Willi’s spontane Live-Konzerte zaubern ein Lächeln in Corona-Zeiten

Der Künstler Willi Bellinghausen begeisterte über die Weihnachtstage mit seinem Musikmobil die Alleingelassenen und Kranken

infas 360 hat zu Weihnachten 2020 keine Präsente verschickt, sondern stattdessen den Alleinunterhalter beauftragt, die Menschen in Altersheimen und Krankenhäusern in der Region mit rheinischen Klängen zu erfreuen. Dies wurde zu seiner Mission – auch ihn traf die Pandemie hart. Denn noch vor Corona war sein Terminkalender für gesellschaftliche Anlässe immer sehr gut gefüllt. Danach nicht mehr. 

Trotz Distanz besonders nahbar

Willi ist ein pragmatischer und empathischer Mann und sagte sich: „Okay, mir geht es immer noch besser als vielen anderen“, und hat aus der Not eine Tugend gemacht. So fährt er in der Coronazeit mit seinem extra für mobile Konzerte umgebauten Kombi – sofern es nicht gerade regnet oder stürmt – durch die Gegend und besucht Altersheime, Krankenhäuser oder andere soziale Einrichtungen. Dort parkt er an zentraler Position auf dem Außengelände, öffnet die Heckklappe, klappt sein Keyboard und sein Mikrofon heraus, drückt auf den „Ein“-Knopf und legt einfach los: „Lev Lück, ich spiele jetzt für euch.“ Equipment, Klang und vor allem seine musikalische Darbietung sind absolut hochprofessionell, seine Attitüde dabei einfach nur erfrischend herzlich und nahbar.

Freude ist die schönste Gage

Wir haben Willi Bellinghausen unterstützt, so dass er auch und gerade in dieser Zeit noch mehr kleine spontane Überraschungskonzerte diese Art spielen kann. In der Weihnachtszeit durften wir ihn freundlicherweise dabei begleiten. In dieser Zeit sind es vor allem Weihnachtslieder, die er zum Besten gibt. Aber natürlich darf sein spontanes Publikum auch Songs auswählen. Die Menschen treten aus den Häusern oder stehen auf den Balkonen und an den Fenstern. Wenn man live dabei ist, kann man hautnah erleben, wie sehr sie sich über diese Überraschung und willkommene Abwechslung vom Alltag freuen. Nicht Geld, sondern ein versonnenes Lächeln hier, ein herzliches Lachen da, engagiertes Mitsingen und -schunkeln, freundliche Gespräche, aber auch Tränen der Rührung sind dabei die Gage für Willi Bellinghausen.

Nach einem kurzen Set baut Willi sein Musikmobil binnen weniger Minuten zurück zu einem normal aussehenden Fahrzeug, plaudert noch ein wenig mit seinem Publikum und – ist schon wieder unterwegs: „Ich muss weiter, möchte heute noch an weiteren Stationen spielen. Maahd et jot“.

Musiker mit Herz

„Das mache ich schon viel länger als es Corona gibt“, erzählt Willi Bellinghausen, „Ich habe das mal angefangen in einer sehr persönlichen Angelegenheit. Seitdem habe ich einfach nicht mehr aufgehört, diese Konzerte meist spontan zu spielen. Die bewegten Reaktionen des Publikums bestätigen mir jedes Mal wie wichtig es ist, was ich tue. Das ist mir mittlerweile längst eine Herzensangelegenheit“, erklärt Willi mit seinem charmanten rheinischen Singsang. Und fährt zu seinem nächsten Spontan-Konzert.

Zum Artikel „Bonner Alltagshelden“ im Bonner General-Anzeiger

Zur Website von Willi Bellinghausens Dancing Sound

Zur Facebook-Seite von Willi Bellinghausen

Die neue Corona-Datenplattform: Basis für effiziente Wissensgenerierung zur Pandemie in Deutschland

Wie effektiv sind die unterschiedlichen Corona-Maßnahmen in den Regionen und welche Auswirkungen haben sie auf Epidemie und Wirtschaft?

Um diese und weitere Fragen gezielt untersuchen zu können, stellt infas 360 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ab sofort eine zentrale Datenplattform unter www.corona-datenplattform.de für Wissenschaft bereit. Sie enthält neben wesentlichen epidemiologisch-medizinischen und sozio-ökonomischen Kennziffern erstmals eine analysierbare Sammlung sämtlicher Maßnahmen, die die 401 Städte und Kreise in Deutschland seit dem 1. März 2020 per Verordnungen erlassen haben.

