Geomarketing zu tun?

In der klassischen Marktforschung wird eine bestimme Anzahl an repräsentativ ausgewählten Personen befragt. Über ein bestimmtes Set an Fragen werden diese dann einem bestimmten Limbic®Type zugeordnet. Durch die Repräsentativität der befragten Personen lassen sich dann Rückschlüsse auf die Gesamtpopulation ziehen. Eine typische Aussage wäre dann z. B., dass man ca. 17% der Deutschen, der Gruppe der Traditionalisten zuordnen kann und diese im Durchschnitt 52 Jahre alt sind.

Für viele Anwendungsbereiche ist diese Informationstiefe allerdings nicht ausreichend, sagt sie doch nichts über die regionale Verteilung der verschiedenen Limbic®Types aus. Es gibt zahlreiche Geschäftsfelder, bei denen eine regionale Differenzierung nicht nur wünschenswert, sondern essenziell für die optimale Allokation von Ressourcen ist, wie z. B.

  • Standortplanung
  • Expansionsplanung
  • Außendienststeuerung
  • Beilagensteuerung/Werbeoptimierung
  • Direktmarketing/Neukundengewinnung

Wie kann man Limbic®Types regionalisieren?

Im Rahmen des innovativen Smart Research Ansatzes der infas 360 GmbH werden jedes Jahr über 30.000 Personen zu verschiedensten Themengebieten, wie Telekommunikation, Energie, Automotive und Einzelhandel befragt (siehe auch CASE-Study Hundebesitzer). Durch eine anonymisierte Verknüpfung mit der CASA-Datenbank, können die verschiedenen Limbic®Types nicht nur über die Befragungsdaten beschrieben werden, sondern auch durch über 700(!) weitere Merkmale, die deutschlandweit und flächendeckend verfügbar sind. Durch eine Beschreibung der Limbic®Types ausschließlich über deutschlandweit und adressgenau verfügbare Daten, ist es möglich, das Modell feinräumig auf ganz Deutschland zu übertragen.

Was ist die CASA-Datenbank?

Die CASA-Datenbank bildet das Herzstück des Datenportfolios der infas 360. In ihr sind aktuell 22,8 Mio. adressierbare Gebäude hinterlegt. Für jedes dieser Gebäude finden sich in der CASA-Datenbank, neben adressgenauen Koordinaten, über 80 zusätzliche Informationen wie den Gebäudetypen, das Gebäudealter, Informationen zu Haushalten, Einwohnern und Einkommen und viele weiter Informationen. Neben den adressgenauen Daten enthält die CASA-Datenbank auch viele weitere Daten auf höheren räumlichen Ebenen wie Straßenseitenabschnitt, Siedlungsblock, Ortsteil und PLZ. Dort findet man dann zusätzlich weitere Daten wie z. B. Soziodemographie, Kaufkraft oder den KFZ-Bestand. Einen kompletten Überblick zum Inhalt der CASA-Datenbank erhält man unter www.regiostatis.de.

Welche Ergebnisse hat die Regionalisierung gebracht?

Hinsichtlich der regionalen Verteilung haben sich – wie nicht anders zu erwarten – starke regionale, aber auch lokale Unterschiede bei der Verteilung der verschiedenen Limbic®Types ergeben. Diese lassen sich mit Hilfe der CASA-Datenbank sehr gut beschreiben. So hebt sich beispielsweise der Performer durch eine Vielzahl an Merkmalen von den anderen Limbic®Types ab:

  • Wohnen überdurchschnittlich häufig in Großstädten.
  • Bevorzugen sehr gute, zentrale Lagen mit entsprechend hohen Mieten.
  • Durch die Zentralität bedingt, wohnen Perfomer häufiger in 1-2 Parteienhäusern im Block- oder in Mehrfamilienhäusern.
  • Auffällig viele Performer wohnen aber auch in gewerblich genutzten Gebieten in der eigenen (Gewerbe-)Immobilie.
  • Die Gebäude haben häufiger Garagen als statistisch zu erwarten wäre.
  • Die Gebäude sind häufig neu bzw. nach 2000 erbaut.
  • Favorisiertes Wohnkonzept: Kommunikativ.
  • Generell findet man Performer häufiger in Gebieten mit junger Altersstruktur und vielen Singlehaushalten oder Gebieten mit vielen Familien mit Kindern.
  • Durch den hohen Anteil an Performern, weisen diese Gebiete auch eine deutlich überdurchschnittliche Kaufkraft und Monatsnettoeinkommen aus.
  • Performer sind z. B. affin für Smart-Home, E-Mobilität und Onlineshopping (auch von Lebensmitteln).
  • In den Gebieten, in denen Performer leben, finden sich zudem überdurchschnittlich viele gewerblich angemeldete KFZ, Sportwagen und Autos der oberen Mittelklassen.

Mit Hilfe dieser Daten und über 700 weiteren Informationen aus der infas CASA-Datenbank, lassen sich Performer (bzw. alle Limbic®Types) nicht nur hinsichtlich Ihrer mikrogeografischen Eigenschaften beschreiben, sondern auch (adressgenau) lokalisieren.

Anteil der "Perfomer" auf Ebene der Siedlungblöcke.
Anteil des Limbic®Types „Perfomer“ auf Ebene der Siedlungblöcke.