Rückwirkend für die Zeit seit dem 1. März 2020 werden von infas 360 fortlaufend sämtliche Verordnungstexte zu Corona-Maßnahmen auf Bundesland- und Kreisebene recherchiert, mittels automatisierter Textanalyse interpretiert und in eine analysefähige Datenbank überführt. Diese umfasst sowohl die Maßnahmen zu Eindämmungen als auch deren anschließenden Lockerungen und unterscheidet zwischen 21 thematischen Oberkategorien und 573 Unterkategorien. Bis Ende November sind bereits 550 Maßnahmen des Bundes und 2.200 der Länder erfasst worden.

Die Kategorienbildung orientierte sich an dem Oxford Coronavirus Government Response Tracker, der um die in Deutschland umgesetzten Verordnungen ergänzt wurde. Der Katalog ist tagesgenau, wird kontinuierlich weitergepflegt und enthält unter anderem regionale Kontaktverbote, Schließungen von Gastronomiebetrieben, Dienstleistungsbetrieben und Schulen.

Die Datenplattform bietet darüber hinaus Zugriff auf zahlreiche epidemiologisch-medizinische Regionalkennziffern wie etwa die Infektionsraten, Intensivbettenbelegungen, Anzahl Krankenhäuser sowie sozio-ökonomische Daten wie Haushaltsstrukturen, Altersgruppen, Kaufkraft und Firmenneugründungen. In Summe weist die Regionaldatenbank mehr als 700 Variablen auf.

Alle verfügbaren Daten sind auf dem Online-Portal www.corona-datenplattform.de öffentlich zugänglich. Für Forschung und Wissenschaft stehen die Daten nach Registrierung zum kostenfreien Download für eigene Analysen zur Verfügung.

Die technische Umsetzung der Datenbank basiert auf der Open Source Technologie CKAN (Comprehensive Knowledge Archive Network). Sie wurde von infas 360 realisiert, die gemeinsam mit dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft und dem IHPH – Institut für Hygiene und Public Health der Universitätsklinik Bonn, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beauftragt wurde, die regionalen Covid19-Maßnahmen fortlaufend zu sammeln und diese in Kombination mit den verfügbaren epidemiologischen sowie sozio-ökonomischen Variablen zu analysieren.

Pressemitteilung Corona-Datenplattform

Kontakt direkt über die Corona-Datenplattform

„Mein Stimmzettel ist mein Einkaufszettel.“ Mit Ihrem Statement ist Anna eine von vielen besorgt-bewussten Konsumentinnen.

In Zeiten des spürbaren Klimawandels ist Nachhaltigkeit zu einem drängenden Thema geworden, das mittlerweile auch in der Gesellschaft angekommen ist. infas 360 untersucht die veränderte Einstellung zu diesem Thema sowie u. a. die Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten. Die Ergebnisse werden erstmals auf dem digitalen Kompetenztag Geomarketing „Mapping the Change am 12.11.20 vorgestellt.

Auf Basis des CASA Monitor von infas 360, einer quantitativen bundesweiten Online-Befragung von über 10.000 Haushalten, wurden über eine Segmentierung Nachhaltigkeitstypen gebildet, deren Einstellungen dann in persönlichen Tiefeninterviews eingehend hinterfragt wurden. infas 360 hat daraus Personas entwickelt. Die Persona „Anna“ repräsentiert dabei einen der beiden Nachhaltigkeitstypen.

„Anna“ ist 20 Jahre alt, wohnt in der Großstadt und studiert. Sie sagt zum Beispiel: „Wir sind eine krasse Konsumgesellschaft geworden. Dabei braucht man von vielen Sachen einfach nicht so viel wie man denkt.“

Der Greta-Effekt?

Anna erzählt weiter, wie sie zur Nachhaltigkeit gekommen ist: „Ich hab das Thema Nachhaltigkeit nicht von klein auf mitbekommen. Eher versuche ich heute, es in mein Elternhaus zu bringen, aber es ist nicht so als würden meine Eltern da so krass drauf achten.“

Es ist interessant, wie Anna selbst auf das Thema aufmerksam geworden ist: „Ich glaube das erste Mal, dass ich bewusst den Begriff „Nachhaltigkeit“ wahrgenommen und seine Bedeutung verstanden habe, wurde tatsächlich durch Greta angestoßen.“

Auf dem Kompetenztag Geomarketing „Mapping the Change“ wird neben Anna auch die zweite Nachhaltigkeits-Persona, Stefan, Anfang 50, vorgestellt. Referentin über Personas in der Nachhaltigkeit ist Julia Kroth, Consultant Research & Analytics bei infas 360.

Die Tickets sind kostenlos, das Programm vielseitig und aktuell, eine Anmeldung kann noch bis zum 11.11.20 erfolgen. Hier geht’s zum vollständigen Programm und zur Anmeldung für „Mapping the Change“.

Mikrogeographie auf amtlicher Basis: Die neue Dimension statistischer Daten

In der amtlichen Statistik liegen flächendeckende, aktuelle Daten fast ausschließlich nur bis auf Gemeindeebene (AGS8) vor. Der Bedarf an feinräumigeren, bundesweit verfügbaren intrakommunalen, statistischen Daten ist aber nach wie vor ungebrochen (Beispiel Breitbandausbau).

Die Herausforderung besteht nun darin, statistische Daten in feinräumigere Gebiete oder Orte (z.B. Hot-Spots), die unterhalb der Gemeinde liegen, schätzen zu können. Dafür wiederum wird ein einheitliches amtliches, intrakommunales Gliederungssystem benötigt, das auch die kleinste Raumebene, die postalische Adresse, miteinschließt. Das ist die Voraussetzung für den Einsatz des aktuell präzisesten Schätzverfahrens, der Small Area Methoden.

Dank EU-weiter Bestrebungen, amtliche Geodaten „für alle“ zugänglich zu machen, konnte infas 360 schon 2014 erstmals bundesweit ein solches durchgängiges postalisch-amtliches Gliederungssystem (PAGS) implementieren. Dieses wird seitdem jährlich erneuert, aktualisiert und verbessert. Zentrale Bausteine unterhalb der Gliederungsebene der Gemeinden stellen in PAGS die flächendeckenden Gemarkungen (amtliche Ortsteile, 2. Raumebene), die amtlichen Siedlungsblöcke (3. Raumebene) sowie die postalisch-amtlichen Gebäudeadressen (4. Raumebene) dar. Neben den amtlichen Geostrukturen werden aber auch weitere amtliche Marktdaten – soweit verfügbar – für alle Ebenen gesammelt. So können die Berechnungen mit den Small Area Methoden noch einmal verbessert werden.

Zentraler Raum-und Datenbaustein im PAGS sind die amtlichen Gebäudeadressen, die mit den amtlichen 3D-Gebäudedaten (LOD1) verschnitten werden. In der Summe stellen diese eine amtliche Gebäudedatenbank mit zahlreichen Basismerkmalen (z. B. Gebäudegrundfläche, Höhe, Volumen, Wohnfläche, Gebäudetyp, Gebäudenutzung etc.) dar, in der jede Adresse eindeutig einem jeweiligen Siedlungsblock zugeordnet ist, der wiederum eindeutig in einer Gemarkung liegt. Die amtlich-abgeleitete Gebäudedatenbank wird nun eingesetzt, um über geo-statistische Schätzverfahren Daten z. B. aus der amtlichen Statistik auf den jeweiligen feinen Zielebenen zu generieren (z.B. Einwohner- und Haushaltszahl auf Adressebene, Ausländeranteile auf Siedlungsblockebene usw.).

Siehe dazu auch den Vortrag

Small Statistical Areas – Potentiale mikrogeographischer Strukturen und Daten für Wirtschaft und Wissenschaft von Michael Herter, Geschäftsführer infas 360 GmbH, Lutum+Tappert GmbH,

gehalten auf dem 28. Wissenschaftlichen Kolloquium von DESTATIS
gemeinsam mit der Deutschen Statistischen Gesellschaft am 14. und 15. November 2019 in Bonn zum Thema: Potentiale und Anwendungen georeferenzierter Daten

 

 

Corona-Barometer: Das wird ein kalter Spätherbst für Neugründungen

Das neue Corona-Barometer „Neugründungen“ von infas 360 untersucht monatlich die Handelsregistermeldungen nach Anzahl, Typ und Geschäftsführung.

Mit 6.401 Unternehmensgründungen von GmbHs (4.511) und UGs (1.890) ist im September ein Rückgang gegenüber Vormonat und Vorjahresmonat von jeweils -13,3% zu verzeichnen. Deutlich stärker betroffen sind davon wie im gesamten Jahr die GmbHs mit -14,5% (Vormonat) bzw. -18,5% (Vorjahresmonat) betroffen.

Anzahl der Neugründungen pro Monat für GmbHs und UGs seit Januar 2020 im Vergleich zum Vorjahr. Quelle: infas 360, Handelsregister.

Das Jahr 2020 startete bei beiden Unternehmensarten besonders gut. Die GmbHs brachen jedoch mit der Coronakrise im März bis Mai ein, worauf im Sommer eine leichte Erholung folgte. Der September war aber wieder so schwach, dass die Gründungen jetzt bereits -8,8% unter Vorjahr (Jan-Sep 19) liegen. Für Oktober und November ist also mit einem kalten Spätherbst zu rechnen.

Sie wünschen weitere Informationen zu unseren Neugründungen und Startups wie z.B. Adressen, Geschäftsführer, deren Alter und Geschlecht, dann besuchen Sie unsere neue B2B-Plattform B2B-Select oder kontaktieren Sie direkt unseren B2B Business Ansprechpartner Herrn Sascha Jablonski unter s.jablonski@infas360.de

 

Mapping the Change: Der Kompetenztag Geomarketing zeigt, was wir ändern müssen.