Für z. B. eine lokale Standortplanung, können die Daten dann unter anderem auf die Ebene der Siedlungsblöcke aggregiert werden. So lässt sich auf einen Blick (hier am Beispiel Bonn) die Verteilung der Performer bzw. deren Anteil an der volljährigen Bevölkerung in dem jeweiligen Siedlungsblock innerhalb des Stadtgebiets auf einen Blick erfassen.

In welcher Form kann ich die Limbic®Types beziehen?

Infas kann die Limbic®Types in verschiedensten Formaten und für zahlreiche Anwendungsszenarien zur Verfügung stellen, wie z. B.

  • Den kompletten CASA-Adressmaster mit 22,8 Mio. Einträgen zu jedem Gebäude.
  • Bereitstellung einer Excel-Liste, mit allen PLZ-Gebieten und der Anzahl der verschiedenen Limbic®Types.
  • Bereitstellung von Shape (oder vergleichbaren) Dateien mit räumlichen Informationen zu der Verteilung der verschiedenen Limbic®Types auf Ebene der Siedlungsblöcke oder Ortsteile
  • Anreicherung Ihres CRM- oder Adressbestandes mit den entsprechenden Limbic®Types

Haben Sie Ihren Anwendungsfall nicht gefunden? Noch Fragen zu den Limbic®Types oder der CASA-Datenbank? Kontaktieren Sie uns einfach unter consulting@infas360.de oder telefonisch unter der 0228/74887-360. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

GT

 

 

Women in Data Science: Frau Dr. Barbara Wawrzyniak referiert über die Bedeutung mikrogeographischer Daten

Am 25. September 2020 findet in Bonn erstmals die Konferenz für „Women in Data Science (WiDS)“ als Hybridveranstaltung statt. In Kombination mit Zuhörern vor Ort im Digital Hub und virtuellen Gästen ermöglicht dieses neue Format den grenzenlosen Wissensaustausch über aktuelle Trends und Herausforderungen interdisziplinärer Forschungsfelder von Daten, Analysen und Anwendungen (mehr dazu unter www.womenindatascience.de).

Zu den TOP-Speakerinnen zählt auch Frau Dr. Barbara Wawrzyniak, Leiterin der Abteilung Daten & Analysen bei der infas 360 GmbH. Sie verantwortet u.a. das gesamte mikrogeographische Datenportfolio des Big Data Spezialisten aus Bonn und wird aus der Praxis berichten wie diese Daten von wachsender Bedeutung in Wirtschaft und Wissenschaft ihre Anwendung finden. Weitere Speakerinnen sind u.a. Prof. Dr. Frauke Kreuter, Leiterin für Statistik und Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Mannheim sowie Frau Dr. Eva-Marie Muller-Stuler, Chief Data Scientist bei IBM Mittlerer Osten, Dubai.

Die Veranstaltung beginnt um 10h und ist in Bonn auf maximal 20 und virtuell auf 100 Personen beschränkt. Anmeldung ist kostenlos und erfolgt direkt über die Webseite www.womenindatascience.de.

Studie zur Akzeptanz der Corona-Warn-App

Der CASA Monitor befragt als Multi-Client-Studie fortlaufend jeweils über 10.000 Personen zu verschiedenen Konsum- und Einstellungsthemen. So wird in der aktuellen Herbstbefragung in Zusammenarbeit mit OFFIS die Akzeptanz zur Corona-Warn-App untersucht.

Mit rund 18 Mio. Downloads schreibt die App ihre eigene Erfolgsgeschichte. Hin und wieder liest man in den Medien aber auch über technische Probleme. Die reinen Download-Zahlen lassen also keinen Rückschluss darauf zu, auf wie vielen Geräten die App tatsächlich reibungslos läuft. Die App könnte auch gar nicht erst in Betrieb genommen oder wieder deinstalliert worden sein, das mobile Endgerät könnte zu alt sein oder wird oftmals gar nicht mitgenommen  – der wirkliche Nutzen ist demnach schwer zu ermitteln.

Aus diesem Grund wurden in enger Abstimmung mit der bundesweiten Befragung durch OFFIS www.offis.de/corona-app-studie u.a. folgende Fragen formuliert

  • Nutzen Sie die Corona-Warn-App?
  • Wie regelmäßig nehmen Sie Ihr Handy mit, wenn Sie das Haus verlassen?
  • Wie oft öffnen Sie die Corona-Warn-App typischerweise auf Ihrem Mobiltelefon?
  • Wenn Sie die Corona-Warn-App auf Ihrem Mobiltelefon öffnen, warum tun Sie das? Ich öffne die Corona-Warn-App…
  • Welche Beweggründe haben Sie für die Verwendung der Corona-Warn-App? Ich nutze die Corona-Warn-App…
  • Warum nutzen Sie die App nicht oder nicht mehr?
  • Haben Sie technische Probleme mit der Corona-Warn-App?
  • Haben Sie in der App schon einmal die Warnung „Erhöhtes Risiko“ erhalten?
  • Würden Sie sich impfen lassen, wenn es einen Impfstoff gibt?

Von den anvisierten 10.000 Personen sind bereits 64% befragt worden. Ende September liegen die Ergebnisse dann regionalisiert pro Postleitregion vor. Dazu zählen auch rund 200 weitere Merkmale. Hier besonders interessant: Wie unterscheiden sich Nutzer- und Nicht-Nutzerprofile?

Sollten Sie sich für eine Auswertung zur Corona-Warn-App interessieren, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter Consulting@infas360.de