Am 12.11.2020 ist es wieder soweit: Der Kompetenztag Geomarketing wartet mit einem spannenden Programm auf. In Zeiten von Corona als Live-Broadcast aus dem Digital Hub in Bonn von 10-16h.

Mapping the Change ist Slogan und Inhalt zugleich. Die Pandemie zeigt uns deutlich, dass es so nicht mehr weitergehen kann wie bisher. Die Nutzung des digitalen Raums, um real Kontakte zu minimieren, wird zur neuen Normalität. Das verändert natürlich auch die Marketingprozesse in den Unternehmen (z.B. den Außendienst) als auch unser Konsumverhalten.

Die Veränderungen waren bereits vor Corona längst im Gange. Sie werden jetzt nur massiv beschleunigt. Und wer sich daran nun nicht anpasst, wird das Nachsehen haben. Dazu gehört beispielsweise auch der Klimawandel und die damit verbundenen Klimaziele bzw. die Minimierung des CO2-Ausstoßes.

„Nachhaltigkeit kann man erfolgreich monetarisieren“, sagt Dr. Daniel Bornemann.

So wird uns Dr. Daniel Bornemann, Partner von Simon Kucher & Partners, eindrucksvoll einen Impulsvortrag darüber geben wie man Nachhaltigkeit erfolgreich monetarisieren kann, weil sich die Zahlungsbereitschaft für ein nachhaltig verpacktes Produkt verändert hat.

Weitere Themen und Speaker sind Christoph Greitemann, Deutsche Telekom, der über die Notwendigkeit eines systematischen Wissensmanagements aufklärt, Ulrike Görke und Philipp Borgschulte von Lutum + Tappert, die die großen Veränderungen rund um easymap.one aufzeigen sowie Julia Kroth, Tobias Gödderz und Sascha Jablonski von infas 360, die über die neuen Zielgruppen und -märkte berichten.

Durch das Programm führt Michael Herter. Die Agenda dazu wird in Kürze veröffentlicht. Die kostenlose Anmeldung kann aber bereits unter https://www.kompetenztage-geomarketing.de/ erfolgen.

 

Klimaneutrale Städte 2035? Erste regionale Sanierungsquote für Gebäude ermöglicht Zielerreichung

Die Steigerung der Energieeffizienz ist eine der größten Herausforderungen der Europäischen Union. Ziel ist u.a., den CO2-Ausstoss durch Sanierung von (Wohn-) Gebäuden in den nächsten Jahren deutlich zu senken. Die dafür jährlich zu erreichenden Sanierungsquote sind kaum durch evidenzbasierte Daten gestützt. Warum? Weil weder der Sanierungsbestand noch die Sanierungsquote regional bekannt sind. Somit sind und bleiben die ambitionierten Ziele ebenso pauschal wie deren Erreichung, so lange es keine verlässliche Datenbasis gibt.

infas 360 hat nun erstmals mit Unterstützung eines städtischen Energieversorgers den Sanierungsbestand als auch die Quote bundesweit erhoben und regionalisiert. Im Ergebnis liegen nun Daten für alle Gebäudetypen und deren Altersklassen nach vier Sanierungsmaßnahmen nicht nur bundesweit

  • Außenwanddämmung = 1,63% p.a.
  • Heizungserneuerung = 2,71% p.a.
  • Dachdämmung = 1,58% p.a.
  • Erneuerung Fenster und Türen = 2,11% p.a.

sondern auch für jede beliebige Gebietseinheit vor. Diese weichen je nach regionalem Gebäudebestand stark voneinander ab. So z.B. liegen die Quoten für Außenwanddämmung in Sinzig a. Rhein bei nur 1,31% p.a., im Stadtviertel von Schwabing (West) in München jedoch bei 2,33% p.a.

Nachfolgend ein Beispiel für die jährliche Anzahl von Dachdämmungen innerhalb einer Postleitzahl in Karlsruhe sowie die daraus resultierenden Quoten:

PLZ 76131 bis 1949 1950 bis 1979 1980 bis 1999 2000 bis 2009 Summe
EFH 1 4 0 0 5
RH/DH 2 2 1 0 4
MFH 2 5 1 0 8
GMFH 9 5 1 0 14
Summe 13 15 3 0 31
jährliche Quote 1,71% 1,90% 1,11% 1,45% 1,54%

Möglich wird das durch den adressgenauen und bewerteten Gebäudebestand CASA mit rund 20 Mio. Wohngebäuden. Den Regionalauswertungen sind so nahezu keine Grenzen gesetzt.

Interessiert Sie die Sanierungsquoten in Ihrer Stadt oder Region, dann kontaktieren Sie unser Consulting-Team unter consulting@infas360.de